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Hitzeschlacht ironman Frankfurt: PV-Quintett finisht

Medaille ironman Ffm
Eines der highlights eines Triathlonjahres ging am letzten Sonntag in Frankfurt über die Bühne: zum 15. Mal seit 2002 nahmen 3000 hochtrainierte Triathletinnen und Triathleten den Kampf gegen die klassischen ironman-Distanzen und auch in diesem Jahr wieder gegen die hochsommerlichen Temperaturen um die 30 Grad auf. Natürlich schrieben auch wieder Athleten vom PV-Triathlon Witten 'Triathlon' besonders groß: mit fünf Startern ging der PV ins Rennen über 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und einen kompletten Marathon von 42,195 km.
Der Veranstalter hatte den Frankfurt ironman mitten in die Großstadt gebracht. Geschwommen wurde im Langener Waldsee vor den Toren der Mainmetropole, die Strecke für die 180 km lange Raddistanz führte in zwei großen Runden durch das Maintal und die Wetterau und der abschließende Marathon zog sich über vier Runden entlang des Mains. Danach wartete der langersehnte Zieleinlauf auf dem Römerberg unter dem Beifall tausender Zuschauer und natürlich des eigenen Fanclubs aus Witten.
 
 Till Schaefer verpasst Hawaii-Ticket um 9 Minuten
 
Schaefer TillDas Hawaii-Ticket fest im Blick hatte Till Schaefer. Der Gymnasiallehrer für Sport und Mathematik hatte seine Vorbereitung mit einer Reihe von erfolgreichen Wettkämpfen gespickt und sich natürlich auch seine Strategie zurechtgelegt. Nach dem Schwimmen wollte der PVler die erste Radrunde verhalten fahren, um nicht, wie im letzten Jahr, auf den letzten 40 km einzubrechen und auch beim nachfolgenden Marathon sollte das Tempo zu Anfang verhalten sein. Denkbar gut der Auftakt: mit einer Zeit von 53:24 min. verließ Till Schaefer das Wasser des Langener Waldsees und wechselte schnell auf sein Rennrad. Seine Vereinskameraden Till Pastor folgten mit einer Zeit von 1:02 Std., Frank Hunstein in 1:06 Std. kurz vor Tillmann Goltsch (1:07 Std.) und Robin Woiwode (1:21 Std.).
Der Plan von Till Schaefer für die Raddistanz ging so gut auf, dass der PVler sogar "gerne noch gerne weitergefahren wäre." Für besondere Motivation hatten dabei wieder die Stimmungsnester "The Hell" in Maintal-Hochstadt und der "Heartbreak-Hill" in Bad Vilbel gesorgt.
Mit einem Bikesplit von 4:46:38 Stunden ging es auf zum Marathon. Frank Hunstein (5:15 Std.), Tillmann Goltsch (5:19), Till Pastor (5:26) und Robin Woiwode (5:55) folgten mit etwas Abstand.
Gemäß seinem Rennplan wollte Till Schäfer an sich die 42,195 Marathonkilometer sehr verhalten angehen, lief dann aber doch wohl etwas schneller an als geplant. Hochgerechnet hätte in Höhe der Halbmarathonmarke am Ende eine Marathonzeit von 3:10 Std. gestanden."In der dritten von vier Runden musste ich dann jedoch immer wieder Krämpfe in den Oberschenkeln rausmassieren, was mich einiges an Zeit gekostet hat. Ich habe dann versucht, mich irgendwie ins Ziel zu bringen. Mit dem Ende bin ich also nicht ganz zufrieden", analysierte der PVler seinen ironman. Mit der Marathonzeit von 3:28:44 blieb der PVler deutlich unter seinen Möglichkeiten und finishte schließlich nach  9:14:34 Std. als 14. von 285 Triathleten seiner Altersklasse M 30 und 81. gesamt. Zwar hatte Till Schaefer seine Vorjahreszeit um 12 Minuten verbessert, aber leider reichte die verbesserte Zeit nicht für das Hawaii-Ticket - lediglich knappe 9 Minuten fehlten am Ende. "Ich bin jedoch insgesamt sehr zufrieden mit dem gesamten ironman. In fünf Wochen gibt es dann schon die nächste Möglichkeit beim Ironman Hamburg. Die genaue Zielsetzung werde ich aber erst in den nächsten Tagen festlegen, nachdem ich mich vollständig erholt habe", blickt der erfolgreiche PVler schon wieder voraus. Die Startgebühr für Hawaii beträgt übrigens 980 Dollar plus 8 % Active Gebühr.
 
