Kein Wettkampf für 'Warmduscher' Laura und Nils starten beim Tough Guy Rennen in GB
Sonntag, 31. Januar 2010 - vier Wittener werden in England das berühmt-berüchtigte Tough Guy Rennen, einen Wettlauf gegen Kälte und Erschöpfung aufnehmen. Kein Wettkampf für 'Warmduscher' - ähnlich dem "Strongman" im niederrheinischen Weeze geht es durch Schlamm, Wasser und über eine Reihe kräftezehrender Hindernisse.
Aus den beiden großen Triathlonvereinen der Stadt, dem PV-Triathlon Witten und dem Triathlon Team Witten, hat sich mit Tim Aepfelbach (schon zum zweiten Mal dabei), Ralf Münter (beide TTW) und dem Eheparr Laura Routaboul und Nils Brüchert-Pastor vom PV-Triathlon Witten ein Team zusammengefunden, das sich dieser Herausforderung als „Witten Warriors“ stellt. Mit Winterläufen durchs Borbachtal, Hammerteich-Durchquerungen und jeder Menge Liegestützen haben sich die vier Ausdauerathleten vorbereitet. Das Wetter soll der Vorhersage nach mitspielen: 2°C, bewölkt, kein Niederschlag, aber windig...

Uneingeschränkt gut zu Fuß unterwegs waren Oliver Strankmann und Tim Klauke aus dem AVU PV-Triathlon Team beim Dürener Stadlauf bzw. beim Auftaktlauf der Essener Waldlaufserie. Einschränkungen gab es nur witterungsbedingt, vor allem in Düren. "Durch die Witterung war die Laufstrecke ziemlich eng, da nur ein schmaler Weg gestreut war. Da für die 10 km sechs Runden zu laufen waren, mußte ich nach der 2. Runde bereits langsamere Läufer überholen. Ich habe von Anfang an Tempo gemacht, hatte aber die ersten zwei Runden einen hartnäckigen Verfolger im Rücken. Nach der dritten Runde war ich dann allein vorneweg, konnte aber mein Tempo hochhalten", so Oliver Strankmann. Mit fast zwei Minuten Vorsprung überquerte der Bundesliga-Triathlet des AVU PV-Triathlon Team die Ziellinie als Gesamtsieger mit einer Zeit von 33:43 min. 
und Laufmentorin des PV-T
riathlon Witten war zusammen mit Vereins-kamerad Willi Wilner beim 'Honigkuchenmarathon' im bekannten Wall- fahrtsort Kevelaer gestartet. "Die Organisatoren hatten alles getan, um die sechs Kilometer lange Laufrunde schneefrei zu bekommen, aber eine Schicht festgetretener Schnee verblieb und machte das Laufen schon sehr schwierig. Den Honigkuchenmann, den wir im Ziel bekommen haben, habe ich mir wirklich verdient." Nach 5:34 Std. war das Ziel erreicht und der erste Marathon des neuen Jahres geschafft. Willi Wilner brauchte für die 42,195 km lange 'Schneepiste' 3:45:38 Std. und kam damit auf Platz 15 der M50. Interesse an dem Läuferbericht von Willi? Dann unter "Weiterlesen" weiter unten weiterlesen!
in den Geburtstag: Bevor PV-Läuferin Ulla Bach die Gäste zu ihrem Geburtstag begrüßte, packte sie noch schnell ihre Laufsachen und startete beim Volkslauf in Bönen über 10 km. "Extreme Bedingungen", gab auch sie zu Protokoll und freute sich über eine Zeit von 1:02:13 Std. und dem 6. Platz in der W55.