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Anke Libuda startet bei Ultra-WM in Belfast
Einen weiten Weg hat Anke Libuda am Wochenende zu ihrem wichtigsten Wettkampf in ihrer langen Laufkarriere vor sich: Die Ultraläuferin vom PV-Triathlon Witten startet in der Deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft der Ultraläufer im 24 Stunden-Lauf.
Sowohl die Anreise wie der eigentliche Wettkampf umfassen -zig Kilometer. Mit dem Pkw führt der Weg über Groß Britannien in die Hauptstadt von Nordirland. Wie schon im letzten Jahr bei der Europameisterschaft tritt das Deutsche Team mit sechs Damen und fünf Herren in Belfast an. Anke Libuda hatte bei der EM in Frankreich 2016 unglaubliche 217,369 km im Laufschritt zurückgelegt und finishte als zweitbeste Deutsche auf Platz 16 bei den Frauen. Nur zum Vergleich: bei einem ironman kommen die Triathleten auf rund 226 Kilometer, davon 180 km mit dem Rennrad.
In Belfast wird es am Ende eine Einzel- und eine Mannschaftswertung geben, bei der die Weiten der drei Besten des Teams addiert werden. Zudem wird in diesem Jahr erstmals auch eine Altersklassenwertung eingeführt. Anke Libuda tritt in der W35 in der jüngsten Seniorenklasse an. Ihre Taktik hat sich die PVlerin natürlich längst zurechtgelegt: vorsichtiger Beginn mit Rundenzeiten von 10:12 Minuten je Runde, einem Tempo von 6:10 min. je Kilometer entsprechend. Dieses Tempo möchte sie möglichst lange halten, um nach 24 Stunden die Marke von 222 Kilometer zu erreichen. "Ich hoffe, dass mein Körper und die Rahmenbedingungen die Kilometer auch hergeben werden - bis jetzt fühle ich mich gut gerüstet", freut sich die PVlerin und sieht für ihr Team eine 'klitzekleine' Chance auf eine Medaille, zumal die Deutsche Mannschaft bei der EM im letzten Jahr nur knapp Vierter geworden war. Für sich selber peilt Anke Libuda eine Platzierung um Rang 30 an.
Ehepaare Hasenclever und Gellhaus begeistert von Meschede-Triathlon

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PV-Jugend beim Schüler-Triathlon Hückeswagen gefordert
Bereits zur 15. Auflage des Schülercups hatte der ausrichtende ATV Hückeswagen eingeladen, die auch sieben Athletinnen und Athleten aus dem Nachwuchsbereich des PV-Triathlon Witten gerne annahmen. Der Schülercup war wieder bei etablierten Triathlon-Vereinen mit eigenem Nachwuchsbereich auf große Resonanz gestossen. Gemeldet hatten bekannte Vereine wie SSF Bonn, Ejot Team TV Buschhütten, Hildener AT und der TSV Bayer Leverkusen O4. Da staunte auch Alexander Königschulte aus dem Seniorenkader des PV mit Blick auf die Starterliste nicht schlecht: "Obwohl Schülertriathlon genannt, hatte eine echt starke Besetzung fast nur von Triathlon-Vereinen gemeldet. Da konnten sich unsere Mädels und Jungs richtig messeBirgit Schönherr-Hölscher gewinnt Hasetal-Marathon in Löningen - Tillmann Goltsch fährt mit Rad zum Streckenrekord
Auf dem Weg zu seinem nächsten großen Ziel 'ironman' nutzte Tillmann Goltsch den den anspruchsvollen 30 km-Pokal-Lauf am Möhnesee zum Triathlon-Training. Morgens Anreise auf dem Rennrad zum Möhnesee, dann Lauf über 30 km. Tillmann Goltsch gewann den Wettbewerb nicht nur in 1:55:57 Std. mit acht Minuten Vorsprung, sondern trug sich mit der zweitschnellsten je gemessenen Zeit in die ewige Bestenliste der Veranstaltung ein. Rückreise per Rad - nur ein ironman ist länger.