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News

Gladbeck - Herscheid - Hagen - Oelde - PVler überall erfolgreich

Nils Brüchert-Pastor mit Teamleistungen zufrieden
Mittelplätze in Landesliga und Oberliga

Ziel erreicht - Nils Brüchert-Pastor hatte für die Teams des PV-Triathlon Witten in der Landesliga-Mitte und in der Oberliga vor ihrem ersten Start einen Platz im Mittelfeld erwartet. In der Oberliga kämpften Simon Heuden (9. Gesamt), Marcel Schönfeldt, Pascal Czollmann und Till Pastor über die Sprintdistanz um Plätze und Sekunden und finishten schließlich auf den 11. Platz von 17 Mannschaften. Der Sieg ging an die Mannschaft von "Mondi Tri Finish Münster II".
Platz 15 in der Verbandsliga von 26 Teams holten sich Bernd Fahrenson (2. Gesamt), Mark Köster, Edmund Surwehme und Jobst Pastor. Hier hatte Gastgeber "Tri Speed Herscheid" die Nase vorn. "Ein guter Wettkampf, um erstmal Liga-Luft zu schnuppern und sich zu etablieren", zeigte sich Nils Brüchert-Pastor zufrieden.
Triathlon in Gladbeck fast im Regen untergegangen
PV-Athleten holen Treppchen-Plätze

 

Monika mit Heike und Ingelore"Regen über Regen und Monika zeigt den Jüngeren die Hacken" bewunderte Ingelore Köster ihre Mannschaftskameradin Monika Knufinke am Ende eines von Dauerregen geprägten Wettkampfs. Mit einer dem Wetter geschuldeten kleineren Gruppe war die erfahrene ironman des PV-Triathlon Witten zum traditionellen Triathlon-Auftakt nach Gladbeck gefahren und über die Spintdistanz (750 m Schwimmen, 22 km Radfahren und 5 km Laufen) gestartet. 11:16 min. brauchte Monika Knufinke für die 500 m lange Schwimmstrecke, hatte in 56:44 min. die 22 km lange Radstrecke absolviert und war die abschließenden 5 km in 28:54 min. gelaufen. Ihre Gesamtzeit von 1:36:55 Std. war gleichbedeutend mit dem Sieg in der Alterklasse W70.
Die jüngere Ingelore Köster - Alterklasse W65 - finishte ebenfalls als Beste in 1:45:13 Std. Reinhard Böhne-Hasenclever kam wenige Sekunden nach Monika Knufinke aus dem Wasser (11:23 min.), zog auf der Radstrecke davon (42:11 min.) und lief die 5 km in 24:35 min. nach Hause. Seine Gesamtzeit von 1:18:10 Std. hievte ihn auf den 2. Platz der M55. Angela Unger als Achte der W40 (1:26:51 Std.) und Johanette  Loose (16. W40/1:37:47 Std.) rundeten das gute Abschneiden der PVler ab.
Gute Ergebnisse auch über die Kurzdistanz über (1 km Schwimmen, 38,5 km Rad, 10 km Laufen): Edmund Surwehme (2:46 Std.), Bernd Doktor (2:47 Std./21. M45) und Bartosz Kurfrei (3:13 Std./94. MHK) finishten durchnässt bis auf die Haut.
Silke Wienforth siegt in Hagen

Silke WienforthDie Erfolgsserie des PV-Triathlon Witten setzte sich auch beim 23. Hagener Sparda-Bank Triathlon fort: Silke Wienforth gewinnt ihre Altersklasse W40 über die Kurzdistanz mit einer Zeit von 3:00:02 Std. "Wie das Wetter war, brauche ich wohl kaum zu beschreiben, wie überall nass, nass und nass und kalt! Bei trockenem und wärmerem Wetter wäre es wie vor 2 Jahren wohl einige Minuten schneller gewesen. Aber man wollte ja wieder heile vom Radfahren zurückkommen und die Füße waren dann immerhin nach 10 km Laufen im Ziel auch wieder aufgetaut. Auch wenn es keiner einem abnimmt, schön war es trotzdem, insbesondere weil die Helfer an der Strecke dem Wetter so tapfer getrotzt haben und trotzdem noch Energie zum Anfeuern hatten", so Silke Wienforth im Ziel.
 
