Triathlon-Bundesliga: AVU-Team Herren mit gestärktem Selbstvertrauen nach Düsseldorf – Damenteam mit
Nur eine Woche nach dem letzten Rennen am Schliersee steht am kommenden Sonntag schon der dritte und vorletzte Wettkampf in der 1.Bundesliga an. Diesmal geht es nach Düsseldorf über eine Sprintdistanz, wo ganz andere Qualitäten gefragt sind als noch am Schliersee, wie Danny Friese zu berichten weiß: „Düsseldorf ist ein typischer Stadtkurs, viele Kurven, Kopfsteinpflaster auf dem Rad und sehr schnelle Strecken, da muss man von Beginn an extrem Aufmerksam sein“. Der Startschuss im Rheinhafen Düsseldorf wird für die Herren um 12:30 Uhr und für die Damen um 13:30 Uhr erfolgen.
Friese wird am Sonntag zusammen mit Eike Schwartz und Valentin Lenz an den Start gehen. Ergänzt wird das AVU-Team
von zwei internationalen Athleten, Manuel Biagiotti aus Italien, zuletzt mit einem guten 20.Platz beim Europacup in Cremona und Matija Lukina aus Kroatien, der am letzten Wochenende die nationalen Meisterschaften für sich entscheiden konnte. Teamchef Bergner ist zuversichtlich damit wieder eine konkurrenzfähige Mannschaft zu haben: „Alle fünf Athleten haben in dieser Saison schon unter Beweis gestellt, dass sie die Form stimmt und sie sind alle ausgesprochen gute Läufer. Da ich damit rechne, dass es in Düsseldorf keine großen Abstände nach dem Radfahren geben wird und somit das Laufen entscheidet, sollten wir also gut aufgestellt sein. Unser Ziel ist es ein Ergebnis unter den Top 6 zu wiederholen.“ Ein Blick auf die Starterliste zeigt, dass dies kein einfaches Unterfangen werden wird, denn auch die anderen Teams werden in Bestbesetzung antreten und viele internationale Stars dabei sein, allen voran Olympiasieger Jan Frodeno.
Bei den Damen des AVU-Teams sieht die personelle Situation leider nicht so gut aus. Zwar stehen mit Sarissa de Vries und Desiree Elting ebenfalls zwei Athletinnen am Start, die schon am Schliersee dabei waren und dort den siebten Platz sicherten, allerdings ist noch unklar, wer die beiden unterstützen wird. Unglücklicherweise sind sowohl Tanja Strohschneider als auch Ann-Cathrin Frick krankheitsbeding ausgefallen, sodass Teamchef Matthias Bergner momentan noch nach Ersatz sucht: „Das ist natürlich ein blöde Situation, wenn gleich zwei Athletinnen krank werden, aber bei dem hohen Trainingspensum ist man natürlich auch anfälliger für Infekte. Ich bin allerdings zuversichtlich doch noch vier Athletinnen an den Start zu bringen, ob wir dann unseren positiven Trend fortsetzen können, lässt sich aber jetzt noch nicht sagen.“ Die beiden gesunden Athletinnen freuen sich auf jeden Fall schon auf den Wettkampf, besonders Sarissa de Vries, denn sie hat gute Erinnerungen an Düsseldorf: „Im letzten Jahr konnte ich hier aufs Treppchen kommen, dass weckt natürlich positive Gefühle. Der Wettkampf mitten in der Stadt gefällt mir sehr gut, die Strecke kommt mir entgegen und ich hoffe wieder ein gutes Rennen machen zu können.“

Erfolgsergebnisse für den PV-Triathlon Witten über 10 km: beim 16. Malteser Sommernachtslauf in Duisburg stellte David Schönherr ungeplant eine neue 10km-Bestzeit auf. In 33:21 wurde der schnelle PVler in dem hochklassigen Feld 6. gesamt. An anderer Stelle, genau beim 'Höinger Heidelauf' in Soest, starteten Dirk Schäfer und PV-Vereinstrainer Andreas Kapka ebenfalls über 10 km. "Die Strecke führte 5 km bergab, dann aber auch wieder 5 km bergan", beschreibt Andreas Kapka die Strecke. Im Ziel konnte er sich über seinen dritten Platz in der M55 (49:36 min.) freuen. Dirk Schäfer finishte in 44:01 min. als 5. der M45.
Wenn es gilt, Ausdauer groß zu schreiben, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Athlet des PV-Triathlon Witten am Start, so auch in Breckerfeld mit Anke Libuda. "Für mich war der Lauf ein Test für die Deutsche Meisterschaft im 24 Stundenlauf im
Das Zugspitzmassiv, von jeher als eine ganz besondere Herausforderung für Bergsportler gekannt, bildete bildete erneut die Kulisse für einen außergewöhnlichen Berglauf. Am letzten Wochenende versammelten sich bereits zum dritten Mal Trailrunner aus aller Welt am Fuße der 2.962 Meter hohen Zugspitze zum Start des schon legendären SALOMON ZUGSPITZ ULTRATRAIL. Mit einer Distanz von 100 km und einem Anstieg von 5.420 Höhenmetern verlangt die Strecke selbst echten Trailrun-Profis alles ab.
39 Stockwerke, 705 Stufen, 135 Meter - der KölnTurm im Medienhafen der gleichnamigen Stadt war der Austragungsort des 2. Treppenlaufes des Feuerwehr-Sportvereins von Köln. "Die Organisation war perfekt und der Ausblick als Lohn über die Stadt einmalig", freute sich Nils Brüchert-Pastor vom PV-Triathlon Witten. Nach 5:25 Minuten schmerzhafter Maximalpulsbelastung kam der PV-Athlet mit dem Fable für besondere Wettkämpfe als 14. oben an.