Mark Köster erfolgreich beim Ironman 70.3. California
Vergangenes Wochenende startete Mark Köster beim Ironmam 70.3 California. Der Triathlon über die halbe Ironman-Distanz - 1,9km Schwimmen, 90km Radfahren und 21km Laufen - war für ihn ein erfolgreicher Trainingswettkampf in Vorbereitung auf den Vineman Triathlon in Napa Valley/Kalifornien Ende Juli über die volle Ironman-Distanz.
"Die Bedingungen waren für kalifornische Verhältnisse ungewöhnlich kühl, ein 'late winter storm' ist über Kalifornien hinweg gezogen und hat es auch bis nach Südkalifornien geschafft. So waren es früh morgends nur ca. 10 Grad und während dem Rad-Part hat es auch etwas genieselt. Nachher beim Lauf lies sich die Sonne dann auch wieder blicken wie es sich gehört und die Temperaturen wurden angenehmer.", berichtet Köster, der mit einer Gesamtzeit von 5:12:12 Stunden einen guten 386. Platz unter den 2800 Startern belegt.
So früh in der Saison ist er mit dem Ergebnis durchaus zufrieden: "Alle drei Disziplinen liefen gut, wenn es auch hinten raus beim Laufen recht hart wurde. Es war ein guter Fitnesstest für Ende März, welcher auch aufgezeigt hat, dass noch viel zu tun ist bis zur vollen Ironman-Distanz im Juli."

Hoch begeistert kehrten 60 Läufer/innen des PV-Triathlon Witten vom Halbmarathon aus Venlo zurück. Nachdem im letzten Jahr eine kleine Gruppe 'vorgekostet' hatte, konnte der PV 2012 einen ganzen Bus plus weiterer Pkw füllen, um bei Kaiserwetter die 21,1 km lange Strecke durch Venlo und entlang der Maas zu laufen. Die 'Testgruppe' des letzten Jahres hatte nicht zu viel versprochen: tausende jubelnde Zuschauer entlang der Strecke, Luftballons und bunte Bänder in den Bäumen und vor allem immer wieder Musikkapellen sorgten für einen Lauf, der streckenweise eher an den rheinischen Karneval erinnerte. Allenfalls die hohen Temperaturen aufgrund des Starts um 13:45 Uhr bremsten die Läufer etwas aus.
"Der ECOTRAIL paßte so richtig in meine diesjährige Wettkampfvorbereitung - 80 Kilometer lang, gespickt mit 1500 Höhenmeter. Aber wenn ich ehrlich sein soll, fand ich besonders die Aufteilung der Verpflegungsstellen interessant: Erste Verpflegungsstelle bei 22 Kilometer (Essen/Trinken), die nächste bei Kilometer 46 (nur Wasser aus der Leitung) anschließend ca. alle 10 Kilometer. Ist zumindest ungewöhnlich..., aber ich hatte ja meinen Rucksack". Oliver Schoiber macht sich so seine Gedanken über den 80 km-Lauf in der französischen Hauptstadt, den er am vergangenen Wochenende absolvierte. Bis dahin hatte der Ultraläufer des PV-Triathlon Witten einen Marathon am Hengsteysee incklusive ca. 2500 Höhenmeter und zwei Halbmarathonläufe gelaufen. "Also sagte ich mir, '80 km unter 8 Stunden' und packte meine Laufsachen. Besonders freute mich, dass sich mit Silke Wienforth und Anke Libuda zwei weitere PVlerinnen anschlossen, um die 50 km zu laufen. Das Zeitziel geriet vor Ort leicht ins Wanken, als ich bei der Startnummerausgabe unterhalb des Eiffelturms erkannte, wie wie viele Stufen es zum Schluss noch hochgeht..."
"Der HM war heiß, staubig und ganz schön lang", lautet das Fazit von Ingelore Köster. Sie hatte mit einer PV-Gruppe die Duisburger Winterlaufserie mit einem Halbmarathon abgeschlossen und stand nach den Läufen über 10 km, 15 km und 21,1 km am Ende ganz oben auf dem Siegertreppchen.