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News

2. Lauf der Duisburger Winterlaufserie

Hans-Peter OttoDas Wetter paßte zur "Winterlaufserie Duisburg", weshalb vermutlich die Liste der Starter wie Schnee in der Sonne geschmolzen war. Hans-Peter Otto aus der M 55 vertrat flame, lief leicht und ganz locker den 15er und konnte zum Schluss schmunzeln: "Mal nicht die berühmte Sekunde in der folgenden Minute, sondern mal 1 Sekunde drunter." Die Uhr für Hans-Peter Otto war bei genau 1:16:59 Std. stehen geblieben.  Ralf Wolff (M 45) schien die Kälte ebenfalls zu mögen und finishte in 1:06:53 Std.

In der kleinen Serie (5 km) brillierte Uwe Bandmann mit 18:10 min. und lief als Dritter der M45 über die Ziellinie.

Fortsetzung mit Teil 3 über 10 km in der kleinen Serie und 21,1 km in der großen Serie folgt am 23.3.

Knochenmarkspende führte in den USA zum Erfolg - Blutwerte von PV-Sportler Frank Bode passten

Im Dezember 2011 hatte sich auch eine Gruppe von Athleten des PV-Triathlon Witten - verbunden mit einem Trainingslauf - bei der großen Knochenmarkspender-Aktion für Greta bei der DKMS in Bochum-Langendreer registrieren lassen. Greta war ein kleines Mädchen in Bochum, das an Krebs erkrankt war und leider doch gestorben ist.
Frank BodeIm September 2012 bekam Frank Bode die Nachricht, dass er als Spender für einen Krebskranken in Frage komme. Nach einer weiteren Untersuchung stand fest, dass der PV-Läufer aus Witten-Herbede einen genetischen Zwilling in den USA habe, dem er helfen könne.
Am 27.11.12 spendete Frank Bode in einem 5stündigen Verfahren Stammzellen. Dabei wurden sein Blut in einer Maschine (ähnlich einer Dialyse) gefiltert und die Stammzellen abgesammelt.
Diese Spende war für einen 23 Jahre jungen Mann in den USA bestimmt, der an Krebs erkrankt war. Jetzt, nach ca. 100 Tagen, kam die Mitteilung der DKMS, dass es dem Empfänger der Spender wieder besser geht und die Stammzellen die Bildung neuer Blutzellen aufgenommen haben. Frank Bode: "Die Zeit für eine Knochenmarkspende sollte sich jeder nehmen!"

Laura Routaboul de Brüchert-Pastor und Anke Libuda gewinnen über 30 km und Marathon

Während sich über 30 Läuferinnen und Läufer des PV-Triathlon Witten zum sonntäglichen Langlauftraining um 10 Uhr am Parkplatz Nachtigallstraße trafen, nutzten einige PV-Athleten die Straßenläufe in Bertlich, um mal wieder Wettkampfluft zu schnuppern. Andrea Halbe über 5 km, Oliver Schoiber und Dieter Pawellek über die Halbmarathon-Distanz sowie Laura Routaboul de Brüchert-Pastor und Peer Schmidt-Soltau über 30 km und schließlich Anke Libuda über die Königsdiziplin Marathon trugen wesentlich dazu bei, dass es für den PV-TriathOliver Schoiber - in Berlich nur 21,1 kmlon Witten erneut ein äußerst erfolgreiches 'Schnuppern' mit einer Reihe von Treppchenplätzen wurde.

Den Auftakt über die 'Kurzstrecke' von 5 km machte Andrea Halbe als Dritte der W45 in 28:55 min. Oliver Schoiber aus der Gruppe der Ultraläufer spürte nur eine Woche nach einem Wettkampf über 80 km noch seine Oberschenkel und lief den Bertlicher Halbmarathon in 1:29:55 Std. als Sechster der M40, gefolgt von Dieter Pawellek als Achter der M55 (1:55 Std.).

Laura Routaboul de Brüchert-Pastor fing über 30 km dort an, wo sie im letzten Jahr aufgehört hatte: nach 2:29:14 Std. stand die ausdauernde PVlerin bei der Siegerehrung als Schnellste der W35 wieder ganz oben auf dem Treppchen. Der Sieg ging mit einer Zeit von 2:09:58 Std. an die ehemalige PV-Athletin Antje Möller, die nach ihrem Wegzug aus Witten für den ASV Duisburg an den Start geht. Fast auf die Sekunde genau 10 Minuten hinter Laura Routaboul dBP überquerte Peer Schmidt-Soltau die Ziellinie und konnte sich über den 2. Platz der M30 freuen. Anke Libuda, seit vielen Jahren eine verläßliche Größe im Kader des PV-Triathlon, startete in Bertlich gleich mit einem Marathon in die neue Laufsaison. Drei Stunden und vierzig Minuten später gehörte ihr die Krone als Schnellste der W30. Hinter Sigrid Hoffmann (LG Westerwald/3:29 Std.) wurde Anke Libuda zudem zweitschnellste Läuferin des Marathonfeldes.

AVU-Team Witten auf der ganzen Welt unterwegs - Simone Ackermann siegt in Neuseeland

In knapp drei Monaten, genau am 12.05.13, startet die 1. Bundesliga der Triathleten ihre Saison. Auftaktwettkampf ist damit auch für die Athleten des AVU-Teams Witten in Buschhütten. Nach dem Motto 'Nur wer gut vorbereitet an den Start geht, kann das Rennen auch gewinnen" laufen die Vorbereitungen auf die Saison für die Bundesligaathleten des PV-Triathlon Witten natürlich schon auf vollen Touren. Wollte Mannschaftscoach Matthias Bergner sein Team besuchen, müßte er aber schon durch die ganze Welt fahren.

