3. Ruhrtalmarathon: Dank eines Teilnehmers!
...uns erreichte diese nette mail eines Teilnehmers des 3. Ruhrtalmarathons:
Sehr geehrte Veranstallter, liebe Sportkolegen,
da ich mit meinem passiven Abtransport durch denRettungswagen eure tolle Veranstaltung ein wenig trüben durfte, möchte ich mich bei euch erst Recht für die gelungene Veranstalltung bedanken. Aus meiner Sicht habt ihr da eine tolle Veranstalltung auf die Beine gestellt und mit dem Rahmen auch super für die Zuschauer gesorgt. Ich verspreche, nächstes Jahr mit meiner Familie wieder zu kommen. Mein Dank geht auch an eure Rettungssanitäter, die mich nett betreut haben und an die nette Ärztin, die mir die Angst vor einem schweren körperlichen Defekt genommen hat. Das war echt nett.
Jetzt zu mir, ich denke ihr habt eine Info verdient, da man sich ja unter Umständen auch Sorgen macht. Ich durfte eine Nacht im ev.Krankenhaus verbringen. Da gefiel es mir eigentlich ganz gut. Nachdem ich Sonntag Unterarmgehstützen (Krücken) bekommen habe bin ich dann nach Hause gefahren. Meine Schmerzen unterhalb des Knies sind heute schon deutlich besser, Ich erwarte keine schwerwiegenden Befunde wie Kreuzbandriss o.Ä. Ich denke es handelt sich um eine Überlastung mehrerer Sehnen. Ursache könnte ein Anstoßen gegen einen Gegenstand gewesen sein. Ich versichere euch aber beschwerdefreigestartet zu sein.
Ich habe heute strikte Ruhe verordnet bekommen und darf nächste Woche noch zu Schichtaufnahmen. Ich hoffe dass ich bis dahin schon ohneKrücken dahin gehen kann.
Auf eurer Internetseite bin ich auf dem Startbild ganz links neben Klaus Augustin, der Läufer mit dem gelb schwarzen Hemd.
P.s. wenn es für euch von Interesse ist habt ihr meine Erlaubnis diese E.Mail auf eurer Internetseite zu veröffentlichen.


Fast hätte Dominik Wawrik (auf dem Foto mit Carolin Nordkamp) für Deutschland einen Quali-Platz für die ersten Olympischen Sommerspielen der Jugend erkämpft, wenn dem Nachwuchstalent des PV nicht in letzter Minute noch eine kleine Grippe einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. 69 Triathleten gingen in Mar Menor in Spanien an den Start des von der ITU Triathlon European YOG (Young Olympic Games) ausgerichteten Qualifikations-Wettkampfes für die Olympischen Sommerspiele der Jugend in Singapur. Der amtierende Deutsche Meister in der Jugend war voller Hoffnung nach Spanien gereist, sich einen der begehrten Plätze zu erkämpfen: "Bei der Leistungsspitze, die sich in Mar Menor traf, ist jede Kleinigkeit entscheidend. Die eine Woche ohne Training kosteten mich die entscheidenden Sekunden." Beim Schwimmen kam der Wittener dadurch mit 30 Sekunden Rückstand auf die führende Gruppe aus dem Wasser und verpaßte den Anschluß an die erste Radgruppe. Dominik Wawrik hoffte noch, mit einer guten Rad- und vor allem Laufleistung unter die Top 5 zu kommen, aber auch eine Zeit von 17:14 min über die 5 km reichten nicht mehr für die begehrten Tickets nach Singapur. Am Ende wurde es der 13. Platz. Dominik freute sich trotzdem: "Mit Danny Friese hat ein deutscher Nachwuchsmann die Quali geschafft. Das nächste Mal klappt es besser!" Der PV-Triathlon Witten mit seiner seit Jahren bestehenden Trainingsgruppe sowie seine Landestrainerin Grit Weinert freuen sich darauf, Dominik Wawrik auf diesen Weg weiter zu begleiten und zu unterstützen.