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PV Triathlon TG Witten

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News

Hamburg-Marathon - 42,195 km Erlebnis pur - Sabine Steinau blieb in D'dorf unter 4 Std.

"Ideales Wetter, leicht bewölkt, 20 Grad und mit angeblich 700.000 Zuschauern ein begeistertes Publikum in Hamburg. Das war wieder einmalig gut" berichtet Jürgen Grühn vom PV-Triathlon begeistert über den Lauf seiner Gruppe beim 27. Hamburg-Marathon. Zwar konnte Sonja Bartig wegen einer Erklältung ihren ersten Marathon nicht bestreiten - sie wird in drei Wochen beim Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg an den Start Hamburg war Klasse!gehen -, alle anderen PV-Läufer/innen, die im Dutzend gestartet waren, kamen ins Ziel. Ricarda Denner lief beim ersten Marathon ihres Lebens sogar als schnellste PVlerin der Hamburger Gruppe ins Ziel: nach 4:08:47 Std. hatte sie die Strecke mit Beginn an der Reeperbahn bis zum Zielan der Glacischaussee mit dem abschließenden Lauf über einen 100 m langen Teppich erfolgreich abgeschlossen. Für Ute Scholl, Christiane Hellmonds, Yara Behrens und Frieder Hein blieb gleich für vier PVler die Uhr bei 4:14 Std. stehen. Es folgten Ulli Harms (4:20 Std.), Kerstin Bertram-Schultz und Jürgen Grühn (4:39 Std.), Acdredsr Snhröae (5:05 Std./erster Marathon), Ulla Bach und Ansgar Iburg (5:27 Std.) und Uwe Behrens (5:47 Std.).

Etwas bewegte den Laufmentor des PV dennoch: "Obwohl wir die Steigungen am Schluss extra trainiert haben, waren die letzten 7 km für uns alle nochmal sehr schwer. Ich hab kurzzeitig tatsächlich daran gedacht, dass Angeln sicher auch nett wäre", erzählt Jürgen Grühn mit einem Augenzwinkern.

Sabine Steinau blieb in Düsseldorf unter 4 Stunden

Mit einer Endzeit von 3:52:18 Std. und damit deutlich unter der markanten Vier-Stunden-Grenze finishte Sabine Steinau als Tagesschnellste des PV-Triathlon über die Marathondistanz. Die PVlerin bestritt ihren Lauf zusammen mit ihrem Vereinskameraden Egbert Willecke in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Nach 50:16 min. hatte die in der W45 startende Sabine Steinau die 10 km-Marke bereits in einem forschen Tempo passiert. Das Tempo hielt die 150 cm große Läuferin hoch - die Uhr notierte eine Halbmarathonzeit von 1:46:46 Std. Damit lag Sabine Steinau nur 33 Sekunden über ihrer Halbmarathonbestzeit, mußte aber im zweiten Teil des Marathon dann ihr Tempo drosseln. Mit ihrer Zeit von 3:52 Std. platzierte sich Sabine Steinau auf den 29. Platz ihrer Altersklasse W45. Egbert Willecke erreichte die Zielline nach 4:19 Std. und rundete damit das gute Abschneiden der PV-Läufer/innen ab.

Erik-Zabel-Cup und Talentiade - PV-Nachwuchs erfolgreich am Start!

Mit dem Ziel der stetigen Nachwuchsförderung ruft der Nordrhein-Westfälische Triathlon-Verband zweimal im Jahr zur Talentsichtung. Eine Chance, die der PV-Triathlon Witten gerne wahrnimmt, um seine Talente aus der langjährigen umfangreichen Nachwuchsarbeit vorzustellen. Hanna Rose, Jana Diekershoff, Max Meckel (alle Jg. 2002), Rena Siepmann (2001) und Lars Rose (1999) stellten sich nun den Normen des Triathlon-Verbandes, die, wie in den vorangegangenen Jahren auch, sehr hoch lagen. Um so mehr freuten sich die beiden begleitenden Trainer Heike Rose und Klaus Kordel über die hervorragenden Ergebnisse ihrer Schützlinge: alle Normen schafften Hanna Rose (8 von 8) und Rena Siepmann (9/9) - beide PV-Nachwuchsathleten wurden somit in die Talentfördergruppe aufgenommen!

Auch Jana Diekershoff (6/8 u. somit aufgenommen) und Max Meckel (4/8), die erstmals an der Talentiade teilnahmen, meisterten die ihnen gestellten Anforderungen mit Bravour. Kleiner Wehmutsmoment: für den "alten Hasen" Lars Rose war es aufgrund seines Alters seine letzte Talentiade. Der PVler bewies jedoch nochmals, zu welcher Leistung er fähig ist und schaffte mit 7 Normen ebenfalls die Aufnahme in die Talentfördergruppe.
Alle jungen Athleten werden im Mai vom Landesverband zu einem Trainingswochende eingeladen, gekrönt mit einem Wettkampf in den Niederlanden.

