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Erfolgreicher Abschlusswettkampf für Senior/innen in Sassenberg

Nicht kleckern, sondern klotzen wollten auch die Seniorinnen vom PV-Triathlon Witten bei der diesjährigen Abschlussveranstaltung mit dem klaren Anspruch, Platz 3 in der Liga zu halten. Am Start waren diesmal Conny Dauben, Silke Wienforth und Anne Wilner.
 
Dauben Wilner Wienforth in Sassenberg ö
Nach kräftigen Regenfällen bis kurz vor dem Start fiel der Startschuss bei nunmehr trüber Witterung. Die Damen vom PV ließen sich jedoch nicht beirren. Conny Dauben verließ nach 1,5 km mit einer Zeit von 24:38 min als schnellste Frau der Seniorinnen den Feldmarksee. Dicht dahinter folgten Anne Wilner und Silke Wienforth.
Zum Radfahren über 41 km schien sogar doch noch kurzzeitig die Sonne. Auch hier konnte Conny Dauben erneut die Bestzeit erzielen. Anne Wilner fuhr bis auf Rang 3 vor und Silke Wienforth blieb weiter in Schlagdistanz. Unangefochten setzte Conny Dauben auch auf der Laufstrecke die Tagesbestzeit über die 10 km und gewann die Wertung mit deutlichem Vorsprung. Silke Wienforth zeigte ein beherztes Rennen und bezwang im Endspurt noch eine Kollegin aus Bonn. Am Ende stand für sie ein sehr guter 4. Platz zu Buche. Anne Wilner musste leider wieder ihrem Laufrückstand Tribut zollen und beendete der Wettkampf auf Rang 11. Damit erreichten die Wittener Damen zum dritten Mal in Folge Rang 2 mit der Platzziffer 16 hinter dem Team aus Krefeld (14) und noch vor Bonn mit 19 Punkten. In der Saisonabrechnung reichte diese Platzierung zu Rang 3 hinter Krefeld und Bonn. Daran großen Anteil hatten neben den genannten PV-Athletinnen vor allem auch Vanessa Rösler und Meike Hoffmann. Alle Triathletinnen können damit wieder einmal auf eine sehr erfolgreiche Saison zurück schauen. 
 
PV-Senioren begeistert von ihrer Leistung in Sassenberg
Wie bei den Seniorinnen bildete Sassenberg auch den Saison-Abschlusswettkampf. Das PV-Team trat in der Besetzung Frank Blasey, Nils Brüchert-Pastor, Tillmann Goltsch und 'Rookie' Robin Woiwode an. Der frischgebackene Ironman Woiwode feierte damit in Sassenberg seinen Einstand im Ligabetieb.
Als Schnellster des Quartetts stieg Tillmann Goltsch aus dem Feldmarksee, dicht gefolgt von Nils Brüchert-Pastor und Frank Blasey. Etwas Pech hatte Robin Woiwode, der als einer der Letzten aus dem See stieg, dann aber bereits auf dem Rad ordentlich Plätze gutmachte. Tillmann Goltsch konnte sich noch so gerade vor dem starken Frank Blasey in die 2. Wechselzone 'retten' und als Erster in die Laufschuhe wechseln. Auf der Laufstrecke konnte der PV-Athlet dann endlich mal wieder seine Stärke ausspielen und mit einer Zeit von 37:43 min. bis auf Platz 16 vorlaufen. Nils Brüchert-Pastor und Frank Blasey tauschten auf der Laufstrecke noch die Plätze und finishten als 43 und 45. Robin Woiwode feierte seinen Einstand mit Platz 61 und sicherte dem Team somit Platz 11 in der Tageswertung.
Wieviel Schwung die PVler aus diesem Wettkampf mitgenommen haben, zeigt der Kommentar von Tillmann Goltsch: "Wir waren von diesem Wettkampf alle total begeistert. Nils ist sogar überzeugt, er habe den besten Wettkamp seiner langen Wettkampfkarriere absolviert und sieht sogar noch Potential beim Radfahren. Daran soll intensiv in den Wintermonaten und im nächsten Trainingslager gearbeitet werden."
(Gesamttabellenplatz liegt leider nicht vor).
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Till Schaefer wird Zweiter und führt Oberliga-Team auf Platz 6