Tillmann Goltsch hatte auf seiner Spezialdisziplin 'Laufen' das Feld nochmal von hinten aufrollen können, aber auch er musste der Hitze Tribut zollen. Im Ziel hielt die Uhr eine Zeit von 3:03:44 Std. für den Marathon (21. beste Zeit des Tages) und eine Gesamtzeit von 9:39:31 Std., entsprechend Platz 28 in der 360köpfigen M35, fest. Frank Hunstein lief 4:20:28 Std. und finishte in 10:52:43 Std. als 161. M40, gefolgt von Till Pastor in 11:31:38 Std als 196. M30 und Robin Woiwode, der die Erfolge des PV-Triathlon beim ironman Frankfurt mit einer Zeit von 11:51:28 Std. als 239. M35 abrundete. Im nächsten Jahr startet der ironman Frankfurt am 8. Juli.
Herrmann Martin selbst ironman
Pastor Jobst 1. Vors PV rotes Hemd
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Noch wenige Plätze im Ferienschwimmkurs für Kinder frei

Kinderschwimmen mit Ingelore Köster webNoch wenige freie Plätze gibt es in den Ferienschwimmkursen kleine Nichtschwimmer ab fünf Jahre. Außerdem können Mädchen und Jungen, die bereits schwimmen können, ihre Technik verbessern und die Schwimmabzeichen von 'Bobby', 'Seepferdchen', 'Trixi', 'Bronze', 'Silber' bis 'Gold' erwerben.
Der Schwimmunterricht läuft vom 18. Juli bis 17. August 2017 über 10 Übungseinheiten jeweils dienstags und donnerstags von 17:00 Uhr bis 17:45 Uhr und im zweiten Kurs von 17:45 bis 18:30 Uhr im Hallenbad Vormholz. Anmeldungen sind nur online möglich unter www.triwit.de und weiter unter "Kurse". Info: Ingelore Köster: Tel. 02302/8 36 30.
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PVler laufen in die Sommernacht

Okay, es war um 19 Uhr noch lange hell, als die 27. Auflage des Sommernachtslaufes in Essen startete. Respekt, 27. Auflage - und das erste Mal waren die PVler dabei, aber gleich mit rund 20 Akitiven. Mit insgesamt rund 150 Finishern über 5 km und 10 km zählt der Essener Sommernachtslauf zu den kleinen schnuckeligen Läufen, die auch ihren besonderen Reiz haben. Fernab einer Karnevalsstimmung wie beispielsweise beim Halbmarathon in Venlo führte der Weg über kleine Wege entlang der Ruhr. Klein, aber oho - längere Passagen mit wenigen Prozent Steigung und hochsommerliche warme Temperaturen forderten die Laufbegeisterten ganz schön!

Der Veranstalter hatte seinen Sommernachtslauf gut im Griff - Ausschilderung, Streckenposten, Verpflegungsstelle, alles vorhanden, aber toll die zeitnahe Siegerehrung und Verteilung aller Urkunden an die Finisher! Das Lauferlebnis stand natürlich im Vordergrund , jedoch trug sich der PV mit Gaby Becker und Frank Köhler auch in die Siegerliste ein!

Über 5 km hatte Christian Jäger mit einer Zeit von 23:37 min. als 7. M45 im PVlerkreis die Nase vorn. Das Gros folgte später zwischen 36:22 und 37:03 Minuten: Gabi Becker (3. W60), Heike Brasse (5. W55), Simone Daher (9. W45), Gesa Henn-Kathagen (6. W30), Thomas Hörschelmann (11. M55),  Brigitte Meinshausen (6. W55), Eva Poell (5. W40), Rebecca Schreiber (5. W30) und Lydia Walder 4. W35).

10  km nahmen sieben PVler/innen mit folgenden Ergebnissen unter ihre Füße: Nils Brüchert-Pastor kam als Erster in 50:30 min. als 10. M45 ins Ziel, gefolgt von Frank Köhler (3. M60! in 53:45 min.), Matthias Dix (7. M55/54:54), Yvonne Schindewolf (5. HK/54:58), Monika Titkemeyer (5. W50/1:00 Std.), Astrid Schmidt (7. W45/1:05) und Dominik Roeding (12. HK/1:13).

