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Teams des PV-Triathlon Witten mit den bisher besten Saisonergebnissen in Tübingen - Lazlo Tarnai auf dem Podest

Der Knoten ist geplatzt: Beim dritten Wettkampf der Saison konnten die Teams des PVT bei den Damen den 8. Platz und bei den Herren den 7.Platz erreichen und sich dadurch in der Tabelle näher an die Konkurrenz schieben. Besonders freute sich Teamchef Matthias Bergner, dass es endlich einmal mit dem erwünschten Top 10-Resultat geklappt hat. Herausragender Athlet war der Ungar Lazlo Tarnai, der mit seinem 3. Platz für den ersten Podestplatz des PV bei den Männern in der 1. Bundesliga sorgte. Auch die beiden anderen Ungarn im Team konnten mit den Plätzen 10. von Csongor Lehmann und und 15. von Dorka Putnocki überzeugen und trugen damit maßgeblich zum Erfolg bei.

Die junge Putnoczki zeigte schon von Beginn an, dass sie sich in ihrem ersten Bundesligarennen etwas vorgenommen hatte und stieg als zweite aus dem Neckar, dicht gefolgt von ihrer Teamkollegin Katharina Krüger, die es ebenfalls in eine der ersten Radgruppen schaffte. Für Annika Vössing und Anna Moitzi lief der Auftakt dagegen nicht nach Wunsch und sie hatten schon nach dem Schwimmen 90 sek Rückstand, was für die junge Österreicherin und einige andere Athletinnen später noch zum Problem wurde wie Matthias Bergner erklärt: „Bei den Damen zog sich das Feld so weit auseinander, dass gleich mehrere Athletinnen von der Führungsgruppe überrundet wurden und somit das Rennen beenden mussten, leider auch unsere Anna.“ Vössing konnte sich dagegen auf der Radstrecke gut behaupten und auch im Laufen noch einige Plätz gut machen, sodass sie am Ende auf dem 38. Platz ins Ziel kam, knapp vor ihrer Teamkollegin Katharina Krüger auf dem 39. Platz. Gemeinsam mit dem starken 15. Platz von Putnoczki reichte es für die Damen des PVT dadurch zum 8. Platz, wodurch man sich in der Gesamtwertung bis auf 2 Punkte an das nächste Team in der Tabelle heranschieben konnte.

Bei den Männern, die Dank des kurzfristigen Einsatzes von Matija Lukina aus Kroatien doch mit fünf Athleten antreten konnten, lief das Rennen, wie so oft, auf eine Laufentscheidung hinaus. Nach dem Schwimmen bildete sich auf der Radstrecke eine große Gruppe in der die PVler Csongor Lehman und Lars Klinkenberg dabei waren. Besonders Klinkenberg konnte in der ersten Disziplin erneut überzeugen, denn er kam als vierter Sportler überhauzpt aus dem Wasser. Der spätere drittplatzierte Tarnai hatte nach dem Schwimmen etwas Rückstand, konnte aber mit der zweitschnellsten Radzeit des Tages noch zur Spitze aufschließen. Matija Lukina und Sven Bergner kämpften eine weitere Gruppe dahinter um den Anschluss, welchen sie aber leider nicht herstellen konnten. Auf der sehr winkligen und mit einigen Anstiegen gespickten Laufstrecke zeigte Tarnai dann seine ganze Klasse und sprintete in einem tollen Finish auf den dritten Platz, dicht gefolgt von Lehmann auf dem 10. Platz. Zwischen dem Platz  ersten und zehnten lagen heute nur 19 Sekunden, was das zeigt, wie eng es in der 1. Bundesliga zugeht. Entscheidend war daher heute auch der Kopf, wie Tarnai bestätigt: "Kurz vor dem Ziel lag ich noch auf Platz vier, aber ich wollte unbedingt diesen Podiumsplatz und habe mich deswegen am Ende durchgesetzt." Mit etwas mehr Rückstand kam Lars Klinkenberg, der erneut auch im Radfahren und laufen konstant gute Leistungen zeigte, ins Ziel und erreichte am Ende den 45. Platz. Das gute Teamergebnis mit dem 7. Platz machten dann Matija Lukina und Sven Bergner auf den Plätzen 70. und 76. komplett. Damit liegen die Herren des PVT in der Gesamtwertung zwar immer noch auf dem 12. Rang, konnten sich aber bis auf zwei Punkte an die nächsten Teams heranschieben.

Zum Aufholen dieser beiden Punkte gibt es dann am 20.08. in Grimma beim vorletzten Bundesligarennen die nächste Möglichkeit für die beiden Teams des PV-Triathlon Witten.