Wetter machte der PV-Jugend einen Strich durch die Rechnung
 
Eine große Gruppe von 12 Athleten aus dem Schüler-Jugend-Bereich des PV Triathlon Witten wollten am vergangenen Sonntag beim diesjährigen Hagen Triathlon starten. Aufgrund der herrschenden Wetterlage wurde einige Tage vorher überlegt, den Triathlon in einen Duathlon umzuwandeln, nach der Schwimmstrecke eine Pause zum Abtrocknen und Umziehen einzulegen oder die Schwimmstrecke zu verkürzen.Am Wettkampftag wurde dann allerdings der Wettbewerb für die Schüler B und jünger komplett abgesagt.
Für die Schüler A und Jugend B wurde der Triathlon in einem Duathlon umgewandelt. Somit minimierte sich leider die Zahl der PV-Athleten auf 3 Teilnehmer. Doch diese drei machten ihre Sache mehr als gut. Zuerst startete Lisa Rose als A-Jugendliche mit den erwachsenen Frauen in der Volksdistanz. Als schnellste Schwimmerin ging sie auch als erstes auf die Radstrecke. Dort wurde sie aber von drei Triathletinnen überholt, so dass sie sich nach der 20 km langen Radstrecke als 4. Frau auf die 5 km lange Laufstrecke begab. Mit einer guten Laufleistung schob sie sich dann wieder nach ganz vorne und wurde Gesamtsiegerin in der Volksdistanz.
Dann starteten Nina Diekershoff bei den A-SchülerInnen und Lars Rose bei der Jugend B. Lars lieferte sich ein spannendes Duell mit Sami Ritzmann vom ASV Iserlohn; konnte im letzten Laufen aber seinen Vorsprung ausbauen und wurde Sieger der Jugend B. Nina ging mit 3 Athletinnen nach der späteren Siegerin Elwira Dressel von den Hombrucher Trikids auf die letzte Laufstrecke. Die Gruppe schenkte sich nichts, am Ende hatte Nina aber die „meisten Körner“ und gewann den Zielsprint und wurde 2. bei den Schülerinnen A.
 
12. Oelder Triathlon

 

Ebenso überzeugende Ergebnisse beim 12. Oelder Triathlon: Renning Elischer gewinnt die Gesamtwertung in 53:56 min. vor seinem Bruder Fynn Rasmus (56:22 min.). Hans-Peter Otto finisht in 1:22:13 Std. (9. M55), Brigitte Hartig wird 8. W50 in 1:51 Std.

Auftakt 2. Bundesliga in Gladbeck - Entscheidung kostete 3. Platz

Auftakt-Triathlon in Gladbeck: erstmals in diesem Jahr trafen sich die Athleten der 2. Bundesliga zum Kräftevergleich im Mannschaftssprint. Am Start natürlich auch das 'Champion System Team Witten' vom PV-Triathlon. Die PV-Athleten standen am Ende der letzten Saison auf Platz 1 der Tabelle. Nach ihrem Triumph 2012 war die Erwartung bei dem Titelverteidiger aus Witten angesichts der enorm verstärkten Konkurrenten aber zurückhaltend: "Wir haben mit Eike Schwartz, Valentin Lenz, Christian Thomas, Brodie Gardner aus Australien sowie Matija Lukina aus Kroatien eine gute Mannschaft am Start. Mit Buschhütten, Köln, Weimar, Uerdingen, Münster und Mitteldeutschland haben wir schon viele stark besetzte Mannschaften ausgemacht. Ein Platz unter den Top 5 sollte aber möglich sein “, schätzte Mannschaftscoach Matthias Bergner die Chancen seines Champion Systems Team ein.
 
Champion System Team Witten in Gladbeck
 
Zum Mannschaftssprint - die Athleten müssen den ganzen Wettkampf über so zusammen bleiben, dass mindestens vier der fünf Starter nach 750 m Schwimmen, 22 km Radfahren und 5 km Laufen zusammen über die Ziellinie laufen, kam in Gladbeck quasi als vierte Diziplin das Wetter mit Kälte und strömenden Regen hinzu - mit entscheidender Bedeutung für das Champion System Team Witten: "Wir wollten nach dem Schwimmen noch zu Fünft auf die Radstrecke, da die Gefahr, dass einer von uns durch einen Platten oder Sturz ausscheidet, bei Regen noch größer ist", berichtet Christian Thomas. "Lieder hatte Brodie heute nicht seinen besten Tag erwischt und kam beim Schwimmen nicht mit." Konsequenz, Brodie Gardner kletterte erst eine Minute nach seinen Teamkameraden aus dem Wasser. Eike Schwartz, Valentin Lenz, Christian Thomas und Matija Lukina hatten sich zwischenzeitlich entschieden, auf Brodie zu warten. Eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen, denn auch auf der Radstrecke schwächelte der Australier bei der ungewohnt nasskalten Witterung und musste schließlich abreißen lassen. Das verbliebende PV-Quartett mobilisierte nochmal Konzentration und die letzten Kräfte und lief mit einem Rückstand von 1:20 Minuten auf den Sieger EJOT Team Buschhütten auf Platz 8 (von 16 Mannschaften) ins Ziel. Quasi im Sekundentakt waren die Konkurrenten aus einem starkten Mittelfeld vor den Wittenern ins Ziel gekommen. "Im Nachhinein hat uns die eine Minute Wartezeit nach dem Schwimmen weh getan, mit 20 Sekunden Rückstand wären wir Dritter geworden. Aber wir haben es in dieser Situation so entschieden und stehen jetzt dazu", aktzeptiert Christian Thomas das Ergebnis.

