Triathlon-Nachwuchs läßt hoffen
PV-Triathlon überzeugt bei der Frühjahrs-Talentiade in Dortmund
Der Triathlon-Landesverband hatte seine mit ihren Schülerinnen und Schüler zur Kadersichtung, der sogenannten "Talentiade" nach Dortmund eingeladen. Natürlich war der PV-Triathlon Witten der Einladung gerne gefolgt und trat mit sechs Aktiven zu dieser Überprüfung an. Bei einer Talentiade werden die Sprintfähigkeit im Schwimmen (50 m) und Laufen (60 m), die Ausdauerfähigkeit (200 - 400 m Schwimmen, 1000 - 3000 m Laufen), das Lauf-ABC sowie Athletik und Dehnfähigkeit der jungen Nachwuchssportler. Die Ergebnisse untermauerten auch in diesem Jahr die erfolgreiche jahrelange Aufbauarbeit des Trainerstabs um André Frigge: Mara Hölscher (Jhrg. 97), Alea Rimpel (95) und Hannah Pitschak (98) bei den Schülerinnen, Till-Niklas Arling (95), Til Erlemann (97) und Bruno Steffen (97) bei den Schülern unterboten die vorgegebenen Richtzeiten sehr deutlich und konnten sich vor allem in der Athletik und im Bereich der Dehnfähigkeit durchsetzen - alle PV-Nachwuchstriathleten wurden somit in die Talentförderung des Triathlon-Verbandes NRW aufgenommen. Nach den Erfolgen bei den Duathlon-Meisterschaften und der Talentiade kann der PV-Triathlon sich erneut auf eine erfolgreiche Saison für seine Schülerinnen und Schüler freuen.

Die Einladung zum 3. Crossduathlon in Wetter richtete sich besonders an alle interessierten radfahrenden Läufer und laufenden Radfahrer und ihr folgten Anne Heibing, Birgit Schönherr-Hölscher und Mathias Hölscher, Till Pastor sowie - in der Mixed-Klasse - Debbie Willecke mit Lutz Enkelin. Zu bewältigen waren 2,5 km Laufen - 12,5 km Radfahren und nochmal 2,5 km Laufen. Die Erfolge können sich sehen lassen:
Sehr gute Bedingungen erwarteten die Teilnehmer bei der diesjährigen Auflage des Frankfurt-Marathon: Temperaturen um 15 Grad, eine flache Strecke und eine große Stimmung entlang der Strecke motivierten insgesamt 12 614 Läufer/innen, die 42,195 km lange Marathonstrecke unter ihre Füße zu nehmen. Während der Kenianer Gilbert Kirwa den Sieg mit neuem Streckenrekord in 2:06:14 Stunden gewann, freuten sich Sabine Steinau und Hans-Peter Otto über ihre Zeiten von 3:58:31 Std. und 4:13:55 Std. Brigitte Hartig hatte leider etwas Pech. Trotz bester Trainingsvorbereitung in den letzten 12 Wochen lies sie nach 11 km ihre Gesundheit im Stich und sie mußte abbrechen.