Essen Sommernachtslauf

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ironman Frankfurt: PV-Quintett möchte es wissen

Mit fünf Athleten ist auch der PV-Triathlon Witten am kommenden Samstag am Start, wenn der große 'Mainova IRONMAN European Chamionship Frankfurt' Fahrt aufnimmt. Tillmann Goltsch, Frank HunsteSchaefer Tillin, Till Pastor, Till Schaefer (Foto) und Robin Woiwode werden sich am Sonntagmorgen in den Langener Waldsee stürzen, um auf einem Zwei-Runden-Kurs - unterbrochen von einem kurzen Lauf - die 3,8 km lange Schwimmstrecke zu bewältigen. Dank der sommerlichen Temperaturen misst das Wasser zwischen 22 und 24 Grad. Zwei Runden sind auch auf der 180 km langen hügeligen und anspruchsvollen Radstrecke zu fahren. Passiert wird auch die Frankfurter Innenstadt. An der Uferpromenade des Main wird in der dritten Marathondisziplin der abschießende Marathon gelaufen. Auch in diesem Jahr werden wieder tausende Zuschauer erwartet, die die kommenden ironman begeistert anfeuern werden. "Bei guten Bedingungen und optimalen Rennverlauf wären die Hawaii-Quali und eine Zeit um 9 Stunden ein Traum", schaut Till Schaefer auf sein großes Ziel.
Der Veranstalter macht übrigens auf seiner homepage darauf aufmerksam, dass die Bemalung von öffentlichen Straßen mit wasserresistenten Farben nicht erlaubt ist, um die Verkehrssicherheit für den alltäglichen Autoverkehr nicht zu gefährden. Wünsche der eigenen Fans wie "Du schaffst es" dürfen daher nur noch per Plakat oder mündlich übermittelt werden.
 
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Anke Libuda musste Weltmeisterschaft der Ultra-Läufer in Belfast abbrechen

 Einen weite Anreise hatte Anke Libuda am Wochenende zu ihrem wichtigsten Wettkampf in ihrer langen Laufkarriere: Die Ultraläuferin vom PV-Triathlon Witten startete in der Deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft der Ultraläufer im 24 Stunden-Lauf.

Libuda Anke Nr 262 in BelfastSowohl die Anreise wie der eigentliche Wettkampf umfassten -zig Kilometer. Wie schon im letzten Jahr bei der Europameisterschaft in Frankreich trat das Deutsche Team mit sechs Damen und fünf Herren jetzt in Belfast an. Anke Libuda hatte bei der EM in Frankreich 2016 unglaubliche 217,369 km im Laufschritt zurückgelegt und als zweitbeste Deutsche auf Platz 16 bei den Frauen gefinisht. Zum Vergleich: bei einem ironman kommen die Triathleten auf rund 226 Kilometer, davon 180 km mit dem Rennrad.

Doch dieses Mal war es irgendwie nicht ihr Tag. Die PVlerin brauchte anfangs ein paar Runden, um in dem 'Anfangsgewusel' ihr Tempo zu finden, aber dann lief es nach Plan. Nach sechs Stunden meldete sich jedoch die rechte Hüfte. Anke Libuda führte die Schmerzen auf die Laufstrecke zurück, die ein Gefälle quer zur Laufrichtung beinhaltete. Mehrmalige Massage und nochmal wärmere Laufkleidung  nach einem ordentlichen Regenschauer halfen nur vorübergehend. "Irgendwann wurde die Quälerei zu groß und mein Trainer hat mich aus dem Rennen genommen. Schade, aber wahrscheinlich vernünftig. Habe wohl so ausgesehen wie ich mich gefühlt habe", berichtet die Ultraläuferin.

Nach einer Pause auf dem Feldbett im Verpflegungszelt kümmerte sich Anke Libuda um ihre Mannschaftskameraden. Zu kämpfen hatte sie dabei mit der Rundenzählung, die in der Nacht nicht einsehbar war, so dass weder Läufer noch Betreuer die Zwischenstände im Vergleich zu den anderen Nationalteams kannten. Nach 20 Stunden wurde die erste Liste veröffentlicht - Deutschland trennten ca. 25 km von einer Medaille. Ein Ruck ging durch das Team, die Kräfte wurden nochmal verstärkt. Schritt für Schritt schoben sich die deutschen Ultraläufer/innen weiter nach vorne. Mit einer grandiosen letzten Stunden von Antje Krause, Julia Fatton und Sigrid Hoffmann konnten die deutschen Damen sich noch an Schweden vorbeischieben und als Dritte der WM über die Ziellinie laufen. "Medaillen gab es für das ganze Team, so dass ich jetzt auch ein WM Bronze-Medaille habe, aber so richtig freuen kann ich mich im Moment nicht", erklärt Anke Libuda mit trauriger Stimme.

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  3. Phoenix-Triathlon Dortmund: viele Treppchenplätze - PV stellt Stadtmeisterin
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Radfahren Beitragsanzahl:  112

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Ruhrtal Marathon Beitragsanzahl:  14

Störung Beitragsanzahl:  2

Kinderduahlon Beitragsanzahl:  3

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