PVler laufen in die Sommernacht
Okay, es war um 19 Uhr noch lange hell, als die 27. Auflage des Sommernachtslaufes in Essen startete. Respekt, 27. Auflage - und das erste Mal waren die PVler dabei, aber gleich mit rund 20 Akitiven. Mit insgesamt rund 150 Finishern über 5 km und 10 km zählt der Essener Sommernachtslauf zu den kleinen schnuckeligen Läufen, die auch ihren besonderen Reiz haben. Fernab einer Karnevalsstimmung wie beispielsweise beim Halbmarathon in Venlo führte der Weg über kleine Wege entlang der Ruhr. Klein, aber oho - längere Passagen mit wenigen Prozent Steigung und hochsommerliche warme Temperaturen forderten die Laufbegeisterten ganz schön!
Der Veranstalter hatte seinen Sommernachtslauf gut im Griff - Ausschilderung, Streckenposten, Verpflegungsstelle, alles vorhanden, aber toll die zeitnahe Siegerehrung und Verteilung aller Urkunden an die Finisher! Das Lauferlebnis stand natürlich im Vordergrund , jedoch trug sich der PV mit Gaby Becker und Frank Köhler auch in die Siegerliste ein!
Über 5 km hatte Christian Jäger mit einer Zeit von 23:37 min. als 7. M45 im PVlerkreis die Nase vorn. Das Gros folgte später zwischen 36:22 und 37:03 Minuten: Gabi Becker (3. W60), Heike Brasse (5. W55), Simone Daher (9. W45), Gesa Henn-Kathagen (6. W30), Thomas Hörschelmann (11. M55), Brigitte Meinshausen (6. W55), Eva Poell (5. W40), Rebecca Schreiber (5. W30) und Lydia Walder 4. W35).
10 km nahmen sieben PVler/innen mit folgenden Ergebnissen unter ihre Füße: Nils Brüchert-Pastor kam als Erster in 50:30 min. als 10. M45 ins Ziel, gefolgt von Frank Köhler (3. M60! in 53:45 min.), Matthias Dix (7. M55/54:54), Yvonne Schindewolf (5. HK/54:58), Monika Titkemeyer (5. W50/1:00 Std.), Astrid Schmidt (7. W45/1:05) und Dominik Roeding (12. HK/1:13).


Sowohl die Anreise wie der eigentliche Wettkampf umfassten -zig Kilometer. Wie schon im letzten Jahr bei der Europameisterschaft in Frankreich trat das Deutsche Team mit sechs Damen und fünf Herren jetzt in Belfast an. Anke Libuda hatte bei der EM in Frankreich 2016 unglaubliche 217,369 km im Laufschritt zurückgelegt und als zweitbeste Deutsche auf Platz 16 bei den Frauen gefinisht. Zum Vergleich: bei einem ironman kommen die Triathleten auf rund 226 Kilometer, davon 180 km mit dem Rennrad.
chen Problemen zu kämpfen. So fiel bei den Schülern A/Jugend B der Startschuss bereits acht Minuten vor der angesetzten Zeit, bei den Jung-Triathleten im Wettkampf der Schüler B war nicht allen verständlich geworden, ab wo der Schwimmstart erfolgen sollte, so dass einige Teilnehmer zu Anfang wertvolle Zeit aufholen mussten. Zu den Pechvögeln zählten auch Laurin Hauck und David Kietzke. Sie brachten ihren Wettkampf aber sportlich fair zu Ende und finishten auf den Plätzen 9 und 10.
Ein Kleiner, der mit Sicherheit noch groß rauskommen wird, ist Julius Königschulte: der junge PVler siegte beim Bambini-Duathlon in 9:13 min. und hatte auf den Distanzen über 0,4/2,5/0,4 über eine Minute vor dem Zweitplatzierten rausgelaufen und -gefahren. Anbei ein Bild vom glücklichen Sieger. 
km lief Vanessa Rösler schließlich unter dem Beifall der vielen Zuschauer als neue Dortmunder Stadtmeisterin in 2:17:11 min. ins Ziel. Ihren Vorsprung hatte sie auf über 10 Minuten ausgebaut und kam mit ihrer schnellen Zeit in der Gesamtwertung des Dortmunder Triathlon als zweitschnellste Frau hinter Hannah Arlom (LG Emsdetten Tri Team/2:10:52 Std.) in die Wertung.
Ingelore Köster holt 'Jedermann-Gold'