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PV Triathlon TG Witten

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News

Witten ermittelte Stadtmeister über 5000 m - Pascal Czollmann der Schnellste

Pascal war der Schnellste!Sonnenschein mit sommerlich warmen Temperaturen sowie die Strecke von 5000 m lagen auf dem Weg zu den diesjährigen Stadtmeistern. Der Stadtsportverband hatte die Wittener Sportvereine zur Teilnahme an den diesjährigen Titelkämpfen im Wullenstadion aufgerufen und 45 Läufer/innen folgten der Einladung. Bis auf drei Vertreter von der Sport-UNION Annen bzw. der DJK Blau-Weiß Annen stellten der PV-Triathlon Witten und das Triathlon TEAM TG Witten das Gros der Teilnehmer.  Am Ende war kein Läufer schneller als Pascal Czollmann vom PV-Triathlon, der die 5000 m in 17:25 min. und Sabine Dettmar vom Triathlon TEAM Witten mit einer Siegeszeit von 20:05 min.
Auf die Plätze!
Unter dem kleinen Vorbehalt, dass die Zeiten der nachfolgenden Läufer/innen aufgrund kleinerer technischer Probleme der Stoppuhr etwas abweichen können, sehen die Plätze 1 bis 3 der einzelnen Altersgruppen, sofern entsprechend besetzt, wie folgt aus: 1. Hauptklasse Sören Smietana (TTW/20:14 min.). 1. M30: Jürgen Koers (TTW/20:47 min.), 2. Felix Vollmann (Sport-UNION Annen/25:37 min.). M35: 1. Pascal Czollmann (PV/17:25 min.). M40: 1. Michael Knorn (DJK Blau-Weiß Annen/18:43 min.), 2. Stephan Haag (PV/19:28 min.), 3. Thorsten Rehberg (TTW/20:38 min.). M45: 1. Dirk Schäfer (PV/handgestoppt 20:15 min.) 2. Peter Depta (Sport-UNION Annen/20:20 min.). M55: 1. Singh Nar Sucha (TTW/21:10 min.), 2. Andreas Kapka (PV/22:00 min.), 3. Matthias Dix (PV/23:15 min.). M60: 1. Burkhard Albrecht (TTW/28:31 min.). M65: 1. Klaus Augustin (TTW/20:14 min.), 2. Klaus Balkenhol (PV/27:27 min.). M70: 1. Bernd Gröschel (PV/28:24 min.), 2. Jochen Roß (PV/29:28 min.).
Bei den Läuferinnen ergab sich folgendes Bild: Hauptklasse 1. Sabine Dettmar (TTW/20:05 min.), 2. Sinthuya Vairavanathan (TTW/20:48 min.). W35: 1. Stephanie Oberschelp (PV/24:32 min.), 2. Bettina Gräff (TTW/24:45 min.), 3. Kathrin Raback (PV/26:45 min.). W40: 1. Kathrin Ernst (TTW/20:50 min.), 2. Tina Wedig (TTW/24:04 min.). W45: 1. Bettina Nick (PV/23:01 min.), 2. Antje-Simone Strate (TTW/26:00 min.), 3. Gabriela Caballero (TTW/26:37 min.). W50: 1. Richarda Denner (PV/24:42 min.), 2. Ute Weißberg (TTW/26:37 min.). W55: 1. Anne-Marie Petry (TTW/23:35 min.), 2. Christel Dix (PV/27:52 min.). W60: 1. Christine Seidel (PV/32:11 min.), 2. Barbara Böringschulte (PV/32:49 min.).

PV-Kids trumpfen in Kleve beim Nachwuchscup auf

Der Sommer hat am Niederrhein Einzug gehalten. Während die Veranstaltung 2012 wegen sintflutartiger Regenfälle noch am Rande eines Abbruchs stand, strahlte in diesem Jahr meist die Sonne über dem Klever Triathlon.

