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News

PV-Kids mit sehr guten Ergebnissen in Hückeswagen

Neun Nachwuchsathleten des PV-Triathlon Witten zog es am Wochenende ins Bergische Land nach Hückeswagen zur Serienveranstaltung des Rheinland-Cup. "Die die einzelnen Klassen waren ausgesprochen stark besetzt, wobei aus Wittener Sicht besonders interessant war, dass sich unsere PV-Kids nicht nur mit Kindern aus den NRW-Vereinen wie dem Ausrichter ATV Hückeswagen, TRI-Power Rhein-Sieg, TSV Bayer 04 Leverkusen, SSF Bonn Triathlon u.a. messen konnten, sondern auch mit StarterInnen vom TUS Ahrweiler aus dem benachbarten Bundesland Rheinland-Pfalz, der für seine gute Jugendarbeit bekannt ist", umreißt Heike Rose die Bedeutung des Triathlon in Hückeswagen.
Spannung kam auch gleich im Eröffnungswettkampf der Schüler C auf, in dem Lukas Meckel und Anton Müller für den PV an den Start gingen. Lukas Meckel nahm auch gleich das Heft in die Hand und bildete mit zwei weitereren Teilnehmern von Anfang an die Spitzengruppe.  Nach dem Radfahren ging der junge PVler als Zweiter auf die Laufstrecke und verringerte von Meter zu Meter den Abstand zum Führenden. Ganz reichte es am Ende nicht, aber mit nur zwei Sekunden Rückstand wurde Lukas Meckel hinter dem Sieger vom TUS Ahrweiler strahlender Zweiter.  Für Anton Müller fand in Hückeswagen sein erster Triathlon statt. "Anton machte seine Sache mehr als gut. Er teilte sich seine Kraft sehr gut ein und konnte sich bei einem 14-köpfigen Teilnehmerfeld über einen  hervorragenden 6. Platz freuen", ist seine Trainerin Heike Rose des Lobes voll.

Nach den Jungen kamen die Mädchen zu ihrem Wettkampf. Hier war es an Emma Fahrenson, die PV-Farben bei den weiblichen C-Schüler zu vertreten.  "Emma, noch Jungjahrgang bei den zweijährigen C-Schülerinnen, machte alles richtig. Nachdem sie als Zweite aus dem Wasser stieg, ließ sie sich diesen Platz nach einer tollen Rad- und Laufleistung im Feld von insgesamt neun Starterinnen auch nicht mehr streitig machen", konnte Heike Rose erneut ein dickes Lob loswerden.

Die B-Schülern stellten mit insgesamt 21 Startern auch das größte Teilnehmerfeld dar - unter ihnen Max Meckel und Luca Fahrenson. Beide PV-Asse bildeten zusammen mit Gianluca Weßling das Führungstrio. Luca Fahrenson kam als zweiter Schwimmer aus dem Wasser, gefolgt von Gianluca Weßling und Max Meckel. Beim Radfahren setzte sich Max Meckel dann an die Spitze, büßte aber aufgrund eines Bremsfehlers und anschließendem Radsturz direkt vor der Wechselzone seine Führungsposition wieder ein. Die Reihenfolge änderte sich nicht mehr bis ins Ziel, so dass der PV-Triathlon mit Luca Fahrenson als Sieger und Max Meckel als Dritter eine tolle Bilanz bei den Schüler B ziehen konnte.

