2.Bundesliga geht in die nächste Runde - Taymory-Team Witten in Halle am Start
Am kommenden Samstag findet in Seeburg/Halle der zweite Wettkampf der 2. Triathlon-Bundesliga-Nord statt. Mit dabei auch das Taymory-Team Witten bei den Herren, dass dort den guten siebten Platz vom Auftaktwettkampf in Buschhütten noch weiter verbessern möchte.
Über die Sprintdistanz von 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen werden für die zweite Mannschaft des PVT neben Debütant Simon Hoyden noch Sven Bergner, Dominik Wawrik, Tobias Melnyk und Tom Havekes an den Start gehen. Für Hoyden, der
zuletzt bei der Deutschen Meisterschaft im Duathlon den 1.Platz in der AK 2 nach Witten holen konnte, wird es darum gehen den Rückstand beim Schwimmen in Grenzen zu halten, um dann seine Stärken ausspielen zu können. Mit der Auftaktdisziplin dürften die anderen vier Wittener Starter dagegen weniger Probleme haben, denn sie sind allesamt starke Schwimmer, sodass Teamchef Matthias Bergner mit einem guten Gefühl nach Halle fährt: „ Mit dieser Aufstellung sollten wir gute Chancen haben noch ein paar Plätze weiter vorne zu landen als in Buschhütten, ich hoffe auf einen Platz unter den Top 5. Die Konkurrenz ist zwar ebenfalls wieder stark aufgestellt, sodass es ein enges Rennen geben wird, aber ich denke wir haben für jeden erdenklichen Rennverlauf gute Optionen!“
Der Startschuss im Nationalpark „Süßer See“ wird um 12:00 Uhr erfolgen und keine Stunde später wird dann feststehen, ob das Tamory-Team Witten sich in der Tabelle weiter nach oben schieben konnte.

3:05 Stunden lang lief, kletterte, robbte und schwamm Marcus Limberg über 24 km, bevor der PVler beim Strongmanrun am Nürburgring über die Ziellinie lief.
Ihre letzten drei Läufe führten Anke Libuda über Strecken von 100 Kilometer und mehr, weshalb die Ultraläuferin vom PV-Triathlon Witten zur Abwechslung mal ihre Fähigkeiten über eine "Kurzstrecke" antesten wollte. Ins Programm paßte der 8. Langenberglauf in Olsberg, Teil der Rennserie Hochsauerland Laufcup. Im Schatten der Bruchhauser Steine führte der Weg über die erste Hälfte stetig bergauf, der Rückweg auf einem Parallelweg nahezu ausschließlich bergab. Nach anstrengenden 21,1 Kilometern inklusive 750 Höhenmetern, teilweise mit einer grandiosen Aussicht gespickt, lief Anke Libuda mit einer Zeit von 1:44:35 Std. hinter Ulrike Koepe (LT Elsen-Wewer/1:38:39 Std.) und vor Krissy Tiersch (Team wsabg/1:47:33 Std.) als Zweite der Gesamtwertung ins Ziel. "Ein schöner und toll organisierter Lauf, der noch mehr Teilnehmer verdient hat", bringt Anke Libuda ihren Lauf auf den Punkt.
Auch in diesem Jahr fand eine Gruppe des PV-Triathlon Witten den Weg nach Herdecke, um an der nunmehr 11. Auflage des Citylaufs teilzunehmen. Fünfmal war eine Stadrunde á 2 km hintereinander zu absolvieren, bevor das Ziel durchlaufen werden konnte, dreimal standen PVler auf dem Treppchen. Während PV-Vorsitzender Jobst Pastor das Ziel in 52:56 min. als Fünfter M60 und Uli Knepper in 55:33 min. als 9. M55 erreichten, konnten Lothar Niemann als Zweiter der Altersklasse M65 und Wilm Lutter als Dritter M65 in 55:15 min. bzw. 55:33 min. sowie Anne Heibing als Zweite der W60 in 1:00:23 Std. bis aufs Podest durchlaufen.
Er läuft und läuft – Richie Szlachta nahm erneut eine Strecke von 42,195 km unter seine Füße. Für seinen 110. Marathon wählte der Ausdauerathlet vom PV-Triathlon Witten den Menden-Marathon. Nach guten 4:11:47 Std. lief Richie Szlachta als Dritter der M60 über die Ziellinie.
Einen Wettkampf der besonderen Art absolvierte Stephanie Brinkmann vom PV-Triathlon Witten beim 14. Ketterer Moutainbike Marathon in Bad Wildbad. Ausdauer und Technik waren gleichermaßen auf dem anspruchsvollen 30 km langen Rundkurs mit jeweils 730 Höhenmetern durch den Nord-Schwarzwald gefragt, der dreimal durchfahren werden musste.