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News

Richie Szlachta Zweiter beim Süchtelner Höhen Prof. Marathon

Szlachta Richie Ruhrtal2013web2Beim Süchtelner Höhen Prof. Marathon wird Richie Szlachta in 4:24:54 Std. Zweiter von acht Teilnehmern!

Grüße vom Trainingslager Mallorca!

2014.05.04 Mallorca Trainingslager2014web

Lauf in Bochum "Aktiv gegen Brustkrebs"

Zum 4. Mal gingen ca. 700 Teilnehmer für eine gute Sache in Bochum auf die Laufstrecke. Sowohl Walken und Nordic-Walken, als auch Laufen standen auf dem Programm. Zwei Runden durch den Bochumer Stadtpark ergaben "entspannte" 5 Km
Gesamtstrecke. Für die Teilnehmer, darunter auch Kerstin Bothen 2014.05.04 Bothen Kerstin vom PV-Triathlon Witten, ging es nicht um Bestzeiten,sondern um die gute Sache. Aktiv gegen Brustkrebs. Die Veranstaltung mit einem gemischten Rahmenprogramm und einer Tombola für alle Teilnehmer hat viel Spaß gebracht.
"Ich komme wieder!" , so Kerstin am Ende einer gelungenen Veranstaltung.

Simon Hoyden ist Deutscher Duathlonmeister 2014 - Platz 2 im Gesamtfeld

Hoyden Simon Foto Tobias Kofferschläger webWeit war der Weg bis zur Deutschen Duathlonmeisterschaft in Cottbus, aber jeder Meter der Anreise lohnte sich insbesondere für Simon Hoyden (Foto Tobias Kofferschläger) vom PV-Triathlon Witten. Der leistungsstarke Triathlet startete über die Kurzdistanz und mußte bis zum Ziel 9,7 km laufen, 39,6 km Radfahren und nochmals 5,5 km laufen. Cottbus hatte sich nach der Ausrichtung der Titelkämpfe in 2013 auch für die diesjährige Deutsche Meisterschaft empfohlen - das Messegelände mit den zwei umliegenden Parks sowie den breiten gut ausgebauten Straßen lassen eine hervorragende, zuschauerfreundliche und attraktive Streckenführung zu. Ebenso vorbildlich die Organisation des TSV-Cottbus, so dass pünktlich der Startschuss zum AK-Rennen fiel. "Gewöhnungsbedürftig, zumindest für mich, dass wegen der deutschen Meisterschaften vor dem Start die Nationalhymne von einer Musikkapelle gespielt wurde", so Simon Hoyden über die Einstimmung auf den Wettkampf.
Nach den NRW-Meisterschaften im Duathlon, bei der Simon Hoyden in Kalkar als Zweiter seiner Altersklasse mit einer guten Radform zu überzeugen wußte, entschied sich der PV-Athlet zu einem Start in dem Altersklassenfeld (AK-Feld) statt, wie 2013, für das Elitefeld. Der Unterschied zwischen AK und Elite besteht darin, dass auf der AK-Radstrecke Windschattenverbot (Zeitfahren) besteht, wohingegen bei der Elite das Windschattenfahren erlaubt ist (Fahren im Feld). Entsprechend liegt beim Elitefeld der Schwerpunkt des Wettkampfes noch mehr auf den Laufstrecken. Simon Hoysen taktierte nach den Erfahrungen von Kalkar im Vorfeld, seine Radstärke im AK-Feld besser ausspielen zu können. Nicht außer acht lassen wollte er seinen Start in einigen Tagen bei der Duathlon-DM über die Langdistanz, bei der ausnahmslos Windschattenverbot besteht. "Das Ak-Rennen in Cottbus war daher auch eine gute Vorbereitung", so Simon Hoyden mit Blick auf seine weiteren Ziele.
 
Gleich der Auftakt war verheissungsvoll - Simon Hoyden berichtet: "Ich wollte eigentlich nur den Startschuss hören und loslaufen. Schon beim Einlaufen merkte ich, dass ich einen optimalen Tag erwischt hatte und ließ mich von der Spitzengruppe einfach mitziehen." Nach der Hälfte der Distanz waren Nico Pietsch vom OSSV Kamenz und Simon Hoyden auf einmal nur noch zu Zweit in Führung und hatten schon ca. 15 Sekunden auf die Verfolgergruppe rausgelaufen. "Vom Gefühl her waren wir für meine Verhältnisse ziemlich schnell unterwegs, sodass ich die letzten beiden Runden den Druck etwas herausnahm und meinen Begleiter ein wenig ziehen ließ."
Kurz vor der Wechselzone gab es für Simon Hoyden noch mal einen heftigen Adrenalinschub, als er die Gleise der dortigen Parkbahn überqueren wollte: "Eigentlich war mit dem Lokführer abgesprochen, dass er anhält und die Läufer vorbeilässt. Als ich die Schienen überqueren wollte, hatte er die Absprache wohl vergessen. Ich musste sprinten, um gerade noch so vor dem Zug den Bahnübergang zu passieren. Eine Sekunde später auf den Schienen und der Lauf wäre böse geendet."
 
