MAXTREME PV Triathlon Witten steigt auf
Eine tolle Neuigkeit erhielten die Verantwortlichen des PV Triathlon Witten vom Verband. „Dank eines Rückzuges von Trispeed Marienfeld aus der 2. Bundesliga West aufgrund von Personalproblemen, steigen wir als 3. der NRW Liga der vergangenen Saison in die zweithöchste deutsche Liga auf“, freut sich Jobst Pastor, Vorsitzender des Vereins. Damit stellt der PV Triathlon Witten in der kommenden Triathlonsaison sowohl in der ersten als auch in der zweiten deutschen Triathlonliga eine Mannschaft. Wie auch im vergangenen Jahr wird das AVU…PV Triathlon Team versuchen sich in der ersten Liga zu behaupten. Direkt darunter folgt nun das MAXTREAME PV Triathlon Witten. „Der Aufstieg bietet uns die Gelegenheit auch den Nachwuchstalenten Starts auf hohem Niveau zu ermöglichen.“, sieht Matthias Bergner, Bereichsleiter der Spitzensports, die Chancen für den Verein. So wird sich der junge Kader zukünftig aus Junioren und der U23 zusammensetzen. Für die notwendige Erfahrung und Sicherheit werden dann weiterhin die Starter der vergangenen Jahre in der NRW Liga, sowie Athleten der 1. Bundesliga sorgen. Fest in den Kader eingeplant sind Jens Bödecker (U23), Paul Bürger (U23), Tim Klauke (U23 / Neuzugang), der Deutsche Meister der Jugend und Mitglied im Kader der Nationalmannschaft Dominik Wawrik sowie Bastian Balcer aus der Jugend. „Ziel wird es sein die Mannschaft im Mittelfeld der 2. Bundesliga zu etablieren“, gibt Matthias Bergner bereits jetzt das Ziel vor.

Sonne um die Wette strahlend kommt Laura Routaboul de Brüchert-Pastor auf dem Phoenixgelände in Dortmund ins Ziel gelaufen. Drei Tagesetappen durch schwierigstes Gelände von 5,1 Km (24:05 Minuten – 20. Platz Frauen), 35,2 Km (3:34:57 Stunden – 23. Platz Frauen) und noch einmal 20,5 Km (1.52:35 Stunden – 16. Platz Frauen) ist sie mit über 1.200 Höhenmeter erfolgreich erlaufen. Bergauf und bergab, durch den Wald und Schlamm, bei Sonne und Regen, Wind und kalten Temperaturen. Voll des Lobes ist sie über diese tolle Veranstaltung, die Helfer und Mitläufer; und sehr zufrieden und glücklich über ihre Leistung, ihr erstes Etappenrennen erfolgreich bestanden zu haben. Am letzten Tag hat sie noch einmal alles gegeben und ist auf den 18. Gesamtplatz Frauen gelaufen.
sther-Maria Kropp schnellstes Mädchen in Dortmund
PV-Triathlon Witten am Ziel des Bottroper Herbstwaldlaufes. 50 km, aufgeteilt auf zwei Runden á 25 km, bei herrlichem Herbstwetter über flache Wege lagen hinter dem Dauerläufer des PV. Die Kilometerzeiten summierten sich zu einer Gesamtzeit von 4:05:39 Std. und dem 2. Platz in der M50. Während Wilfried Leonhard den Ultramarathon um 9 Uhr aufnahm, starteten 15 weitere PV-Läufer/innen 40 Minuten später über die 25 km-Distanz. "Der Herbstwaldlauf gehört zum schon seit Jahren zum festen Laufprogramm des PV", erklärt Mentor Matthias Dix, "bis jetzt hatten wir jedes Mal Glück mit dem Wetter und der Strecke.
Warmes Wasser ohne Ende - das Tüpfelchen auf dem "i" sind zudem die Duschen in den Waschkauen der Zeche Prosper Haniel, die noch aktiv die Kohle von unter 1000 m hochholt." Rüdiger Lülf und Thorsten Kerwel hatten über 25 km die Nase vorn und liefen nach 1:59 Std. vor dem großen Zechenturm über die Ziellinie. Frank Schwarz folgte in 2:04 Std. vor Bernd Arling (2:14 Std.), Silke Wienforth (2:16 Std./7. W35) und Matthias Dix (2:18 Std.). Gabriele Thiem-Müller wurde in 2:25:40 Std. 11. der W45 vor Marcus Limberg (2:27 Std,), Andrea Rittershaus (2:28 Std.). Yara Behrens und Ute Bahl (beide 2:30 Std.) liefen zwei Minuten vor Bruno Brahmann ins Ziel. Der Senior des PV wurde mit 2:32:52 Std. eine Woche vor seinem 73. Geburtstag Vierter der M70. Marion Schürmann war bis zum Start in Bottrop noch nie im Leben so weit gelaufen und schaffte ihren ersten 25er in 2:33 Std. Eva Engelbrecht und Birgit Jäger liefen nach 2:37 Std. lächelnd ins Ziel und rundeten damit das gute Abschneiden der PV-Gruppe über 25 km ab. Vier PVler kosteten die Laufstrecke in Bottrop über 10 km aus: Marcus Ziemann glänzte nur vier Wochen nach seinem Ironman auf Hawaii mit sehr guten 41:00 min. und wurde Fünfter der M35. Achim Schürmann (57:09 min.), Ansgar Iburg (1:01 std.) und Hans-Werner Geburek (1:02 Std.) folgten kurzauf.
ar auch die Distanz, der sich drei weitere PV-Läufer beim St.-Martini-Citylauf in Herne stellten. Sabine Steinau - mit 150 cm klein, aber oho - wurde nur zwei Wochen nach ihrem Frankfurt Marathon (3:58 Std.) in 50:24 min. Zweite der W45 und stand mit Brigitte Hartig als Dritte der W45 gemeinsam auf dem Treppchen (54:51 min.). Hans-Peter Otto finishte in 47:24 min. als Achter der M50 (von links Sabine, Brigitte und Hans-Peter).
Dortmund bei den ersten „WINDSTOPPER® Trailrun Worldmasters". Bergläufer können sich mit Marathonläufern messen, Sprinter mit Ultraläufern und ambitionierten Hobbyläufer werden sich an die Fersen von Profis heften. Darum geht es beim Trailrunning: die üblichen Wege verlassen und auf verschiedenen Untergründen durch wechselnde Landschaften laufen - sei es für eine kurze Sprinteinheit am Berg oder gar als längerer Lauf durch Parks, Wälder und Hügellandschaften. Die Wettkämpfe starten am Freitag, 6. November, mit einem Sprint über 5,1 Kilometer. Am Samstag folgt die Langdistanz über 35 Kilometer und ca. 864 Höhenmeter, bevor am Sonntag die finale Etappe über etwa 20,5 Kilometer und 339 Höhenmeter ansteht. Es zählt jeweils nur die Gesamtwertung, wobei jede der drei Etappen gleich viel für die Gesamtwertung zählt. Die geringeren Zeitabstände bei der Kurzdistanz werden durch ein international bewährtes System auf die beiden anderen Lauf-Distanzen umgerechnet, so dass am Ende die besten Allround-Läufer das Siegertreppchen erklimmen werden.