Großer Triathlon in Sassenberg: Regionalliga Männer, Senior/innen, NRW- und Oberliga machten sich auf den Weg in die kleine Stadt im Kreis Warendorf, um ihre Wettbewerbe über die Kurzdistanz (1,5/41/10 km) auszutragen. Mit drei starken Teams ging der PV-Triathlon Witten in der Oberliga und den Senior/innen-Ligen an den Start. Während die Oberliga am 10.09. nochmal in Ratingen antritt, bildete Sassenberg für die Senior/innen der Abschlusswettkampf der diesjährigen Saison.
 Till Schaefer wird Zweiter und führt Oberliga-Team auf Platz 6
Gut geschlagen hatten sich die PV-Herren in der Oberliga bereits: nach Hagen und Kamen ging das Oberliga-Team des PV mit Moritz Hänel, Mathias Hölscher, Till Pastor und Till Schaefer vom 12. Tabellenplatz unter 20 Teams aus ins Rennen. Besonders viel vorgenommen hatte sich Till Schaefer: das große, übergeordnete Ziel für den Sport- und Mathematiklehrer ist ein Ticket zum legendären Hawaii-ironman, das der PVler erst vor kurzem in Frankfurt lediglich um neun Minuten verpasst hatte. Bevor der PV-Athlet am kommenden Sonntag alles beim ironman Hamburg daran setzen wird, einen Startplatz für Hawaii zu gewinnen, stellte die Oberliga in Sassenberg natürlich noch mal einen richtigen Härtetest für den PVler dar.
Schaefer TillUnd es lief sehr gut für Till Schaefer und sein Team: auf dem unübersichtlichen Schwimmkurs fand der PVler nach gut hundert Metern seinen Rhythmus und kletterte nach 21:25 Minuten als 6. von 73 Startern aus dem Feldmarksee. Trotz leichten Regens und nasser Strecke versuchte Till Schaefer, direkt zu Beginn der Radstrecke ordentlich Druck zu machen und fuhr bis auf den 3. Platz vor. In der letzten von drei Radrunden holten allerdings von hinten starke Radfahrer auf, aber der PV-Athlet konnte immerhin noch als Fünfter auf die Laufstrecke wechseln. Für die 41 km lange Radstrecke blieb Till Schaefer mit einem Schnitt von 40,7 km/h und einer Zeit von 59:31 Minuten noch unter einer Stunde und lieferte damit die 10. beste Radzeit ab.
Entsprechend seiner eigenen Vorgabe ging der PVler die ersten drei Lauf-Kilometer mit einem Tempo von 3:30 min./km sehr hart an und fand sich zeitweise auf dem 2. Platz wieder. Mit der schnellsten Laufzeit der Oberliga von 37:20 Minuten für gut 10 km konnte Till Schaefer seine Position behaupten und lief als Zweiter der Oberliga über die Ziellinie. In der Wertung der NRW-Meisterschaft kam der PVler damit auf den 6. Platz.
Damit war eine ausgezeichnete Grundlage für einen schönen Mannschaftserfolg des PV gelegt. Durch weitere gute Platzierungen von Moritz Hänel (16./2:10:07), Till Pastor (49./2:19:16) und Mathias Hölscher (52./2:20:41) erreichte das PV-Oberliga-Team schließlich den 6. Platz unter 20 Mannschaften und konnte sich so in der Tabelle weiter nach vorne arbeiten.
(Tabelle noch nicht veröffentlicht).
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Ladies-Run in Dortmund machte einfach nur Spaß

Weniger der sportliche Erfolg als vielmehr das gemeinsame Laufen stand beim Deutsche Post Ladies Run im Vordergrund. In der schwarz-gelben Stadt liefen Ulla Drozdowski und Andrea Halbe (Foto) über 5 km und Yvonne Schindewolf nahm die 10 km 56:14 min. lang unter ihre Füße.