Starke Leistungen auch im vierten Lauf: für den PV-Triathlon gingen - als Jungjahrgang - Lea Pitschak sowie Jana Diekershoff und Hanna Rose an den Start des mit 16 Teilnehmerinnen ebenfalls sehr großen Teilnehmerfeldes. Hanna Rose kam als drittes Mädchen aus dem Wasser, verwandte dann jedoch in der Wechselzone zuviel Zeit darauf, ihr Startnummernband zu schließen, so dass sich fast das gesamte Mädchenfeld in der Wechselzone einfinden konnte, bevor die junge PVlerin auf die Radstrecke ging. "Nach einer dann sehr guten Radleistung und einem guten zweiten Wechsel konnte Hanna Rose als Zweite auf die Laufstrecke gehen. "Der Abstand zur späteren Siegerin war aber leider doch so groß, dass sie nicht mehr auflaufen konnte und beendete somit ebenfalls als Zweitplatzierte ihren Wettkampf ebenfalls hinter einer Starterin aus Rheinland-Pfalz", berichtet Heike Rose über die Leistungen ihrer Tochter.  Lea Pitschak dagegen war beim Schwimmen noch etwas zurückhaltender, zeigte dann aber eine souveräne Radleistung und beim abschließenden Laufen konnte sie noch einige Mitstreiterinnen überholen und belegte einen tollen 7. Platz. Pech hatte Jana Diekershoff: die PVerlin kam im Mittelfeld aus dem Wasser, verschaltete sich beim Radfahren und fiel dadurch um einige Plätze zurück. Beim Laufen gab sie dann noch einmal richtig Gas und lief trotz ihres Malheurs auf einem guten 11. Platz.
Den Abschluss des Tages bildete ein  Swim & Run für die Jahrgänge 2006 und 2007. Hier startete für den PV der Youngstar Emil Müller und belegte auf Anhieb Platz 3 mit 1 Sekunde Abstand zum Zweitplatzierten. „Toller Wettkampf, tolle Leistung der Kids, wobei an den Schalt- und Bremsfehler und die Fehler in der Wechselzone noch gearbeitet werden muss“ resümierte Heike Rose die gute Bilanz der PV Kids.

Eifel-Marathon - lang, länger, am längsten

Anke Libuda nach 51 km in 5:18 Std. als Erste W30 im Ziel
 
Anke - lange Wege im RegenAnke Libuda aus der Riege der Ultraläufer des PV-Triathlon Witten, ging nach überstandener Erklältung beim 51,4 km langen Ultramarathon im Rahmen des Eifelmarathons an den Start. Ständiger Begleiter leider auch wieder der Regen: "War es am Start nur leicht bewölkt, begann nach einer Stunde ein Regenschauer, der erst nach meiner Zielankunft aufhörte. Die Strecke (50 % Asphalt % 50 % Waldwege) wurde daher richtig schön schlammig, aber gefährlich war sie nicht. Nach über 1000 Höhenmetern und komplett durchnässt lief ich nach 5:18:11 Std. als 12. Frau gesamt und Erste W30 total zufrieden ins Ziel", berichtet Anke Libuda aus der Eifel.
 
Lonesome RiderChristian Schaefer
Viele Kilometer, allerdings auf dem Rad, legte auch Christian Schaefer im Kampf um sein Challenge-Trikot ebenfalls beim "Eifel-Marathon" zurück. "In der Eifel sind dann einige längere, aber insgesamt moderat und konstant steile Berge zu überwinden. Die Strecke ist sehr kurvig mit unglaublich vielen Serpentinen. Auch landschaftlich bleiben keine Wünsche offen. Ein Wermutstropfen sind allerdings die mit unglaublicher Geschwindigkeit durch die Kurven rasenden Motorradfahrer", berichtet der passionnierte Radfahrer vom PV-Triathlon Witten. "Schon auf der Strecke hatte ich etwas muskuläre Probleme und im Ziel war ich dann ziemlich geschafft." Gesamtbilanz für den ausdauernden PV-Radfahrer: 216 km mit 2461 Höhenmeter in 8:23 Std, gleichbedeutend mit einem Schnitt von 28,5 km/h.

Marlene Gomez-Islinger auf Platz 3 bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften

Am Samstag wurden in Kleve die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Triathlon über die Sprintdistanz ausgetragen. Mit dabei auch drei Athleten des AVU-Teams Witten, die sich in den stark besetzten Starterfeldern, es waren zahlreiche Athleten aus 1. und 2. Ligateams am Start, allesamt Hoffnungen auf eine Podesplatzierung machten.

