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PV Triathlon TG Witten

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News

David Schönherr läuft Königsforst-Marathon in 2:47 Stunden

David Alles andere als ideale Bedingungen erwarteten die Teilnehmer des 39. Königsforst-Marathon vor den Toren von Köln. Zwar hatte der Veranstalter zur Erhöhung der Attraktivität vermutlich augenzwinkernd informiert, dass die Strecke auch über den "Monte Troodelhöh", des mit 118 Metern höchsten Punkt Kölns führen würde, aber die widrigen Bodenverhältnisse ließen manch Starter skeptisch auf die Strecke blicken. Immerhin gingen rund 220 Marathonläufer/innen auf die profilierte Strecke eines der ältesten und waldreichsten Marathonläufe Europas.

Im Starterfeld und nach 42,195 km erwartungsgemäß weit vorne im Spitzenfeld dabei auch David Schönherr vom PV-Triathlon Witten. Mit einer hervorragenden Zeit von 2:47:27 Std. kam der erfolgreiche PVler als Vierter des Gesamtfeldes und Zweiter seiner Altersklasse ins Ziel. Der Sieg ging an Till Schramm (Team Handeshof/2:41:37 Std.).

 
Sven Bergner Zweiter über 10 km in Münster - Mark Köster läuft unter die Top10 in Rodenkirchen
 
SvenSven Bergner, Vereinskamerad von David Schönherr, suchte sich dagegen den Straßenlauf der Laufsportfreunde Münster mit der mit 10 km deutlich kürzeren Distanz aus. "Als Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison im AVU Team Witten paßte der 10er sehr gut in meinen Trainingsplan", berichtet der erfolgreiche Athlet. Sonnenschein zu Beginn der Veranstaltung, der leider im Verlaufe des Nachmittags einem bewölkten Himmel weichen musste und Temperaturen um 8 Grad Celsius bildeten gute Rahmenbedingungen, wenn auch ein kräftiger und teilweise böiger Wind wehte. Für Sven Bergner blieb die Uhr bMarkei 35:26 min. in dem Moment stehen, als er als Zweiter des Gesamtfeldes hinter Yannick Rinne (34:16 min./LSF Münster) ins Ziel lief.
 
USA-Heimkehrer Mark Köster zog es zum 34. Internationalen Rodenkirchener Volkslauf: "Ein schöner kleiner Lauf durch den Forstbotanischen Garten in Köln-Rodenkirchen", so der PVler, der den Halbmarathon in der Domstadt bestritt. Mit seiner Zeit von 1:34:15 Std lief Mark Köster auf Platz 8 der Altersgruppe M30.
 

BMW X-Duathlon Trier - Simon Hoyden wird Vizemeister der deutschen Hochschulmeisterschaft

Trier, die Stadt mit römischem Ursprung, veranstaltete nicht nur in der Antike "Brot und Spiele, sondern richtete jetzt mit dem 6. Trierer Crossduathlon auch Spiele der Gegenwart aus. Bei dieser Veranstaltung wurde neben den Rheinland Pfalz Meisterschaften  auch die "ADH - Open Meistertitel der Studenten/innen" vergeben. Aus dem Kader des PV-Triathlon Witten vertrat Simon Hoyden die Farben des erfolgreichen Wittener Triathlonvereins.

"Dass Trier mehr zu bieten hat als beispielsweise die Porta Nigra ist mir als gebürtiger Rheinland-Pfälzer natürlich wohl bekannt. Vor allem die populären Ausdauersportveranstaltungen, wie z.B. der Trier Silvesterlauf, sind ja über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Mit dem 'Post Sport Verein Telekom Trier' ist ein erfahrener Veranstalter am Start, der die topographische Lage Triers zu einem konditionell herausfordernden Crossduathlon nutzt", erläutert Simon Hoyden.

Deutscher Vizemeister! Simon (links)Auch die Anwärter auf den Hochschulmeistertitel gingen über die Strecke der „Cross der Asse“. Zu Absolvieren war ein 5 km langer Crosslauf, bevor es auf die 25 km lange Radstrecke ging. Zum Abschluss galt es nochmals 5 km im Laufschritt zurück zu legen. Besonders hart: auf der Laufrunde, die jeweils zweimal durchlaufen wurde, musste eine 30-stufige Treppe bewältigt werden. Die vier Runden der Radstrecke, bei der jedes Mal der Kockelsberg erklommen werden musste, forderten die Teilnehmer mit großen Höhenunterschieden heraus.