Auf der bekannten 'Niere' in DO

Erik-Zabel-Cup auf der Radrennbahn "Niere"

Herausforderung für den Nachwuchs des PV-Triathlon Witten in der Teil-Disziplon "Radfahren" : beim Erik-Zabel-Cup auf der Radrennbahn "Niere" in Dortmund gilt es, an fünf Donnerstagen zwischen dem 26.04.2012 und 05.07.2012 jeweils an einem Radrennen für Schüler über 15 - 25 Minuten teilzunehmen. Ein Resultat wird als Streichergebnis gewertet. Rennräder sind nicht erlaubt, es wird mit Mountainbikes oder Straßenräder gefahren.

Die Nachwuchsathleten des PV-Triathlon vertraten ihre Vereinsfarbe "flame" in den Jahrgängen 2002 und jünger der Klasse U 11 sowie in der Altersgruppe U15. In der jüngeren Klasse U11 galt es, drei Runden à 800 m zu fahren. Am Start Hanna Rose sowie Lukas und Max Meckel, die allesamt mit großem Erfolg ihre Rennen abschlossen. Besonderheit bei Hanna Rose, die junge PVlerin wurde in der Gesamtwertung mit den Jungen gewertet, belegte aber ungeachtet dessen den 2. Platz. Max Meckel folgte auf dem vierten Platz unmittelbar vor seinem Bruder Lukas, der den 5. Platz belegte.

Die Anforderungen in der U 15 lagen mit 7 Runden altersgerecht natürlich höher. Der PV-Triathlon war mit Hannah Pitschak,  Ben Grabow und Lars Rose wieder gut vertreten: Lars Rose errang mit dem 3. Platz noch einen Treppchenplatz, gefolgt von Ben Grabow auf Platz 4 und Hannah Pitschak auf Platz 6.

Das nächste Rennen ist am 10. Mai. Alle waren sich einig: "Wir kommen wieder!"


Laura Brüchert-Pastor finisht beim Ultra Trail Mallorca "Mein härtester Lauf!"

altKurz vor Mitternacht auf Mallorca, genau 23:32 Uhr und 37 Sekunden zeigt die Uhr an. Laura Routaboul de Brüchert-Pastor läuft mit einem strahlenden Gesicht über die Ziellinie des "Ultra Trail Mallorca Serra de Tramuntana" in Pollencia. Die Uhrzeit entspricht genau der Laufzeit, die die Athletin des PV-Triathlon Witten für die 107 km lange Strecke quer durch die Bergkette Mallorcas von Andratx unterwegs war. Schwierigste Streckenverhältnisse mit Kletterpassagen, Kälte in der Nacht und Gluthitze am Tag, Flussüberquerungen auf allen Vieren, stundenlanges Bergauf-hetzen und wieder lange Abstiege - 4.400 Höhenmeter waren zu bewältigen.

Die Athletin des PV-Triathlon Witten, die bei ihrem Extremlauf zudem einen 5 kg schweren Laufrucksack mit ihrer Ausrüstung einschließlich einem GPS-Gerät, Lampe, Wechselsachen und Rettungsdecke, auf dem Rücken trug, stand immer unter dem Druck, rechtzeitig am nächsten der insegesamt sieben Checkpoints anzukommen, um nicht aus dem Rennen genommen zu werden. An den Kontrollstellen galt es zudem, schnell den Wasservorrat für die nächsten drei bis vier Stunden aufzufüllen und etwas feste Nahrung zu sich zu nehmen.

Wegen der sehr einsamen Lage des Trails konnte Ehemann Nils Brüchert-Pastor auch nur vereinzelt mentale Unterstützung geben. Erst nach 13 Stunden, bei Kilometer 63, konnten sich die beiden das erste Mal kurz wieder sehen, dann noch zweimal im Abstand von etwa vier Stunden an den nächsten Kontrollstellen. „Das hat mir immer sehr viel Kraft gegeben“ freute sich Laura Brüchert-Pastor. Nicht erspart blieben der Extremläuferin auch einige Angstmomente in den einsamen Bergen, als zum Beispiel der Notruf nicht funktionierte und sie bangend auf einen Rettungshubschrauber wartete, der eine Mitläuferin abholen sollte. "Schwierig war auch ein einsamer steiler Abstieg, den ich im Dunkeln über 500 Höhenmeter vor mir hatte. Der herzliche Empfang im Ziel hat mich aber für vieles entschädigt!" Eine große Gruppe Vereinskameraden des PV-Triathlon, die sich zur selben Zeit auf der Mittelmeerinsel im Trainingslager befand, empfingen Laura Brüchert-Pastor im Ziel natürlich begeistert. Tatsächlich mußte sich die PVlerin dann aber kurz in Hände des Roten Kreuzes geben, die ihren abgesackten Kreislauf wieder hochbrachten. Beim gemeinschaftlichen Frühstück im Hotel am nächsten Morgen füllte Laura Brüchert-Pastor die restlichen Speicher wieder auf - nur eine unangenehme Blase unter dem Fußballen war von den Strapazen der letzten 24 Stunden zurückgeblieben. Von 27 gestarteten Frauen kamen 21 ins Ziel, Laura erreichte als Debütantin den beachtlichen 15. Platz. Insgesamt konnten nur 296 der knapp 500 gestarteten Ultraläufer die Finisherjacke verdient entgegennehmen.