Sarissa de VriesWährend sein Sohn Sven Bergner seit zwei Wochen in der Sonne Fuerteventuras zahlreiche Grundlagenkilometer sammelt, befinden sich die Kaderathleten Dominik Wawrik, Renning Elischer sowie sein Bruder Fynn momentan mit dem Triathlonverband NRW im Trainingslager auf Mallorca. „Gerade die langen Radeinheiten fallen bei den angenehmen Temperaturen leichter als im winterlichen Deutschland“, nennt Teamkapitän Sven Bergner einen der Gründe dafür, warum Triathleten zur Saisonvorbereitung gerne auf die Kanaren oder nach Mallorca fliegen und Sabine Ackermanndort trainieren.
Nochmal deutlich weiter in die Ferne zog es einen der Neuzugänge des AVU Team Witten für die Saison 2013, Eike-Carsten Schwartz: sein augenblicklicher Wohnsitz ist das sonnenverwöhnte Miami.
Derweil testeten im Frauenteam zwei AVU-Athletinnen schon ihre Form bei großen Wettkämpfen. Sarissa de Vries, sie befindet sich momentan in Südafrika im Trainingslager, erreichte beim Afrika-Cup in Kapstadt einen guten sechsten Platz. „Nachdem ich beim Schwimmen und Radfahren in der Spitzengruppe dabei war, musste ich beim Laufen etwas dem harten Training der letzten Wochen Tribut zollen, aber insgesamt bin ich mit meinem Trainingszustand zufrieden“, so Sarissa de Vries nach dem Rennen.

Noch besser lief es für Simone Ackermann, die in Takapuna/NZL ihren ersten Saisonsieg bei der Contact-Tri-Series einfahren konnte. Seit letztem Jahr im AVU Team zeigte sich die Athletin nach dem Rennen glücklich über den guten Einstand: „Mit einem Sieg in die Saison zu starten ist immer schön und gibt einem Selbstvertrauen. Vor dem ersten Rennen weiß man ja nie so richtig, wo man steht.“ Am 12. Mai in Buschhütten kommt es dann drauf an.

Brocken-Challenge 2013 - im Schneetreiben ins Ziel

18 Wochen dauerte die Trainingsvorbereitung für Frank Bode, dann war für den Athleten des PV-Triathlon Witten der große Tag gekommen. Mit den Worten "Brocken Challenge 2013 - Here we go!" fiel um 6 Uhr am Morgen des 9. Februar der langersehnte Startschuss.
Der Veranstalter hatte die Herausforderung treffend mit "Die Brocken-Challenge ist ein Erlebnislauf, wenn nicht sogar ein Abenteuer-Lauf, der von den von Jahr zu Jahr stark schwankenden äußeren Bedingungen erheblich beeinflusst wird. Das Ziel liegt auf den Meter genau 800 m höher als der Start. Wir gehen von ca. 1.900 m bergauf und ca. 1.100 m bergab aus" umschrieben.  

Frank Bode vor der Herausforderung

"Nicht untertrieben", wie Frank Bode vom PV-Triathlon meint: "Das Thermometer zeigte minus 2 Grad, die Schneehöhe von 2 cm hinderte erstmal auf dem ersten Teil der Strecke nicht beim Laufen und alle 10 km gab es zudem bei dem gutorganisierten Lauf einen Verpflegungspunkt. Da, wo ein normaler Marathon aufhört, fing die Brocken-Challenge aber erst so richtig an. Bei Verpflegungspunkt am Kilometer 42 ging es in den Harz, Höhenmeter und einen halben Meter Schnee kamen zusammen."
Die Teilnehmer waren vorbereitet und schnallten die mitgeführten Spikes oder Yaktraks unter die Schuhe. Aber auch mit den Laufhilfen kamen die Ultraläufer an ihre Grenzen: "Der Abschnitt zwischen 53 und 63 km war kaum zu laufen. Für diese 10 km brauchte ich dann mal locker 2 Std., es war mehr eine Schneewanderung als ein Lauf", so der Wittener Ausdauersportler.
Immerhin ließen die Streckenbedingungen hinter Kilometer 63 wieder ein geordnetes Laufen zu, so dass in Höhe des Örtchens Oderbrück die letzten 7,6 km bis zum Gipfel in Angriff genommen werden konnten. "Aber das dicke Ende kam tatsächlich zum Schluß: auf den letzten 3 km galt es, einen Anstieg mit bis zu 25 % Steigung zu bewältigen, dann war der Brocken und damit endlich das Ziel erreicht", empfindet Frank Bode diesen Augenblick nochmal nach. Die Uhr blieb für den PVler nach 13 Std. und 14 Min. stehen - zweitrangig. "Kalt, hart und schön wurde dieser Lauf beschrieben und ich kann dem nur zustimmen, es war eine wundervolle Erfahrung für mich", so sein Fazit.


  1. Winterlandschaft und Laufen... Ab 25.03. neuer Anfängerkurs für Läufer/innen
  2. Zweiter Teil Laufserie Hamm - zwei Plätze für PV unter den Top-Ten
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