Marlene Gomez Islinger erwischte dabei den besten Tag. Sie stieg als erste Frau aus dem, extra auf dem Marktplatz Marlene Gomez-Islingeraufgestellten, mobilen Schwimmbecken und ging mit knapp 20 Sekunden Vorsprung auf die 22 km lange Radstrecke. Dort wurde die Studentin der Uni Passau dann allerdings von zwei Athletinnen überholt: "Die flache Strecke und die windigen Bedingungen spielten mir mit meinem Straßenrad nicht so in die Karten, ich habe dann einfach versucht eine möglichst gute Ausgangsposition fürs Laufen zu halten". Die gelang Gomez-Islinger auch wirklich gut, sodass sie als dritte auf die Laufstrecke ging. Dort konnte sie den Rückstand auf die zweitplatzierte zwar wieder verringern, doch am Ende reichte es nicht ganz. Mit dem 3. Platz zeigte sich die Athletin des AVU-Teams aber trotzdem zufrieden, sodass sich die sechsstündige Anreise gelohnt hatte.

Bei den Männern standen mit Christian Thomas und Sven Bergner gleich zwei Starter des AVU-Teams in Kleve an der Startlinie. Nach dem Schwimmen lagen beide noch aussichtsreich, doch beim Radfahren konnte es für die beiden nicht unterschiedlicher laufen. Während Bergner das Rennen aufgrund eines defektes am Rad, ihm war der Lenkeraufsatz gebrochen, leider aufgeben musste, konnte Thomas sich bis auf Platz zwei nach vorne arbeiten. "Das Radfahren war zwar hart, aber trotzdem konnte ich am Anfang des Laufs mit den besten mitgehen und mich lange auf Rang drei halten. Schade, dass 1500 m vor dem Ziel doch noch einer von hinten heranlaufen konnte. Ich habe dann versucht so lange wie möglich mitzugehen, aber als es dann in den Schlussspurt ging, hatte ich keine Chance", schildert der Lehramtsstudent aus Köln den Rennverlauf aus seiner Sicht. Am Ende sollte es für ihn also der undankbare 4.Platz sein, womit er aber trotzdem das gute Abschneiden des AVU-Teams bei der DHM abrundete.

Triathlon total: von den Senioren bis zur Oberliga

Neues PV-Seniorinnenteam schrammt am Podest vorbei
Senioren Platz 13 von 29

 

Hochwasserkatastrophe im Süden und Osten, doch auch der Triatlon in Bonn musste durch das Rheinhochwasser Einschränkungen hinnehmen. Der Veranstalter disponierte gezwungenermaßen um und machte aus dem 23. Bonn Triathlon einen Duathlon.
Um 9:30 Uhr am Sonntagmorgen gingen 1.600 Athleten an den Start - zu bewältigen waren 10 Km Laufen am Rhein, verteilt auf zwei Runden, 60 Km auf dem Rad durch das Siebengebirge - gespickt mit vielen 'knackigen' Anstiegen von insgesamt über 800 Höhenmetern - und zum Schluss noch einmal 5 Km Laufen. Der Wettergott spielte wenigstens am Veranstaltungstag mit, so dass optimale Bedingen herrschten: windstill, trocken, leichte bewölkt und angenehme 18°C.
Erstmals am Start eine Seniorinnenmannschaft des PV-Triathlon Witten - die sich gleich mehr als achtbar schlug. Im Endresultat schrammten Conny Dauben, Neuzugang Manuela Close und Silke Wienforth nur knapp am Poduim vorbei und belegten den etwas undankbaren 4. Platz. Das Damen-Quartett des PVT konnte sich aber über den Sieg von Conny Dauben (2:55:28 Std.) in der Liga freuen. Manuela Close (3:15:01 Std.) belegte den 13. Platz und Silke Wienforth (3:31:13 Std.) folgte auf dem 20. Platz.
Erfolgreicher Einstieg in Bonn!

Die Herrenmannschaft des PVT schaffte es auf den 13. Platz von 29. Mannschaften. Maurice Keller (2:38:04 Std.) führte dabei das Quartett als Neunter an, gefolgt im Mittelfeld von Nils Brüchert-Pastor (55. Platz in 2:57:48 Std.) und Frank Blasey (72. Platz in 3:05:11 Std.). Ralf Wolff (3:42:11 Std.) hatte leider einen rabenschwarzen Tag auf der Radstrecke: 3 'Plattfüsse', die ihn über 45 Minuten kosteten und den PVler als 109. weit ans Ende des Feldes zurückwarfen. "Anderenfalls  ansonsten wäre der 8. Platz für das Team möglich gewesen", rechnete Nils Brüchert-Pastor hoch.
Sein Debüt auf der Mitteldistanz gab Reinhard Böhne-Hasenklever, er belegte in 3:18:54 Std. den hervorragenden 16. Platz in der M55.
Regionalliga-Frauen und Oberliga-Herren - PV-Teams schlugen sich beachtlich