Zum zweiten Rennen des NRWTV Nachwuchs Cups waren die Kinder und Jugendlichen an den Niederrhein gereist, um ihre Besten zu ermitteln und sich dabei auch für die Deutschen Meisterschaften am Schluchsee zu empfehlen. Nach dem Schwimmen in einem 25 m Wettkampfbecken mit 700.000 Litern Wasser ging es zum Radfahren auf eine sehr windige Landstraße, bevor auf dem Gelände der Hochschule Rhein Waal der abschließende Lauf stattfand. Machten die Athleten der Deutschen Hochschulmeisterschaft am Vortag den Auftakt, stand tagsdrauf der NRWTV Nachwuchs Cup auf dem Zeitplan. Zu bewältigen waren die klassischen Triathlondisziplinen mit den Längen 400 m – 10 km – 2,5 km beziehungsweise 750 m  – 20 km – 5 km.

Rena und Tim - erfolgreich in KleveAm Start natürlich auch die Nachwuchsathleten des PV-Triathlon Witten, die sich später in den Ergebnislisten weit oben wiederfanden. Tim Siepmann setzte die Maßstäbe in der Jugend B und siegte mit einer Zeit von 33:06 min. Hannah Pitschak kam mit sehr guten 41:20 min. auf Platz 10, ihr Vereinskamerad Ben Grabow finishte auf Platz 12 (37:16 min.) Ein schwerer Sturz verhinderte einen erneuten Erfolg von Lars Rose - ein Teilnehmer war ihm bei hoher Geschwindigkeit von hinten ins Rennrad gefahren, an ein Weiterfahren war nicht mehr zu denken.

Großer Erfolg für den PV-Triathlon Witten auch bei den Schülerinnen A: Rena Siepmann finishte auf dem 2. Platz  (40:17 min.). Im gleichen Rennen platzierte sich Felice Gerads auf Platz 14 (47:30 min.).

Schöne Ergebnisse auch bei den Junioren durch Till Airling und Jan Stratmann. Beide fuhren beim Radfahren in der Spitzengruppe, jedoch verlor Jan Stratmann wichtige Sekunden durch einen Speichenbruch, verursacht wiederum durch einen anderen Teilnehmer. Der Nachwuchsathlet des PV-Triathlon gab sich jedoch nicht geschlagen und holte noch durch seine Laufstärke bis auf Platz 5 auf. Hinter Jan Stratmann finishte Till Niklas Arling mit einer soliden Leistung in 1:05:14 Std. auf Platz 6.

PV-Kids mit sehr guten Ergebnissen in Hückeswagen

Neun Nachwuchsathleten des PV-Triathlon Witten zog es am Wochenende ins Bergische Land nach Hückeswagen zur Serienveranstaltung des Rheinland-Cup. "Die die einzelnen Klassen waren ausgesprochen stark besetzt, wobei aus Wittener Sicht besonders interessant war, dass sich unsere PV-Kids nicht nur mit Kindern aus den NRW-Vereinen wie dem Ausrichter ATV Hückeswagen, TRI-Power Rhein-Sieg, TSV Bayer 04 Leverkusen, SSF Bonn Triathlon u.a. messen konnten, sondern auch mit StarterInnen vom TUS Ahrweiler aus dem benachbarten Bundesland Rheinland-Pfalz, der für seine gute Jugendarbeit bekannt ist", umreißt Heike Rose die Bedeutung des Triathlon in Hückeswagen.
Spannung kam auch gleich im Eröffnungswettkampf der Schüler C auf, in dem Lukas Meckel und Anton Müller für den PV an den Start gingen. Lukas Meckel nahm auch gleich das Heft in die Hand und bildete mit zwei weitereren Teilnehmern von Anfang an die Spitzengruppe.  Nach dem Radfahren ging der junge PVler als Zweiter auf die Laufstrecke und verringerte von Meter zu Meter den Abstand zum Führenden. Ganz reichte es am Ende nicht, aber mit nur zwei Sekunden Rückstand wurde Lukas Meckel hinter dem Sieger vom TUS Ahrweiler strahlender Zweiter.  Für Anton Müller fand in Hückeswagen sein erster Triathlon statt. "Anton machte seine Sache mehr als gut. Er teilte sich seine Kraft sehr gut ein und konnte sich bei einem 14-köpfigen Teilnehmerfeld über einen  hervorragenden 6. Platz freuen", ist seine Trainerin Heike Rose des Lobes voll.

