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300 km auf dem Rad bei Eiseskälte - Nils Brüchert-Pastor finisht

Radfahren extrem - Nils fuhr 300 kmVor drei Wochen hatte Nils Brüchert-Pastor bereits die Radrundfahrt Brevet über 200 Km bei kalten 4° C durch den Süden der Niederlande bewältigt, jetzt stand die nächste Herausforderung mit 300 Kilometer für den Athleten des PV-Triathlon Witten an. Start war wieder in der niederrheinischen Stadt Kleve um 9:00 Uhr bei 0°C, an Apeldoorn vorbei ging es zum ersten Kontrollpunkt Veluwemeer, einem „Seitenarm“ des Ijsselmeers. "Der Tacho zeigte 138 Kilometer an, das Thermometer war inzwischen auf 2° C gestiegen", so der ausdauernde PV-Athlet.

Am Veluwemeer entlang führte die Route weiter nach Harderwijk zur zweiten Kontrolle bei Kilometer 180. Das Tageslicht verabschiedete sich bereits, als der letzte Streckenabschnitt über Nijmegen zurück nach Kleve begann. "Glücklicherweise fand ich nun eine Gruppe, mit der ich gemeinsam gegen den Wind kämpfen konnte. Auch mit vereinten Kräften waren oft nur 12 km/h möglich. In der Nacht fiel die Temperatur zudem auf -4° C, durch den über den ganzen Tag sehr stark wehenden Windes waren es gefühlte -15° C - sogar die Trinkflaschen froren ein", beschreibt Nils Brüchert-Pastor die extreme Eisfahrt. Nach 321 Km war der PVler um 2:12 Uhr in der Nacht wieder im Ziel in Kleve, wo schon eine warme Gulaschsuppe und eine heiße Dusche warteten. "400 Km würde ich mir noch zutrauen, zumal dann das Wetter hoffentlich besser sein wird", kommt für ihn die nächste Herausforderung bereits in Sicht.

Winterlaufserie Duisburg: Vanessa Rösler Zweite! - Barcelona-Marathon bei sommerlichen 16 Grad

Das Wetter machte auch der Abschlussveranstaltung der Duisburger Winterlaufserie alle Ehre: "Der 10er Ende Januar im Schnee, auch beim 15er Ende Februar war es kalt, also musste es ja eigentlich wenigstens Ende März beim Halbmarathon mal wärmer sein. Tatsächlich lagen die Temperaturen gefühlt in aktischen Dimensionen, auch wenn das Thermometer knapp unter Null anzeigte. Dazu eisiger Ostwind - das Läuferleben kann auch schon mal hart sein", berichtet Hans-Peter Otto. Der Athlet vom PV-Triathlon Witten lief den Halbmarathon der "Großen Serie" in 1:56:07 Std. Nach 50:16 min. über 10 km sowie 1:16:59 Std. über 15 km erreichte er in der Serienwertung Platz 49 in der M55. Auch Ralf Wolff zeigte sich in guter Form: nach 43:51 min. über 10 km und 1:06:53 Std. über 15 km schloss er die Serie an der Duisburger Wedau mit starken 1:33:41 Std. über die Halbmarathondistanz auf einem guten 37. Platz der M45 ab.
 
Vanessa (links) persönliche Bestzeit in DU!
 
Ein Laufergebnis zum Einrahmen lieferte aber Vanessa Rösler in der Einzelwertung des 10 km Frauenlaufes ab. "Vor dem Lauf war ich nur vorsichtig optimistisch, bei diesen Bedingungen unter 40 Minuten zu laufen", so die Athletin, die es vor allem wegen der Sportart 'Triathlon' zum PV-Triathlon Witten gezogen hatte. Wie deutlich Vanessa Rösler die 40 Minuten am Ende unterbieten würde, übertraf ihre Erwartungen bei weitem. Als 2. Frau im Gesamtfeld bog die PV-Triathletin auf die Zielgerade ein und spurtete auf den letzten 100 m noch knapp unter die Marke von 38 Minuten. Die Uhr zeigte genau 37:49 Min., als sie die Ziellinie überquerte. Vanessa Rösler musste sich damit nur der 15 Jahre jüngeren Annika Vössing (LAV Oberhausen/35:43 min.) geschlagen geben und unterbot ihre Bestleistung aus 2010 um 40 Sekunden.
 