Zum ersten Wettkampf der Frauenregionalliga in Gütersloh über die Kurzdistanz 1/40/10 gingen Marlies Steffen, Anne Wilner und Rica Pukropski an den Start und belegten einen hervorragenden 12. Platz von 21. Mannschaften. Rica Pukropski konnte beim Schwimmen überzeugen und kam als zweite Frau aus dem Wasser, Anne Wilner spielte ihre Stärke beim Radfahren aus und machte mächtig Plätze gut. Marlies Steffen wiederum rollte das Feld beim Laufen von hinten auf. Ein rundum gelungener Tag für die drei PV-Athletinnen. Marlies Steffen finishte in 2:21 Std., Anne Wilner in 2:29 Std. und Rica Pukropski schloss ihre erste Kurzdistanz in 2:36 Std. ab.

Im zweiten Wettkampf der Oberliga kämpfte das Team des PV-Triathlon Witten mit  Simon Hoyden, Marcel Schönfeldt, Florian Rothe und Pascal Czollmann ebenfalls auf der Kurzdistanz um die Plätze. Marcel Schönfeld und Florian Hoyden kamen nach 14 Min. im vorderen Feld aus dem Wasser und konnte bei trockenen Bedingungen auf der Radstrecke ein hohes Tempo anschlagen. Besonders Simon Hoyden fuhr mit einem Radsplit von 1:02 Std. weit nach vorn und diese Position mit einer starken Laufleistung von 34 min. behaupten. Lohn der Anstrengung: Platz 8 im Gesamtfeld in 1:54:47 Std.. Es folgten Marcel Schönfeld (2:03:12 Std.), Pascal Czollmann (2:04:12 Std.) und Florian Rothe (2:05:29 Std.) im Mittelfeld. Im stark besetzten Teilnehmerfeld belegte die Mannschaft damit Platz 11 von 18 Teams.

Vanessa Rösler gewinnt Duisburger Marathon - Bestzeiten an der Wedau - Helga Groß 1. W70

42,195 km nahmen rund 1000 Marathonläufer/innen - darunter 145 Frauen - beim 30. Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg unter ihre Füße. Hatten die Halbmarathonis die letzten Minuten vor ihrem Start um 9:10 Uhr noch im strömenden Regen verbringen müssen, so konnten die Marathonis die weite Reise durch die Duisburger Innenstadt und über die Außenbezirke zurück zum Wedaustadion zumindest trockenen Fusses antreten. Auffallend viele Besucher und Teilnehmer an und auf der Strecke und insbesondere im Ziel, dem möglicherweise ehemaligen Bundesligastadion des MSV Duisburg, hatten sich aus Solidarität das Trikot der Zebras angezogen und machten den Lauf zu einem emotionalen Jubiläums-Marathon.

Während bei Männern Magnus Kreth vom Gastgeber ASV Duisburg nach 2:36:42 Std. als Erster ins Ziel lief, war Vanessa Rösler bei den Frauen das Maß der Dinge. Die Starterin des PV-Triathlon Witten siegte am Ende deutlich in 3:02:15 Std. vor Sabrina Krämer (LC Duisburg/3:07:48 Std.) und der ehemaligen PVlerin und vielfachen Siegerin des Rhein-Ruhr-Marathon - und Wittener Ruhrtalmarathon - Antje Möller (3:17:37 Std.). Der PV-Triathlon freut sich, dass die vielseitige Sportlerin ihre Talente auch beim Triathlon bei den anstehenden Liga-Wettkämpfen unter Beweis stellen wird.
Alle glücklich und erfolgreich im Ziel!