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Ladies-Run in Dortmund machte einfach nur Spaß

Weniger der sportliche Erfolg als vielmehr das gemeinsame Laufen stand beim Deutsche Post Ladies Run im Vordergrund. In der schwarz-gelben Stadt liefen Ulla Drozdowski und Andrea Halbe (Foto) über 5 km und Yvonne Schindewolf nahm die 10 km 56:14 min. lang unter ihre Füße.

Drozdowski Halbe Postlauf DO 2

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Rad am Ring: PVler "fressen" Bergkilometer - Pascal Czollmann finisht hinter dem Spitzenfeld

Rad am Ring PV Gruppe ö
 

Gerade erst hatte Pascal Czollmann das Radrennen 'Maratona les Dolomites' erfolgreich gefinisht, da wagte sich der Athlet vom PV-Triathlon Witten an das 150 km-Rennen vom Nürburgring - 3000 Bergner Familie Rad am RingHöhenmeter inklusive. Mit Stefan Send ging ein weiterer PVler im 500köpfigen Teilnehmernfeld über die gleiche Strecke ins Rennen, während Familie Bergner wie in den letzten Jahren im 4er Team "Stramme Waden" am 24-Stunden-Rennen teilnahm. Der Veranstalter vom 'Rad am Ring' hatte Jedermannrennen über 25, 75 und 150 km und ein 24-Stunden-Rennen im Angebot. Die Begingungen waren gut - das Wetter zeigte ebenfalls sein Herz für die Radsportler und schaltete pünktlich zum Startschuss am Samstag um 12 Uhr auf 'freundlich' um.

 

Czollmann Pascal Rad am Ring
 
 
Vom Start weg konnte sich Pascal Czollmann direkt vorn im Fahrerfeld einsortieren, wo der passionierte Radfahrer versuchte, diese Position in der ersten Hälfte des Rennens möglichst zu halten. "Das hat insbesondere an den Anstiegen einige Körner gekostet, was ich dann in der zweiten Rennhälfte zu spüren bekam", erzählt Pascal Czollmann. Entsprechend hart wurde es, je näher das Ende des Rennens kam, aber Pascal Czollmann konnte seine gute Position weiterhin halten und nach 4:24 Stunden als 47. gesamt und 17. seiner Altersklasse den Zielstrich überqueren. Gutes Ergebnis auch für Stefan Send: er finishte das 150km Rennen nach 6:16 Std. auf Platz 257 und als 52. seiner Altersklasse.
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1. Triathlon- Bundesliga: Teams des PVT fahren zuversichtlich nach Tübingen

Beim dritten Wettkampf der Triathlon-Bundesliga geht es für die beiden Teams des PV-Triathlon Witten am kommenden Sonntag nach Tübingen, wo ein technisch anspruchsvoller Stadtkurs auf die Athleten wartet. Ziel für den PVT ist es, sich nach dem verpatzten Rennen in Münster in der Tabelle wieder etwas nach oben zu arbeiten, bevor es in die letzten beiden Saisonrennen geht. Bei den Damen ist Teamchef Matthias Bergner besonders zuversichtlich, denn mit Katharina Krüger (letztes Wochenende auf dem 7. Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Juniorinnen) und Dorka Putnoczki aus Ungarn ( 2. Platz beim Junioren Europacup in Tiszjavaros vor zwei Wochen) gehen zwei Athletinnen an den Start, die sich aktuell in bestechender Form befinden. Bei den Herren ist Bergner dagegen aktuell noch auf der Suche nach einem fünften Starter.

Trotzdem herrscht auch bei den Herren Zuversicht, denn mit Lars Klinkenberg, den beiden Ungarn Csongor Lehmann und Laszlo Tarnai sowie Sven Bergner sind vier starke Athleten gemeldet: „Vor allem Lars Klinkenberg hat in den letzten beiden Bundesligarennen überzeugt, aber auch Lehmann hat vor zwei Wochen mit seinem Sieg beim Junioren-Europacup eine gute Form unter Beweis gestellt. Laszlo Tarnai konnte dieses Jahr sogar schon einen 19. Platz im Weltcup erreichen, sodass ich mir viel von seinem Start erhoffe“, so Teamchef Bergner. Falls kein fünfter Starter mehr gefunden wird, müssen alle vier PVler das Ziel erreichen, um den aktuell 12. Tabellenplatz zu verteidigen.

