Mitgliederversammlung
Mitgliederversammlung
Freitag, 01. März 2013
18:00 Uhr
Sportlerklause Stockum
Hörder Str. 303, 58453 Witten
Mitgliederversammlung
Freitag, 01. März 2013
18:00 Uhr
Sportlerklause Stockum
Hörder Str. 303, 58453 Witten
Vom 9. bis 20.Februar befanden sich ein großer Teil der Nachwuchs- und U23-Athleten des AVU-Teams Witten im Trainingslager auf Mallorca. In Colonia Sant Jordi hatte der NRW-Kader zusammen mit dem C-Kader der Deutschen Triathlon Union seine Zelte aufgeschlagen, mit dabei die Wittener Dominik Wawrik, Fynn und Renning Elischer sowie Till Erlemann. In dem kleinen Ort direkt am Meer fanden die Triathleten optimale Bedingungen zum Training vor, wie Till berichtet: „Das Wetter war gößtenteils sonnig und mild, auf dem Rad hatten wir sehr abwechlungsreiche Strecken, aber besonders das Schwimmtraining im Freibad und das Laufen direkt am Meer waren eine tolle Sache!“
Die Voraussetzungen mit denen die vier in das Trainingslager gereist sind, hätten allerdings unterschiedlicher nicht sein können. Für Renning und Fynn, die im letzten Jahr schon erfolgreich in der 1. und 2. Bundesliga unterwegs waren, stand die Vorbereitung auf den Kadertest am 9.3. in Potsdam im Vordergrund, wo es um den ersten Startplatz für die Junioren EM geht. Dort erhält der in der Addition der Zeiten schnellste über 800 m Schwimmen und 5000 m Laufen das begehrte erste Ticket und natürlich wollen auch die beiden Wittener, schließlich die Nummer 1 und 3 der letztjährigen DM, bei der Vergabe ein Wörtchen mitreden.

Für Till Erlemann dagegen waren die Trainingsinhalte bei weitem noch nicht so intensiv. Er befindet sich gerade in der Vorbereitung auf seine erste Saison in der Jugend A, was bedeutet, dass sich für ihn die Wettkampfstrecken verdoppeln werden. Deshalb stand auch das Grundlagentraining in allen Disziplinen im Vordergrund.
Auch für Dominik Wawrik, der dieses Jahr in seine zweite U23-Saison geht, stand nur lockeres Training auf dem Programm, allerdings eher unfreiwillig. „Ich habe immer noch mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber zu kämpfen und es ging für mich daher darum, dieses endlich auszukurieren“ skizziert Wawrik seine Situation. Nach seinem starken Auftritten in der letztjährigen Bundesligasaison, ihm gelang unter anderem mit Platz 11 das beste Einzelresultat für das AVU-Team, wurde bei ihm dieses hartnäckige Virus festgestellt, welches seitdem immer wieder auftritt. „Wenn alles gut läuft bin ich aber im April wieder im Vollbesitz meiner Kräfte und kann dann wieder voll angreifen“ zeigte sich der Leistungsträger des AVU-Teams trotz der schwierigen Situation optimistisch.
Insgesamt fällt das Fazit der Athleten positiv aus, denn „besonders die Stimmung in der Gruppe war super, was vor allem die langen Radeinheiten erheblich lustiger gemacht hat“. Damit spricht Renning einen im Trainingslager, sehr wichtigen Punkt an, der auch dazu beigetragen hat, dass alle Athleten ihre individuellen Vorgaben gut erfüllen konnten.
Das Wetter paßte zur "Winterlaufserie Duisburg", weshalb vermutlich die Liste der Starter wie Schnee in der Sonne geschmolzen war. Hans-Peter Otto aus der M 55 vertrat flame, lief leicht und ganz locker den 15er und konnte zum Schluss schmunzeln: "Mal nicht die berühmte Sekunde in der folgenden Minute, sondern mal 1 Sekunde drunter." Die Uhr für Hans-Peter Otto war bei genau 1:16:59 Std. stehen geblieben. Ralf Wolff (M 45) schien die Kälte ebenfalls zu mögen und finishte in 1:06:53 Std.
In der kleinen Serie (5 km) brillierte Uwe Bandmann mit 18:10 min. und lief als Dritter der M45 über die Ziellinie.
Fortsetzung mit Teil 3 über 10 km in der kleinen Serie und 21,1 km in der großen Serie folgt am 23.3.


Der Ecco Indoortrailrun in den Dortmunder Westfalenhalen war auch in diesem Jahr wieder ein tolles Erlebnis. Eine schöne und mit Liebe präparierte 4 x 1,3 km lange Runde durch drei Hallen und das Aussengelände sowie viele Rahmenveranstaltungen und Informationsstände.
Familie Pastor mit drei Generationen waren dabei: Opa, Sohn und Schwiegertochter und Enkelin sowie Kathrin Raback und Meike Hellwig.
Im Dezember 2011 hatte sich auch eine Gruppe von Athleten des PV-Triathlon Witten - verbunden mit einem Trainingslauf - bei der großen Knochenmarkspender-Aktion für Greta bei der DKMS in Bochum-Langendreer registrieren lassen. Greta war ein kleines Mädchen in Bochum, das an Krebs erkrankt war und leider doch gestorben ist.
Im September 2012 bekam Frank Bode die Nachricht, dass er als Spender für einen Krebskranken in Frage komme. Nach einer weiteren Untersuchung stand fest, dass der PV-Läufer aus Witten-Herbede einen genetischen Zwilling in den USA habe, dem er helfen könne.
Am 27.11.12 spendete Frank Bode in einem 5stündigen Verfahren Stammzellen. Dabei wurden sein Blut in einer Maschine (ähnlich einer Dialyse) gefiltert und die Stammzellen abgesammelt.
Diese Spende war für einen 23 Jahre jungen Mann in den USA bestimmt, der an Krebs erkrankt war. Jetzt, nach ca. 100 Tagen, kam die Mitteilung der DKMS, dass es dem Empfänger der Spender wieder besser geht und die Stammzellen die Bildung neuer Blutzellen aufgenommen haben. Frank Bode: "Die Zeit für eine Knochenmarkspende sollte sich jeder nehmen!"