Simon Hoyden hatte sich seine Strategie zurecht gelegt und konnte sie erstmal umsetzen: "Gleich nach dem Start orientierte ich mich in die Spitzengruppe und hielt auf der Laufstrecke stets Sichtkontakt zu den schnellsten Läufern. Nach 16,59 min wechselte ich als Fünfter mit circa 20 Sekunden Rückstand auf die Führenden auf das Mountainbike. Direkt am ersten Anstieg versuchte ich, den Abstand der Spitzengruppe zu verkleinern. Zumindest reichten die Bemühungen aus, um den ein oder anderen zurückfallenden Fahrer aus der Spitzengruppe einzuholen. Doch leider musste ich in der zweiten Runde feststellen, dass meine Beine das hohe Anfangstempo auf der Lauf- und Radstrecke wohl über die gesamte Strecke nicht halten werden, so dass ich etwas Tempo herausnehmen musste. Trotzdem verlor ich die meiste Zeit auf den Hochgeschwindigkeitsabfahrten auf Schotter- und Waldwegen mit bis zu 55 km/h." Nach rund 65 Minuten tauschte der Neuzugang des PV-Triathlon aus 2012 in der Wechselzone auf Platz sieben liegend das Mountain Bike und die Radschuhe wieder gegen die Laufschuhe. Es folgte ein abschließend harter 5 km Lauf, den Simon Hoyden nach 18,05 min in einer immer noch für seinen jetzigen Trainingszustand ansprechenden Zeit beenden konnte.

Auf der Lauftsrecke konnte sich Simon Hoyden im Gesamtfeld noch auf den sechsten Rang vorarbeiten. Sieger wurde der mehrmalige deutsche Crosstriathlonmeister Felix Schumann vom EJOT Team Buschütten. In der ADH Open Wertung sicherte sich Simon Hoyden mir mit seiner Leistung die Vizemeisterschaft. Der Titel ging an Andreas Theobald von der FH Trier, Platz drei an Sebastian Veith (Universität des Saarlandes). Gleiches Ergebnis in der Altersklassenwertung: Simon Hoyden belegte in der Altersklasse TM 20 hinter Andreas den zweiten Rang.

"Ein großes Lob muss ich an dieser Stelle noch an die Veranstalter aussprechen, die für einen absolut reibungslosen Ablauf, super abgesperrte und vorbereitete Strecken und die mit Sicherheitspersonal bewachte Wechselzone gesorgt hatten", drückt Simon Hoyden seinen Dank aus. Seine weiteren Pläne? "Jetzt geht es erstmal zurück in den Trainingsalltag."

Peer Schmidt-Soltau läuft 300 km von Berlin nach Dresden

300 km in fünf Tagen - Peer!300 km von Berlin nach Dresden in fünf Tagen laufen? Für Peer Schmidt-Soltauvom PV-Triathlon Witten eine Herausforderung, der er sich gemeinsam mit 40 Startern zuversichtlich stellte. "Bei dieser Laufveranstaltung ging es um das "Miteinander laufen"-  jeder Teilnehmer war hier Sieger", erklärt der Athlet aus der Gruppe der PV-Ultraläufer.
"Die Veranstaltung war sehr gut organisiert. Der LG Mauerweg Berlin e.V. sorgte für reichhaltige Verpflegungspunkte alle 10 km entlang der Laufstrecke, gelaufen wurde in Gruppen vom 6er-Schnitt über 6:30er Schnitt, 7er- und 7:30er Schnitt. Übernachtet haben wir in Jungendherbergen und Gästehäusern mit Bett und Halbpension, nicht in Turnhallen, wie sonst bei Etappenläufen üblich."  Auf die Frage, welche besonderen Eindrücke und Erinnerungen der PVler an die Etappen habe, ist sich Peer Schmidt-Soltau sicher: "Die schönsten Etappen waren für mich der zweite und dritte Lauftag durch den Spreewald entlang des Gurkenradwegs. Die härteste und längste Etappe war am vierten Tag von Cottbus nach Neschwitz über 71 km. Das Highlight war aber die "Frauenkirche" in der Zielstadt Dresden. Kurz drauf erreichte ich glücklich das Ziel."
35 Läufer und die Schäferhündin Lena liefen die komplette Distanz über 300 km. "Für mich war der Berlin-Dresden-Lauf zugleich ein Vorgeschmack auf den "100 Meilen Mauerwegslauf" im August, dann bin ich wieder hier und starte."  Im Ziel jedoch sah Peer Schmidt-Soltau erstmal zu, dass er zum nächsten Bahnhof kam: "Ich bin direkt mit der nächstmöglichen Bahnverbindung nach Ludwigsburg gefahren, weil ich am nächsten Tag wieder arbeiten musste" - auch Ultraläufer haben ein normales Leben.