Drozdowski Halbe Postlauf DO 2

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Teams des PV-Triathlon Witten mit den bisher besten Saisonergebnissen in Tübingen - Lazlo Tarnai auf dem Podest

Der Knoten ist geplatzt: Beim dritten Wettkampf der Saison konnten die Teams des PVT bei den Damen den 8. Platz und bei den Herren den 7.Platz erreichen und sich dadurch in der Tabelle näher an die Konkurrenz schieben. Besonders freute sich Teamchef Matthias Bergner, dass es endlich einmal mit dem erwünschten Top 10-Resultat geklappt hat. Herausragender Athlet war der Ungar Lazlo Tarnai, der mit seinem 3. Platz für den ersten Podestplatz des PV bei den Männern in der 1. Bundesliga sorgte. Auch die beiden anderen Ungarn im Team konnten mit den Plätzen 10. von Csongor Lehmann und und 15. von Dorka Putnocki überzeugen und trugen damit maßgeblich zum Erfolg bei.

Die junge Putnoczki zeigte schon von Beginn an, dass sie sich in ihrem ersten Bundesligarennen etwas vorgenommen hatte und stieg als zweite aus dem Neckar, dicht gefolgt von ihrer Teamkollegin Katharina Krüger, die es ebenfalls in eine der ersten Radgruppen schaffte. Für Annika Vössing und Anna Moitzi lief der Auftakt dagegen nicht nach Wunsch und sie hatten schon nach dem Schwimmen 90 sek Rückstand, was für die junge Österreicherin und einige andere Athletinnen später noch zum Problem wurde wie Matthias Bergner erklärt: „Bei den Damen zog sich das Feld so weit auseinander, dass gleich mehrere Athletinnen von der Führungsgruppe überrundet wurden und somit das Rennen beenden mussten, leider auch unsere Anna.“ Vössing konnte sich dagegen auf der Radstrecke gut behaupten und auch im Laufen noch einige Plätz gut machen, sodass sie am Ende auf dem 38. Platz ins Ziel kam, knapp vor ihrer Teamkollegin Katharina Krüger auf dem 39. Platz. Gemeinsam mit dem starken 15. Platz von Putnoczki reichte es für die Damen des PVT dadurch zum 8. Platz, wodurch man sich in der Gesamtwertung bis auf 2 Punkte an das nächste Team in der Tabelle heranschieben konnte.

Bei den Männern, die Dank des kurzfristigen Einsatzes von Matija Lukina aus Kroatien doch mit fünf Athleten antreten konnten, lief das Rennen, wie so oft, auf eine Laufentscheidung hinaus. Nach dem Schwimmen bildete sich auf der Radstrecke eine große Gruppe in der die PVler Csongor Lehman und Lars Klinkenberg dabei waren. Besonders Klinkenberg konnte in der ersten Disziplin erneut überzeugen, denn er kam als vierter Sportler überhauzpt aus dem Wasser. Der spätere drittplatzierte Tarnai hatte nach dem Schwimmen etwas Rückstand, konnte aber mit der zweitschnellsten Radzeit des Tages noch zur Spitze aufschließen. Matija Lukina und Sven Bergner kämpften eine weitere Gruppe dahinter um den Anschluss, welchen sie aber leider nicht herstellen konnten. Auf der sehr winkligen und mit einigen Anstiegen gespickten Laufstrecke zeigte Tarnai dann seine ganze Klasse und sprintete in einem tollen Finish auf den dritten Platz, dicht gefolgt von Lehmann auf dem 10. Platz. Zwischen dem Platz  ersten und zehnten lagen heute nur 19 Sekunden, was das zeigt, wie eng es in der 1. Bundesliga zugeht. Entscheidend war daher heute auch der Kopf, wie Tarnai bestätigt: "Kurz vor dem Ziel lag ich noch auf Platz vier, aber ich wollte unbedingt diesen Podiumsplatz und habe mich deswegen am Ende durchgesetzt." Mit etwas mehr Rückstand kam Lars Klinkenberg, der erneut auch im Radfahren und laufen konstant gute Leistungen zeigte, ins Ziel und erreichte am Ende den 45. Platz. Das gute Teamergebnis mit dem 7. Platz machten dann Matija Lukina und Sven Bergner auf den Plätzen 70. und 76. komplett. Damit liegen die Herren des PVT in der Gesamtwertung zwar immer noch auf dem 12. Rang, konnten sich aber bis auf zwei Punkte an die nächsten Teams heranschieben.