Marathon an der Deutschen Weinstraße - Wilfried Leonhard finisht in 3:33 Std

"Diesen Marathon an der Deutschen Weinstraße kannte ich noch nicht, hatte aber im Vorfeld vieles Gutes über diesen Lauf gelesen und mich frühzeitig angemeldet. Der Marathon an der Deutschen Weinstraße findet alle 2 Jahre statt, führt von der Kleinstadt Bockenheim bis zum Ziel nahe der französischen Grenze und ist mit knapp 500 Höhenmeter recht anspruchsvoll", berichtet Wilfried Leonhard. Der Marathonläufer aus dem PV-Triathlon startete im Feld von mehr als 600 Teilnehmern bei böigen Wind und kurzem Nieselregen und war von der Organisation begeistert: "Ich muß besonders die überdurchschnittlich gute Verpflegung loben, die sogar einige Weinproben umfaßte. Jeder Teilnehmer erhielt eine Flasche Rotwein. Mehr als 12 Kleingemeinden stemmten die Organisation und boten ein gutes Rahmenprogramm. Ich kann diesen Marathon jederzeit weiter empfehlen." Mit dem Ergebnis war Wilfried Leonhard ebenfalls sehr zufrieden. In einer Zeit von 3:33:12 Std. erreichte der PVler den 106. Gesamtplatz und wurde 15. der Altersklasse M 50.

Für 13 PVler steigt Spannung auf Start beim Hamburg-Marathon

Seit Anfang Februar läuft das Vorbereitungsprogramm - am kommenden Sonntag werden 13 Läufer/innen des PV-Triathlon Witten am Start des 27. Hamburg-Marathon stehen. Mit über 20.000 Läufer/innen ist der Hamburg-Marathon unter den Topp-ten der größten Marathonläufe der Welt zu finden. Ein vielfaches Aufgebot an Zuschauern steht am Straßenrand: hunderttausende Fans an der Strecke sorgen für eine Riesenparty von der Elbchaussee bis nach Barmbek. Profis, die nach etwas mehr als zwei Stunden die Ziellinie an der Glacischaussee erreichen werden, und Amateure gehen gemeinsam an den Start. Die Freizeitsportler werden bis zu sechs Stunden auf dem harten Hamburger Asphalt unterwegs sein, aber ihnen gehört auch die Jürgen Grühnbesondere Aufmerksamkeit des Hamburger Publikums, das mit selbst gemalten Plakaten, Tröten und Rasseln schon so manchen erschöpften „Marathoni“ ins Ziel getragen hat. Gestartet wird mit einer Schiffsglocke, weil Schusswaffen auf St. Pauli verboten sind. Vorher wird, wie es die PV-Laufgruppe bereits in Venlo erlebt hat, die Hymne gesungen. Der Streckenverlauf nimmt dabei alle schönen Ecken der Stadt mit: vom Start an der Reeperbahn geht es über die Elbchaussee, Landungsbrücken, Alster und Stadtpark zurück in die Innenstadt. Mit PV-Mentor Jürgen Grühn hat die Gruppe rund 650 Vorbereitungskilometer absolviert. "Die langen Läufe haben wir bewußt über bergige Wege geführt, denn in Hamburg geht es ab Kilometer 35 leicht hoch", beschreibt der Laufmentor, wie er sein Training auf die Strecke ausgerichtet hat. Für Sonja Bartig, Ricarda Denner und Acdredsr Snhröae ist es der erste Marathon, den sie in ihrem Leben laufen.

  1. Mallorca-Trainingslager der PV-Athleten
  2. Das härteste Rennen: ironman Süd-Afrika
  3. Anke Libuda wird Zweite beim Bonn-Marathon Birgit Schönherr-Hölscher siegt beim Crosslauf in Hal
  4. 10. Grundfos-Duathlon in Mettmann

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Sonstiges Beitragsanzahl:  253

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Ruhrtal Marathon Beitragsanzahl:  14

Störung Beitragsanzahl:  2

Kinderduahlon Beitragsanzahl:  3

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