Bravehaert Battle in Münnerstadt - "Dreckiger" Wettkampf für Frank Bode

Die Dusche lohnte sich - Frank Bode im Ziel"26 anspruchsvolle Kilometer mit ca. 50 Hindernissen, die es in sich hatten", bilanziert Frank Bode vom PV-Triathlon Witten seinen Start beim Bravehaert Battle in Münnerstadt. Ein Mix aus Trail, Wasser, Schlamm auf insgesamt 2400 Höhenmeter machten diesen Wettkampf nach Einschätzung des Witteners zu Recht zu einem der härtesten Läufe in Deutschland.

Frank Bode berichtet: "Schon auf den ersten 5 Km mussten wir bei 6,5 ° Außentemperatur die Lauer bei einer Wassertemperatur von 0° bereits 6 mal durchqueren. Zwei Stationen würzte der Veranstalter mit leichten Stromschlägen. An dem Hindernis "Loch Ness" musste ein Regenrückhaltebecken durchquert werden. Waren die Hindernisse schon schwer, war auch noch der Boden durch den Regen in der Nacht aufgeweicht, was es uns Läufer zusätzlich schwer machte, da die Strecke zu 90% im Gelände war", so der Athlet des PV-Triathlon mit dem Sinn für die besondere Herausforderung.

Auf die Frage nach dem "Warum tut man sich sowas an?" hatte der PVler auch eine Antwort: "Sicher, es ist eine Schinderei für jeden einzelnen, aber der Teamspirit zählt bei diesem Lauf. Hier hilft jeder jedem. Sonst ist das Ganze kaum zu schaffen und dann macht es Spaß, durchs Ziel zu laufen." Frank Bode schaffte es nach 3:34 Std. als 357. von 2.600 Teilnehmern. 

 

Oliver Schoiber rockt den "1. Ebberg brutal! - Marathon"

42,195 Marathonkilometer reichen in der Regel als Herausforderung für Läufer/innen. Nicht jedoch für Ultraläufer/innen, die dort anfangen, wo der normale Marathoni aufhört. Um auch dieser Spezies eine angemessene Herausforderung in der Region zu bieten, veranstalteten die "Endorphinjunkies Dortmund" den "1. Ebberg brutal!-Marathon" in Schwerte. Bei diesem Bergmarathon verteilte sich auf die 42,195 km lange Strecke über durchweg nicht befestigte Wege zusätzlich eine Höhendifferenz von insgesamt 2.200 Meter. Gelaufen wurden 20 Runden á 2,15 Kilometer. Nicht der Wettbewerbsgedanke stand lt. Veranstalter im Vordergrund, "vielmehr möchten wir jedem Teilnehmer Spaß und Freude am Marathon bzw. Trailrunning vermitteln", wie auf der homepage nachzulesen war. 
the winner is... Oliver!Natürlich ließ Oliver Schoiber aus der ansehnlichen Gruppe der Ultraläufer des PV-Triathlon Witten diese Gelegenheit nicht liegen, sich weiter auf noch größere Ziele der Saison vorzubereiten: "Eigentlich als Vorbereitungslauf gedacht lief es für mich ab der ersten Runde ganz gut. Der Veranstalter hatte jedenfalls nicht zuviel versprochen, die Strecke war eine ziemlich harte Nummer. 42 Kilometer Schlamm, 2200 Höhenmeter, rutschige Passagen, Regen, Schnee... Der Kurs war wahrlich nicht nicht bestzeitenfähig. Ich plädiere dafür, den Titel der Veranstaltung in 'Ebberg (sehr) brutal!'  zu ändern", so Oliver Schoiber trotzdem lächelnd im Ziel. Der Athlet des PV-Triathlon hatte in Schwerte ein Ausrufezeichen gesetzt, in dem er diesen anspruchsvollen Bergmarathon nicht nur in 5:25 Stunden gewann, sondern gleich einen Vorsprung von 40 Minuten auf den Zweitplatzierten Peter Kaminsky (6:04 Std.) herauslief. Dass von 51 Startern 39 Teilnehmer als DNF ("did not finish") gewertet werden mußten, kommentierte Oliver Schoiber in seiner charmant-kurzen Art mit "...mein lieber Vatta."
  1. Jan Stratmann vertritt den PV-Triathlon bei EM-Qualifikation der Junioren in Potsdam
  2. AVU Triathlet Christian Thomas gewinnt Swimathlon Bonn - toller Einstieg für Vanessa Rösler
  3. Sechs Stunden laufen am Stück, dann 300 km von Berlin nach Dresden
  4. Anke Libuda läuft 50 km in 4:20 Stunden - Sieg beim Lahntallauf in Marburg

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