Nach den Jungen kamen die Mädchen zu ihrem Wettkampf. Hier war es an Emma Fahrenson, die PV-Farben bei den weiblichen C-Schüler zu vertreten.  "Emma, noch Jungjahrgang bei den zweijährigen C-Schülerinnen, machte alles richtig. Nachdem sie als Zweite aus dem Wasser stieg, ließ sie sich diesen Platz nach einer tollen Rad- und Laufleistung im Feld von insgesamt neun Starterinnen auch nicht mehr streitig machen", konnte Heike Rose erneut ein dickes Lob loswerden.

Die B-Schülern stellten mit insgesamt 21 Startern auch das größte Teilnehmerfeld dar - unter ihnen Max Meckel und Luca Fahrenson. Beide PV-Asse bildeten zusammen mit Gianluca Weßling das Führungstrio. Luca Fahrenson kam als zweiter Schwimmer aus dem Wasser, gefolgt von Gianluca Weßling und Max Meckel. Beim Radfahren setzte sich Max Meckel dann an die Spitze, büßte aber aufgrund eines Bremsfehlers und anschließendem Radsturz direkt vor der Wechselzone seine Führungsposition wieder ein. Die Reihenfolge änderte sich nicht mehr bis ins Ziel, so dass der PV-Triathlon mit Luca Fahrenson als Sieger und Max Meckel als Dritter eine tolle Bilanz bei den Schüler B ziehen konnte.

Starke Leistungen auch im vierten Lauf: für den PV-Triathlon gingen - als Jungjahrgang - Lea Pitschak sowie Jana Diekershoff und Hanna Rose an den Start des mit 16 Teilnehmerinnen ebenfalls sehr großen Teilnehmerfeldes. Hanna Rose kam als drittes Mädchen aus dem Wasser, verwandte dann jedoch in der Wechselzone zuviel Zeit darauf, ihr Startnummernband zu schließen, so dass sich fast das gesamte Mädchenfeld in der Wechselzone einfinden konnte, bevor die junge PVlerin auf die Radstrecke ging. "Nach einer dann sehr guten Radleistung und einem guten zweiten Wechsel konnte Hanna Rose als Zweite auf die Laufstrecke gehen. "Der Abstand zur späteren Siegerin war aber leider doch so groß, dass sie nicht mehr auflaufen konnte und beendete somit ebenfalls als Zweitplatzierte ihren Wettkampf ebenfalls hinter einer Starterin aus Rheinland-Pfalz", berichtet Heike Rose über die Leistungen ihrer Tochter.  Lea Pitschak dagegen war beim Schwimmen noch etwas zurückhaltender, zeigte dann aber eine souveräne Radleistung und beim abschließenden Laufen konnte sie noch einige Mitstreiterinnen überholen und belegte einen tollen 7. Platz. Pech hatte Jana Diekershoff: die PVerlin kam im Mittelfeld aus dem Wasser, verschaltete sich beim Radfahren und fiel dadurch um einige Plätze zurück. Beim Laufen gab sie dann noch einmal richtig Gas und lief trotz ihres Malheurs auf einem guten 11. Platz.
Den Abschluss des Tages bildete ein  Swim & Run für die Jahrgänge 2006 und 2007. Hier startete für den PV der Youngstar Emil Müller und belegte auf Anhieb Platz 3 mit 1 Sekunde Abstand zum Zweitplatzierten. „Toller Wettkampf, tolle Leistung der Kids, wobei an den Schalt- und Bremsfehler und die Fehler in der Wechselzone noch gearbeitet werden muss“ resümierte Heike Rose die gute Bilanz der PV Kids.

5150 Klagenfurt-Triatlon - Generalprobe für Marcus Ziemann

1000 km Anreise auf der Autobahn zu schaffen, das war die erste Voraussetzung für Marcus Ziemann, um sich seiner Generalprobe, dem Ironman Austria in drei Wochen, zu stellen. An gleicher Wettkampfstätte fand der Bonus-Wettkampf der Ironman Serie "5150 Klagenfurt" statt.

