PV mit 3 Staffeln "Auf Schalke"
In der Gelsenkirchener Arena "Auf Schalke" stand am Sonntag für 3 Teams des PV-Triathlon Sport und Spaß auf dem Programm. Wo sonst versucht wird Fußball zu spielen, fand der RUNNERS POINT Staffellauf statt. 5x5 Kilometer waren von den Staffelteams zu Laufen - bei der großartigen spannungsgeladenen Atmosphäre ein Erlebnis für alle Beteiligten. Unter den 3 Teams des PV waren auch viele Lauf-Neulinge, die erst im Frühjahr mit dem Laufen begonnen haben. Lauf-Mentor und Coach Uli Knepper: "Das hat super geklappt heute. Alle hatten großen Spaß und haben ihre "Läufertaufe" locker bestanden." Im Juni plant die Truppe den Start bei ihrem ersten 10km-Lauf, beim Tengelmann-Lauf in Mülheim.
Die PV-Staffeln in Gelsenkirchen:
Staffel "Jungprofis", Gesamtzeit 2:47:50 Stunden
- Michael Schneider
- Stefanie Franke
- Peter Vollmer
- Dorothea Schneider
- Simone Rieger
Staffel "Jungprofis 1", Gesamtzeit 2:40:37 Stunden
- Barbara Kleist
- Tim Koopmeiners
- Karin Speer
- Ulla Bach
- Gaby Knepper
Staffel "Herrenholz", Gesamtzeit 2:27:36 Stunden
- Wilm Lutter
- Ulrich Knepper
- Aline Watson
- Claudia Knepper
- Ulla Ostrowski

Wenn auch nicht im Vorderfeld platziert, aber dennoch zufrieden mit seiner Leistung kehrte Dominik Wawrik vom Europacup in Antalya zurück. Für den PVler war es der erste Triathlonwettkampf in der Elite-Gruppe, nachdem er dem Juniorenbereich entwachsen war. Über die Olympische Distanz stellte vor allem das Schwimmen eine besondere Herausforderung für den Wittener dar: "Das Meer war extrem unruhig mit hohen Wellen, mit denen ich nur schwer klar kam", so Dominik Wawrik. "Leider kam ich dadurch hinter dem Hauptfeld aus dem Wasser und hatte auf der Radstrecke zu tun, mich an das Hauptfeld wieder ranzukämpfen, zumal die Gruppe eher gebummelt hat. Zu Beginn der Saison merkte ich schon, dass noch Spritzigkeit und Wettkampfhärte fehlten." Mit einer Laufzeit von 34:33 min. über 10 km lief Dominik Wawrik schließlich als 32. über die Ziellinie. Sein Fazit: "Es hätte natürlich besser laufen können, aber insgesamt bin ich zum Saisonauftakt zufrieden."
Ein zeitraubendes Studium im Vereinigten Königreich von Großbritannien bedeutet für den PV-Triathleten Hillard Remmers noch lange nicht, auf seinen geliebten Triathlon zu verzichten. Wenn der PVler auch das Training weitgehend zurückschrauben mußte, so startete er dennoch bei den British Universities & Colleges Sport Championships im Sprint Triathlon in Calne über die Sprintdistanz. "In dem stark besetzten Feld mit vielen Nationalkader-Athleten bin ich auf Platz 49 gelandet. Besonders freue ich mich, dass ich mit fast 2 Minuten Vorsprung schnellster Athlet der Lancaster University geworden bin, an der ich derzeit studiere. Besonders glücklich bin ich über den 37er Rad-Schnitt
Strecke gestartet, berichtet: "Bei einer Sichtweite von knapp drei Metern war die Strecke in diesem Jahr wesentlich anspruchsvoller als im letzten Jahr. Es hatte die ganze Nacht durchgeregnet, somit waren der Waldboden, Wiesen, Feldwege und Lehmberge sehr naß und schlammig. Der Weg für sich war schon eine Herausforderung, zu der noch 30 Hindernisse kamen. So gesehen war die ganze Strecke ein Hinderniss... Vor allem der eiskalte Panic-Pool ist mir in Erinnerung geblieben: nachdem der Schlamm, der an unseren Körpern klebte beim Schwimmen wieder abgewaschen wurde und wir mehr oder weniger sauber aus dem kalten Wasser stiegen, konnten wir uns wieder warmlaufen..." Marcus Limberg lief nach 3:51 Std. über die schwer zu erkennende Zielline, Frank Bode folgte in 4:13 Std. vor Yara und Uwe Behrens, Sven Koopmeiners, Ute Scholl und Acdredsr Snhröae (alle 4:46 Std.).