Zum Aufholen dieser beiden Punkte gibt es dann am 20.08. in Grimma beim vorletzten Bundesligarennen die nächste Möglichkeit für die beiden Teams des PV-Triathlon Witten.

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1. Triathlon- Bundesliga: Teams des PVT fahren zuversichtlich nach Tübingen

Beim dritten Wettkampf der Triathlon-Bundesliga geht es für die beiden Teams des PV-Triathlon Witten am kommenden Sonntag nach Tübingen, wo ein technisch anspruchsvoller Stadtkurs auf die Athleten wartet. Ziel für den PVT ist es, sich nach dem verpatzten Rennen in Münster in der Tabelle wieder etwas nach oben zu arbeiten, bevor es in die letzten beiden Saisonrennen geht. Bei den Damen ist Teamchef Matthias Bergner besonders zuversichtlich, denn mit Katharina Krüger (letztes Wochenende auf dem 7. Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Juniorinnen) und Dorka Putnoczki aus Ungarn ( 2. Platz beim Junioren Europacup in Tiszjavaros vor zwei Wochen) gehen zwei Athletinnen an den Start, die sich aktuell in bestechender Form befinden. Bei den Herren ist Bergner dagegen aktuell noch auf der Suche nach einem fünften Starter.

Trotzdem herrscht auch bei den Herren Zuversicht, denn mit Lars Klinkenberg, den beiden Ungarn Csongor Lehmann und Laszlo Tarnai sowie Sven Bergner sind vier starke Athleten gemeldet: „Vor allem Lars Klinkenberg hat in den letzten beiden Bundesligarennen überzeugt, aber auch Lehmann hat vor zwei Wochen mit seinem Sieg beim Junioren-Europacup eine gute Form unter Beweis gestellt. Laszlo Tarnai konnte dieses Jahr sogar schon einen 19. Platz im Weltcup erreichen, sodass ich mir viel von seinem Start erhoffe“, so Teamchef Bergner. Falls kein fünfter Starter mehr gefunden wird, müssen alle vier PVler das Ziel erreichen, um den aktuell 12. Tabellenplatz zu verteidigen.

IMG 20170610 WA0001Für das Damenteam stehen die schon genannten Katharina Krüger und Dorka Putnoczki am Start, ergänzt durch Annika Vössing, in Münster die beste Athletin des PVT, sowie Anna Moitzi aus Österreich, die in Tübingen ihren ersten Wettkampf in der Bundesliga bestreiten wird. „Mit dieser Aufstellung sehe ich den angestrebten Platz unter den Top 10 auf jeden Fall in Reichweite. Falls dies gelingt wäre dies natürlich auch ein Befreiungsschlag in der Gesamtwertung, bei der wir momentan auf dem 13. Platz liegen“, so Matthias Bergner.

Die beiden Rennen in Tübingen starten um die Mittagszeit, sodass ein im wahrsten Sinne des Wortes „heißes“ Rennen erwartet werden kann, in dem die Athletinnen und Athleten des PV-Triathlons hoffentlich am Ende kühlen Kopf bewahren und die gesteckten Ziele erreichen.

  1. Rad am Ring: PVler "fressen" Bergkilometer - Pascal Czollmann finisht hinter dem Spitzenfeld
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  4. PV-Duo erfolgreich bei Münster-Triathlon - Erste Olympische für Hans-Peter Otto, Ingelore Köster gewinnt Ak

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