IMG 20170610 WA0001Für das Damenteam stehen die schon genannten Katharina Krüger und Dorka Putnoczki am Start, ergänzt durch Annika Vössing, in Münster die beste Athletin des PVT, sowie Anna Moitzi aus Österreich, die in Tübingen ihren ersten Wettkampf in der Bundesliga bestreiten wird. „Mit dieser Aufstellung sehe ich den angestrebten Platz unter den Top 10 auf jeden Fall in Reichweite. Falls dies gelingt wäre dies natürlich auch ein Befreiungsschlag in der Gesamtwertung, bei der wir momentan auf dem 13. Platz liegen“, so Matthias Bergner.

Die beiden Rennen in Tübingen starten um die Mittagszeit, sodass ein im wahrsten Sinne des Wortes „heißes“ Rennen erwartet werden kann, in dem die Athletinnen und Athleten des PV-Triathlons hoffentlich am Ende kühlen Kopf bewahren und die gesteckten Ziele erreichen.

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Meike Hoffmeister gewinnt DM der Ärzte und Apotheker in Leipzig

Während sich in Münster die Erste Bundesliga der Triathleten traf, führte der Weg von Meike Hoffmeister und Andreas Portmann nach Leipzig zu den Deutschen Meisterschaften der Ärzte und Apotheker. Die beiden Athleten vom PV-Triathlon Witten starteten bei der 33. Auflage der vom TVDÄ unter dem Vorsitz von Prof. Martin Engelhardt, gleichzeitig Vorsitzender der DTU, ausgerichteten Meisterschaft.
Auch im richtigen Leben ein Paar nutzten die beiden Mediziner am Samstag das angebotene Symposium mit vielen spannenden Vorträge über ihre Sportart Triathlon aus medizinischer und trainingswissenschaftlicher Sicht. Nach der Theorie folgte am Sonntag die Praxis: die beiden PV-Athleten starteten bei guten Bedingungen mit leicht bedecktem Himmel und kräftigem Wind über die Olympische Distanz (1,55/43/10).
Die Schwimmstrecke im kristallklaren Kulkwitzer See, der zu den Top-Seen in Deutschland zählt, legte Andreas Portmann in 29:03 min zurück, während bei Meike Hoffmeister das etwas vernachlässigte Schwimmtraining nur 31:15 min zuließ. "Schön war's trotzdem", meinte die letztjährige Finisherin des berühmten ironman von Hawaii.
Hoffmeister Meike Hawaii 3.jpgAuf dem Rad tat sich Andreas Portmann bei Gegenwind und nur eine Woche nach der Mitteldistanz in Berlin etwas schwer, war aber mit 1:14:05 Std. auf der 43km langen flachen Strecke trotzdem flott unterwegs. Meike Hoffmeister hatte dagegen bessere Beine als erwartet und konnte mit einem 34er Schnitt und 1:15:33 Std. zufrieden in die Laufschuhe wechseln.
 
Treffpunkt Laufstrecke: Meike Hoffmeister war auch auf den abschließenden 10 km erstmal schnell unterwegs und  konnte gut auf ihren Lebensgefährten aufschließen. Drei Kilometer vor dem Ziel stürzte die PVlerin jedoch, verlor ihren Rhythmus und hatte mit der Aufholjagd mit letztendlich 45:14 min ihre Körner verschossen. Andreas Portmann finishte  die Deutsche Meisterschaft als 6. in seiner Altersklasse AK mit 2:36:45 Std. und konnte auch seinen Vorsprung knapp vor Meike Hoffmeister ins Ziel laufen. Die Zeit von Meike Hoffmeister von 2:36:58 Std. reichte für Platz 1 in ihrer Altersklasse in der Wertung der DM wie auch im offenen Feld.

Ein Highlight erlebte die PVlerin dann bei der Siegerehrung, bei der sie neben der Tagessiegerin Yvonne van Vlerken auf dem Podest stand und ein paar Worte mit ihr wechseln konnte. Yvonne van Vlerken gewann bereits zweimal den ironman von Roth und zählt zu den wenigen Triathletinnen, die einen ironman mehr als dreimal unter neun Stunden gefinisht haben.

  1. Bernd Doktor schwamm von Hilgenriedersiel nach Norderney
  2. PV-Duo erfolgreich bei Münster-Triathlon - Erste Olympische für Hans-Peter Otto, Ingelore Köster gewinnt Ak
  3. 1. Triathlon- Bundesliga: Teams des PV-Triathlon Witten kommen in Münster nicht über den 14. Platz hinaus
  4. Münster erwartet 1. Triathlon-Bundesliga - PV-Damen und -Herren hoffen auf gutes Abschneiden

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