Die ersten ca. 9,7 km absolvierte der schnelle PV-Athlet in 32:01 min und unterbot seine letztjährige Zeit damit um mehr als 1,5 Minuten. Als Zweiter wechselte er auf die Radstrecke und nahm die Verfolgung auf Nico Pietsch auf. Aus dem Verfolgerfeld fuhr jedoch Max Gaumnitz (TV Dresden) zu seinem Wittener Mitstreiter auf. Beide übernahmen fortan die Spitze und bestimmten das Radtempo, ohne das Windschattenfahrverbot zu verletzen. Der Abstand zu den Verfolgern vergrößerte sich in jeder der sechs Radrunden zusehends. Mit einem Rückstand von ca. 10 Sekunden auf Max Gaumnitz auf Platz 2 liegend wechselte der PVler auf die letzten Laufkilometer. Simon Hoyden merkte aber gleich, dass seine Kraftreserven nach dem Bike-Ritt mit einem Stundenmittel von ca. 40 km/h stark aufgebraucht waren. Glücklicherweise hatten die beiden Führenden aber so einen großen Vorsprung auf die Verfolger herausgefahren, dass sie nicht mehr nach hinten kämpfen mussten. Die 10 Sekunden konnte der Wittener zwar nicht mehr auf den späteren Gesamtsieger Max Gaumnitz zulaufen, sich aber den hervorragenden zweiten Rang overall und den ersten Platz in seiner AK sichern - zusammengefaßt in dem Titel "Deutscher Meister Ak2 2014".

Oliver Schoiber (PV) lief Ultraläufe "Junut" und "Hexenstieg" - 446 km innerhalb von 14 Tagen

"Der JUNUT ist eine Herausforderung für jeden Ultra-Läufer. Der Wanderweg JURASTEIG hat eine Gesamtlänge von 230 km. Diese Strecke darfst Du nonstop laufen. Damit das nicht zu einfach wird, warten 7.000 Höhenmeter auf Dich im ständigen Bergauf und Bergab durch die Mittelgebirgslandschaft des Bayerischen Jura." - von einer solchen Ausschreibung fühlt sich für gewöhnlich nur ein einziger Ultraläufer in Witten und Umgebung angesprochen: Oliver Schoiber vom PV-Triathlon Witten.

Der Ultraläufer wählte dann auch den Junut mit Start am 11. April zu seinem ersten Highlight - ein weiteres folgte bereits 14 Tage später. "Ich hatte im Vorfeld von der tollen Strecke und super Organisation gehört. Kurz zusammengefasst, beides ist eingetreten", so der 42jährige PVler. Da auch das Wetter neben dem Vollmond mitspielte, entschied sich Oliver Schoiber für den Start mit der schnellen Gruppe um 10 Uhr statt um 14 Uhr mit der zweiten Startgruppe.

Schoiber Oliver Brocken 1"Es lief im wahrsten Sinne ziemlich gut und wir waren in einer kleinen Gruppe zügig unterwegs. So ging es durch die erste Nacht. Ab den frühen Morgenstunden war ich mit dem späteren Sieger Jörg Burgstahler über Stock und Stein unterwegs", so der ausdauernde PVler. Ein kleines Tier war es jedoch, das Olvier Schoiber entscheidend behinderte: "Ab dem späten Vormittag zwickte und schmerzte mein rechtes Schienbein. Bei der nächsten Verpflegungsstation stelle ich fest, daß ich einen Zeckenbiss inklusiv Beule hatte." Der hilfreiche Veranstalter half beim Entfernen, der Schmerz hielt jedoch an. So musste der Wittener seinen Lauffreund Jörg Burgstahler ziehen lassen und sich bis zum späten Abend alleine durchgekämpfen. Nach 230 Kilometern und einer Zeit von 35:30 Std. hatte es Oliver Schoiber jedoch geschafft. Die Ergebnisliste hielt fest: Platz 2 von 50 Finishern hinter Jörg Burgstahler (33:07 Std.) und vor Janthur Christoph und Sven Winkelmann (beide 38:59 Std.).
 
Der Hexenstieg
 
"Nur nicht aus dem Takt kommen", so die Devise für Oliver Schoiber, weshalb der PV-Ultraläufer zwischen dem JUNUT und seiner nächster Herausforderung, dem "Hexenstieg", locker weitertrainierte. Mit seiner Streckenlänge von 216 km und über 4.500 Höhenmeter im Anstieg ist der Hexenstieg laut Veranstalter "einer der herausfordernsten Ultraläufe in Deutschland". 216 km nur 14 Tage nach einem 230 Kilometerlauf? "Es ist einfach nur das Resultat von Training, ich weiß, daß es noch viel bessere und talentiertere Läufer gibt", nimmt Oliver Schoiber auch bei dieser Frage gewohnt beischeiden Stellung. 
Bis zu zwei vollständige Tage und Nächte standen den Teilnehmern zur Verfügung, um die teilweise sehr schwierigen Streckenabschnitte mit unwegsamen Untergrund und zum Teil steilen Anstiegen zu bewältigen. Für den PVler "eine ganz andere Nummer. War der JUNUT hauptsächlich Trail, so ist beim Hexenstieg alles dabei. Der Rhythmus war kaum zu finden." Ein ganz wichtiger Bestandteil war die Orientierung - ohne GPS wäre "Dauerverlaufen" Standard gewesen. 
Im Vorfeld hatte Oliver Schoiber mit Stefan Beckmann vereinbart, die Strecke gemeinsam zu laufen. Die Entscheidung war goldrichtig, zu zweit war es einfacher, was sich sehr deutlich im Ergebnis zeigte: Nach 31 Stunden und 39 Minuten liefen Oliver Schoiber und Stefan Beckmann mit neuem Streckenrekord über die Ziellinie. Sein abschließendes Fazit: Wer einen gut organsierten Abenteuerlauf machen möchte, ist beim Hexenstieg hervorragend aufgehoben. Prädikat für den JUNUT und den Hexenstieg: absolut empfehlenswert.

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