 

Auch die Teilnehmerzahlen beim Halbmarathon können sich sehen lassen: am Ende insgesamt liefen rund 2.600 Läufer/innen bei nunmehr wolkenverhangenem Himmel ins Wedau-Stadion. Ganz weit vorne aber lief David Schönherr, Ausnahmeläufer des PV-Triathlon Witten. Nach nur 1:15:34 Std. lief der PVler als Fünfter des Gesamtfeldes und Zweiter der Hauptklasse über die Ziellinie. Die Sieg ging an Tillmann Goltsch von der LG Olympia Dortmund in 1:13:34 Std. Ganz weit vorne aber lief David Schönherr, Ausnahmeläufer des PV-Triathlon Witten. Nach nur 1:15:34 Std. lief der PVler als Fünfter des Gesamtfeldes und Zweiter der Hauptklasse über die Ziellinie. Die Sieg ging an Tillmann Goltsch von der LG Olympia Dortmund in 1:13:34 Std. Dirk Schäfer bestätigte nach dem vivawest-Halbmarathon vor vier Wochen erneut seine gute Form und lief die 21,1 km in 1:31:05 Std. als 22. M45 ins Ziel. Ihm folgten Jörg de Graat - kurzfristig für seine erkrankte Ehefrau Petra eingesprungen - in 1:42:26 Std. und Matthias Dix in 1:48:08 Std.
Schnellste PVlerin war wieder Bettina Nick, sie lief nur einen Tag nach ihrem Start über 5 km am Ümminger See, den die schnelle PVlerin in 23:47 min. als Zweitschnellste des Gesamteinlaufs und Erste der W45 gewonnen hatte, auch als schnellste Läuferin der großen PV-Laufgruppe in 1:47:17 Std. als 15. W45 ins Wedau-Stadion. Mit persönlicher Bestzeit folgten Yara Behrens und Ricarda Denner in 1:48:23 Std. als 19. W45 bzw. 8. W50.
Unter der markanten Zwei-Stunden-Marke blieben außerdem Ralf Dix und Christiane Hellmonds, beide mit einem deutlichen Sprung nach vorne und somit persönlicher Bestzeit in 1:51:45 Std. bzw. 1:53:43 Std.Laufmentor Uli Knepper machte es besonders spannend, hatte er doch versprochen, unter der Zwei-Stundengrenze zu finishen. Am Ende zeigte die Uhr für ihn 1:59:58 Std.
Erneut eine persönliche Bestzeit stellte Kathrin Raback mit 2:02:17 Std. bei ihrem vierten Halbmarathon auf: "Die Zweistundenmarke kommt aber schon sehr deutlich in Sichtweite", so ihr nächstes Ziel, das schon beim Halbmarathon in Bochum am 01. September erreicht werden könnte. Die PVlerin war damit drei Minuten schneller als Altmeisterin Helga Groß: mit fast 72 Jahren ließ die erfolgreiche PV-Läuferin 65 Prozent der 809 Finisherinnen hinter sich und wurde überzeugend Erste der Altersklasse W70.
Ein PV-Quartett mit Christiane Seubert in 2:09:53 Std. und mit dreimal persönlicher Bestzeit in der gleichen Zeit durch Karsten Balkenhol, Regina Klein und Petra Ortwein machte gemeinsame Sache, bevor Marion Schürmann in glatt 2:15 Std. die guten Leistungen der PV-Laufgruppe abschloss.
Inlinerfahren im Regen
42,195 km auf Inliner - Laura rollt durch Duisburg
Auf Rollen bewältigte Laura Routaboul de Brüchert-Pastor die 42,195 km durch Duisburg.  "Ich bin wirklich zufrieden, weil ich im Ziel "heile" angekommen bin. Vor dem Start habe ich tausend Mal überlegt, ob ich bei dem Regen starten soll, aber die Lust auf Inline fahren war stärker als ich", gibt die erfolgreiche Ausdauersportlerin des PV-Triathlon Witten zu. "Natürlich, eine Zeit von 2:20 Std. ist nicht die Zeit, die ich sonst fahre - beim Koblenz Inline-Marathon war ich nur 1:31 Std. unterwegs. Aber ich wollte sicher ankommen und am Sonntagnachmittag noch ein Krankenhasu besuchen", ließ Laura Routaboul de Brüchert-Pastor die Vernunft siegen.
  1. Ausblick aufs Wochenende:
  2. Stefan van Thiel gewinnt Duathlon über die Mitteldistanz in Belfort
  3. PV-Radler teilnehmerstärkste Gruppe bei RV-Radtouristik
  4. PV-Radler teilnehmerstärkste Gruppe bei RV-Radtouristik

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