PV-Kids mit sehr guten Ergebnissen in Hückeswagen
Nach den Jungen kamen die Mädchen zu ihrem Wettkampf. Hier war es an Emma Fahrenson, die PV-Farben bei den weiblichen C-Schüler zu vertreten. "Emma, noch Jungjahrgang bei den zweijährigen C-Schülerinnen, machte alles richtig. Nachdem sie als Zweite aus dem Wasser stieg, ließ sie sich diesen Platz nach einer tollen Rad- und Laufleistung im Feld von insgesamt neun Starterinnen auch nicht mehr streitig machen", konnte Heike Rose erneut ein dickes Lob loswerden.
Die B-Schülern stellten mit insgesamt 21 Startern auch das größte Teilnehmerfeld dar - unter ihnen Max Meckel und Luca Fahrenson. Beide PV-Asse bildeten zusammen mit Gianluca Weßling das Führungstrio. Luca Fahrenson kam als zweiter Schwimmer aus dem Wasser, gefolgt von Gianluca Weßling und Max Meckel. Beim Radfahren setzte sich Max Meckel dann an die Spitze, büßte aber aufgrund eines Bremsfehlers und anschließendem Radsturz direkt vor der Wechselzone seine Führungsposition wieder ein. Die Reihenfolge änderte sich nicht mehr bis ins Ziel, so dass der PV-Triathlon mit Luca Fahrenson als Sieger und Max Meckel als Dritter eine tolle Bilanz bei den Schüler B ziehen konnte.
Starke Leistungen auch im vierten Lauf: für den PV-Triathlon gingen - als Jungjahrgang - Lea Pitschak sowie Jana Diekershoff und Hanna Rose an den Start des mit 16 Teilnehmerinnen ebenfalls sehr großen Teilnehmerfeldes. Hanna Rose kam als drittes Mädchen aus dem Wasser, verwandte dann jedoch in der Wechselzone zuviel Zeit darauf, ihr Startnummernband zu schließen, so dass sich fast das gesamte Mädchenfeld in der Wechselzone einfinden konnte, bevor die junge PVlerin auf die Radstrecke ging. "Nach einer dann sehr guten Radleistung und einem guten zweiten Wechsel konnte Hanna Rose als Zweite auf die Laufstrecke gehen. "Der Abstand zur späteren Siegerin war aber leider doch so groß, dass sie nicht mehr auflaufen konnte und beendete somit ebenfalls als Zweitplatzierte ihren Wettkampf ebenfalls hinter einer Starterin aus Rheinland-Pfalz", berichtet Heike Rose über die Leistungen ihrer Tochter. Lea Pitschak dagegen war beim Schwimmen noch etwas zurückhaltender, zeigte dann aber eine souveräne Radleistung und beim abschließenden Laufen konnte sie noch einige Mitstreiterinnen überholen und belegte einen tollen 7. Platz. Pech hatte Jana Diekershoff: die PVerlin kam im Mittelfeld aus dem Wasser, verschaltete sich beim Radfahren und fiel dadurch um einige Plätze zurück. Beim Laufen gab sie dann noch einmal richtig Gas und lief trotz ihres Malheurs auf einem guten 11. Platz.

Anke Libuda aus der Riege der Ultraläufer des PV-Triathlon Witten, ging nach überstandener Erklältung beim 51,4 km langen Ultramarathon im Rahmen des Eifelmarathons an den Start. Ständiger Begleiter leider auch wieder der Regen: "War es am Start nur leicht bewölkt, begann nach einer Stunde ein Regenschauer, der erst nach meiner Zielankunft aufhörte. Die Strecke (50 % Asphalt % 50 % Waldwege) wurde daher richtig schön schlammig, aber gefährlich war sie nicht. Nach über 1000 Höhenmetern und komplett durchnässt lief ich nach 5:18:11 Std. als 12. Frau gesamt und Erste W30 total zufrieden ins Ziel", berichtet Anke Libuda aus der Eifel.
aufgestellten, mobilen Schwimmbecken und ging mit knapp 20 Sekunden Vorsprung auf die 22 km lange Radstrecke. Dort wurde die Studentin der Uni Passau dann allerdings von zwei Athletinnen überholt: "Die flache Strecke und die windigen Bedingungen spielten mir mit meinem Straßenrad nicht so in die Karten, ich habe dann einfach versucht eine möglichst gute Ausgangsposition fürs Laufen zu halten". Die gelang Gomez-Islinger auch wirklich gut, sodass sie als dritte auf die Laufstrecke ging. Dort konnte sie den Rückstand auf die zweitplatzierte zwar wieder verringern, doch am Ende reichte es nicht ganz. Mit dem 3. Platz zeigte sich die Athletin des AVU-Teams aber trotzdem zufrieden, sodass sich die sechsstündige Anreise gelohnt hatte.