Bei vier weiteren Wettkämpfen (02.06. Berlin, 23.06. Eutin, 06./07.07. Grimma und 14.07. in Witten) kann das Champion System Team Witten sich wieder weiter vorarbeiten.

Saisonauftakt 2. Bundesliga Nord, Ober- und Landesliga

Am kommenden Wochenende beginnt auch für das Champion-System Team Witten die Saison in der 2.Bundesliga Nord. Schon fast traditionell wird der erste Wettkampf in Gladbeck als Mannschaftssprint über die Distanzen 750 m Schwimmen, 22 km Radfahren und 5 km Laufen ausgetragen. Das Besondere an diesem Format ist, dass die Athleten eines Teams die ganze Zeit zusammen bleiben müssen, was eine besonders Schwierigkeit darstellt. Vor allem bei den hohen Geschwindigkeiten auf dem Rad ist höchste Konzentration und gutes technisches Können gefragt und beim Laufen wird nicht selten der schwächste Läufer vom restlichen Team ins Ziel geschoben.

Das Champion-System Team Witten geht dabei als Titelverteidiger an den Start, denn sie hatte im Vorjahr die Gesamtwertung der 2.Bundesliga gewonnen. Beim Saisonauftakt wollen die Wittener versuchen möglichst an die guten Resultate der letzten Saison anzuknüpfen, dort waren sie in Gladbeck vierter geworden. Teamchef Matthias Bergner ist zuversichtlich, dass dies am Sonntag gelingen wird: „Mit Eike Schwartz, Valentin Lenz, Christian Thomas, Brodie Gardner aus Australien sowie Matija Lukina aus Kroatien haben wir eine gute Mannschaft am Start mit der ein Platz unter den Top 5 möglich sein sollte.“ Allerdings hat Bergner unter den 16 Teams mit Buschhütten, Köln, Weimar, Uerdingen, Münster und Mitteldeutschland schon zahlreiche stark besetzte Mannschaften ausgemacht, die teilweise auch mit ihren Erstliga-Athleten am Start stehen, sodass er einen spannenden und engen Wettkampf erwartet.

Der Startschuss fällt am Sonntag den 26.Mai um 11.15 im Freibad Gladbeck, der Zieleinlauf der ersten Teams wird etwa eine Stunde später erwartet.

PV-Triathlon bringt zwei Liga-Teams an den Start
 
Auch unterhalb der 2. Bundesliga beginnen die Ligen - PV-Triathlon Witten schickt zwei Mannschaften ins Rennen

Der Auftakt findet am Samstag in Herscheid statt, dort geht um 09:00 Uhr die neue Landesligamannschaft an den Start und um 10:00 Uhr die letztes Jahr aus der Verbandsliga aufgestiegene Oberliga. So ist die ausgegeben Parole des Ligabetreuers Nils Brüchert-Pastor für die beiden Mannschaften auch, sich im Mittelfeld zu positionieren und die neuen Ligen kennen zu lernen. Herscheid bietet eine recht selektive, d.h. anspruchsvolle Strecke. Geschwommen werden 500 Meter im Freibad, dann geht es auf die zum Teil sehr kurvige und einige knackige Anstiegen behaftete 10 km Radstrecke, die zweimal zu fahren ist. Die anschließenden 5 Laufkilometer, aufgeteilt auf 3 Runden, haben dann auch noch einmal einige Höhenmeter zu bieten, so dass den Athleten auf dieser Sprintstrecke alles abverlangt wird.
Für die Landesliga gehen Bernd Fahrenson (nach langen Jahren zum ersten Mal wieder in den Farben des PV-Triathlon), Mark Köster (aus den USA zurück), Hendrik Hasenclever und der Vorsitzende Jobst Pastor an den Start.
Die Oberligamannschaft setzt sich zusammen aus dem erfahrenen Uwe Bandmann und Till Pastor, Marcel Schönfeld und Pascal Czollmann.