"Ungewöhnlich war die Startzeit, um 14:15 Uhr ging meine Altersklasse ins Wasser des Standbades von Klagenfurt", fand der Weltreisende in Sachen Triathlon mit Zugehörigkeit zum PV-Triathlon Witten. "Der Wörthersee war für seine Verhältnisse doch noch recht kühl, aber angenehm zu schwimmen. Natürlich kam nach dem Startschuss zu den üblichen Rangeleien, aber ich  konnte gut in der vorderen Gruppe mitschwimmen und die Starter aus der vorigen Startgruppe eingeholen." Besonderheit des Klagenfurter Triathlon: auf der Halbinsel Maria Loretto verlassen die Teilnehmer das Wasser zu einem kurzen Landgang, laufen in einem kurzen Sprint über die Strasse und springen auf der anderen Seite per Hechtsprung von einer Rampe in den Lendkanal. Mit seiner Schwimmleistung (25:05 min. für 1500 m) war Marcus Ziemann indes nicht zufrieden: "Das geht auch schneller!"

Marcus Ziemann

 

Die Radstrecke über zwei Runden bestand zweitweise aus einem ordentlichen Anstieg, gepaart mit einem starken Gegenwind - alles andere ein schneller Kurs. Wenn auch spät, aber auf der zweiten Runde kam Marcus Ziemann richtig ins Rennen. und konnte sein Rad schließlich nach 1:12 Std. konnte wieder in der Wechselzone abstellen und in die Laufschuhe wechseln. Mit einem satten 181er Durchschnittspuls ging es über die gesamte Laufstrecke, wo es inzwischen für alle eher zu einem Hitzerennen wurde. Am Ende sprang dann ein 34er Platz für Marcus Ziemann heraus: "Sicherlich hatte ich deutlich mehr erwartet. Keine der Zwischenzeiten passte für mich, genauso wenig wie die Endzeit. Alle drei Disziplinen waren aber auch über der angegebenen Streckenlänge und somit etwas lang geraten, was das Ganze etwas relativiert.

Eifel-Marathon - lang, länger, am längsten

Anke Libuda nach 51 km in 5:18 Std. als Erste W30 im Ziel
 
Anke - lange Wege im RegenAnke Libuda aus der Riege der Ultraläufer des PV-Triathlon Witten, ging nach überstandener Erklältung beim 51,4 km langen Ultramarathon im Rahmen des Eifelmarathons an den Start. Ständiger Begleiter leider auch wieder der Regen: "War es am Start nur leicht bewölkt, begann nach einer Stunde ein Regenschauer, der erst nach meiner Zielankunft aufhörte. Die Strecke (50 % Asphalt % 50 % Waldwege) wurde daher richtig schön schlammig, aber gefährlich war sie nicht. Nach über 1000 Höhenmetern und komplett durchnässt lief ich nach 5:18:11 Std. als 12. Frau gesamt und Erste W30 total zufrieden ins Ziel", berichtet Anke Libuda aus der Eifel.
 
Lonesome RiderChristian Schaefer
Viele Kilometer, allerdings auf dem Rad, legte auch Christian Schaefer im Kampf um sein Challenge-Trikot ebenfalls beim "Eifel-Marathon" zurück. "In der Eifel sind dann einige längere, aber insgesamt moderat und konstant steile Berge zu überwinden. Die Strecke ist sehr kurvig mit unglaublich vielen Serpentinen. Auch landschaftlich bleiben keine Wünsche offen. Ein Wermutstropfen sind allerdings die mit unglaublicher Geschwindigkeit durch die Kurven rasenden Motorradfahrer", berichtet der passionnierte Radfahrer vom PV-Triathlon Witten. "Schon auf der Strecke hatte ich etwas muskuläre Probleme und im Ziel war ich dann ziemlich geschafft." Gesamtbilanz für den ausdauernden PV-Radfahrer: 216 km mit 2461 Höhenmeter in 8:23 Std, gleichbedeutend mit einem Schnitt von 28,5 km/h.
  1. Triathlon total: von den Senioren bis zur Oberliga
  2. Marlene Gomez-Islinger auf Platz 3 bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften
  3. Vanessa Rösler gewinnt Duisburger Marathon - Bestzeiten an der Wedau - Helga Groß 1. W70
  4. Ausblick aufs Wochenende:

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