Rennsteiglauf im Wanderschritt

Klamotten waren reif für die Waschmaschine...GutsMuths-Rennsteiglauf - der größte und vermutlich einer der schönsten Landschaftsläufe Mitteleuropas. Über 200 Kilometer anspruchsvolle Strecken quer über den Rennsteig, den bekannten Höhenweg des Thüringer Waldes. Gute Verpflegung, liebevolle Betreuung und Herzlichkeit sind besondere Markenzeichen des beliebten Kultlaufes.
Am Start des Halbmarathons mit Petra de Graat eine Läuferin des PV-Triathlon Witten. "Das erste Mal dabei mußte ich in der letzten Gruppe starten mit der Folge, dass die ersten 14 km eher einer Wanderung denn einem Halbmarathon glichen", so Petra de Graat, die ihren ersten Marathon gerade in schnellen 3:44 Std. gelaufen war. Am Ende blieb die Uhr bei 1:57:15 Std. (30. W40) stehen.

PV-Läufer/innen räumen beim 19. Dortmunder Friedenslauf ab

Vielfältig war das Laufangebot beim Dortmunder Friedenslauf - der TSV Kirchlinden hatte in seiner 19. Auflage Distanzen von 1,2 km für die Schüler, über 5 km, 10 km und auch die Halbmarathondistanz im Angebot. Über 700 Läufer/innen - darunter eine laufbegeisterte Gruppe des PV-Triathlon Witten - fühlten sich angesprochen, die Laufschuhe zu schnüren und in die schwarz-gelbe Stadt zu fahren. Von Kirchlinde führte die Strecke auf gut zu laufenden Wegen in den Rahmer Wald.
Bettina Erste beim HMMit sehr guten Ergebnissen, Urkunden und PokalenLocker zum Gesamtsieg: Lisa kehrte die PV-Gruppe wieder heim in die Ruhrstadt: Bettina Nick, noch beflügelt vom vivawest-Marathon nur eine Woche zuvor, gewann überzeugend den Halbmarathon in der W45 mit einer Zeit von 1:46:19 Std.: "Nur schade, dass Petra de Graat, Heike Risse und unser 'pacemaker' Oliver Schoiber heute nicht dabei waren" - den Marathon war das schnelle Quartett zeitgleich in 3:44:27 Std. gelaufen.
Während Dieter Pawellek als einziger über 10 km (51:42 min.) die PV-Fahne hochhielt, favorisierte ein PV-Trio die 5 km-Distanz. Es wurde ein spannendes Rennen: Fabian Dillenhöfer von der LGO Dortmund stürmte allen davon und hatte seine Verfolger nach einem Kilometer bereits deutlich abgehängt. Im Ziel hatte er mit 15:47 min. über eine Minute Vorsprung vor Pascal Czollmann. Der PVler lief als Zweiter gesamt und Sieger der M35 in 16:58 min. ins Ziel. Eine sehr gute Platzierung erzielte auch Marcel Schönfeldt. Vom Start weg orientierte sich der PV-Athlet nach vorn und erreichte das Ziel als 5. gesamt. In der MHK schaffte Marcel Schönfeldt damit den Sprung auf Treppchen Platz 3.
Marcus Ziemann zeigte sich mit 20:18 min. (4. M40) von seinem halben ironman auf Mallorca erholt und nutzte den Friedenslauf als 'knackigen' Trainingslauf in Vorbereitung auf den Ironman 5150 Klagenfurt über die Olympische Distanz am 09.06.

Gesamtsiegerin bei den Frauen über 5 km - the winner is: Lisa Rose. Obwohl Lisa Rose nach ihrem schweren Deutschlandcup in den Farben des Landesverbandes TVNRW in Halle/Saale den Friedenslauf nur locker lief, überquerte die erfolgreiche PVlerin mit einer Zeit von 20:29 min. als Erste die Ziellinie und gewann nebenbei auch die Weibliche Jugend B. Krönung des Tages: auch die Gesamtsiegerin der Schülerinnen-Klassen über 1,2 km kam aus der sportlichen Familie Rose: Hanna Rose wurde in 4:28 min. Erste gesamt/Erste der Schülerinnen C und ließ bei ihrem Lauf lediglich drei Jungen den Vortritt. Das Tüpfelchen auf dem 'i': Hanna Rose wiederholte an gleicher Stelle ihren Vorjahressieg.

  1. Tim Siepmann (PV) unter den Top3 in Deutschland
  2. Hanna Rose (11) zeigt erwachsenen Läuferinnen die Hacken
  3. Marcus Ziemann finisht halben ironman auf Mallorca
  4. Ländervergleichskampf in Halle, acht PVler vertreten Stadt und Land

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