Barcelona-Marathon bei sommerlichen 16 Grad
 
Leichter Nieselregen, milde 16 Grad und 42,195 Marathon-Kilometer auf einer nicht ganz so einfachen Strecke kennzeichnen den Barcelona-Marathon 2013. Die Hauptstadt Kataloniens hatten sich Gabriele Thiem-Müller und Melanie Müller als Frühjahrs-Marathon ausgesucht, um nach Rotterdam, Stockholm und mehrfach Berlin ein weiteres Fähnchen auf ihre Marathon-Karte stecken zu können.
Gabi und Melanie auf ihrem Weg durch Barcelona
 
"Der Lauf war super, die Strecke bis 30 km sehr anspruchsvoll, die letzten 3 km führten sogar bergan. Unsere Taktik, die erste Hälfte nach Gefühl zu laufen und die zweite Hälfte zu halten, ging auf", berichtet Melanie Müller. Beide Marathonläuferinnen vom PV-Triathlon Witten konnten so einen entspannten und gleichermaßen kraftvollen Lauf bei "super Marathonklima" entlang den Sehenswürdigkeiten der zweitgrößten spanischen Stadt genießen und nach 4:15 Stunden über die Zielline laufen. "Wir betrachten den Lauf als guten Auftakt zum Berlin Marathon Training", freut sich Gabriele Thiem-Müller auf die nächste Herausforderung.

PV-Laufgruppe freut sich auf Venlo-Halbmarathon

Bus bringt 60 Läufer/innen in die holländische Grenzstadt - nach dem Lauf gibt es ein Büfett
 2012 schien die Sonne warm
"Vor zwei Jahren starteten wir mit einer Handvoll Läufer beim Halbmarathon in Venlo und waren von dem Lauf restlos begeistert. Die Stimmung war riesig, viele der typischen holländischen Blasmusikkapellen und eine große Zuschauermenge standen entlang der Strecke und feuerten die Läufer an. Sonntag machen wir uns wieder mit über 60 Aktiven des PV-Triathlon Witten in einem Reisebus auf den Weg in die kleine niederländische Grenzstadt", informiert der Leiter der PV-Laufgruppe Matthias Dix.
Die gründliche Vorbereitung auf die 21,1 km lange Strecke durch Venlo und entlang der Maas läuft seit Anfang des Jahres. Unter dem Motto "Lächelnd ins Ziel" traf sich die Gruppe dreimal in der Woche, ein langer Lauf im jeweiligen Wohlfühltempo stand jeweils am Sonntagmorgen auf dem Programm. "Bei diesem Wetter sind wir nicht selten über schneebedeckte Wege entlang der Ruhr gelaufen. Bei den nicht ganz so guten Wetteraussichten für kommenden Sonntag brauchen wir uns wohl gar nicht groß umstellen", sieht der Mentor die Wetteraussichten gelassen. 
Damit sich die Läufer das Rennen richtig einteilen und sich vor allem nicht von der Masse mitreißen lassen, bieten die Mentoren Matthias Dix, Uli Knepper, Peter Krawczyk, Brigitte Meinshausen und Heike Schul für Venlo wieder Tempogruppen mit verschiedenen Zielzeiten von unter 2 Stunden bis 2:30 Std. an. "Und im Ziel bauen wir natürlich wieder ein schönes Büfett auf. Von Kartoffelsalat über Würstchen bis zu Nachtisch und Kuchen steht alles auf dem Tisch. Das haben wir uns dann auch verdient" - die Vorfreude auf den Lauf ist unverkennbar.
Nudelparty Venlo - gute Stimmung im Backhaus
Wie immer vor einem großen gemeinsamen Lauf traf sich PV-Lauffamilie zu einem gemütlichen Nudelessen - in diesem Jahr wieder im Backhaus.
Nach dem Lauf ist vor dem Lauf - das nächste große gemeinsame Lauf-Event für die PV-Gruppe wird der vivawest-Lauf mit Halbmarathon und Marathon am 12. Mai werden. "Der Bus ist schon bestellt, die weitere Vorbereitung zwischen Venlo und dem vivawest-Lauf geplant. Einsteiger sind jederzeit herzlich willkommen." Das Training nimmt die Laufgruppe wieder am Mittwoch, 27.03. um 18:45 Uhr ab dem Parkplatz Hammerteich auf, wenn auch gebremst: "Erstmal nur Auslaufen von Venlo." Weitere Infos unter 0 172 - 252 7002 und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..
 

Sibirische Kälte in Holland - Venlo-Halbmarathon trotzdem ein Erlebnis

Zwar kalt, aber trotzdem toll

Ganz im Zeichen des Halbmarathon Venlo stand das Wochenende für die Läufer/innen des PV-Triathlon Witten. Frühzeitig im November letzten Jahres die Startnummer gebucht  - wegen der großen Nachfrage hatte der Veranstalter bereits Anfang Dezember 2012 die Anmeldung geschlossen - war das Vorbereitungstraining am Anfang des Jahres angelaufen. Mit durchschnittlich 35 Trainingskilometern pro Woche in den Beinen stimmte sich die PV-Lauffamilie amJenny und Karin nahmen Karsten in die Mitte Freitagabend mit einem gemeinsamen Nudelessen auf den Halbmarathon in der kleinen niederländischen Grenzstadt ein.
Einen Doppeldeckerbus füllten die PVler am Sonntag, um die rund 100 km zum Veranstaltungsort zurückzulegen. "In Venlo war's auch nicht wärmer als in Witten. Vor genau einem Jahr liefen wir noch mit Trägerhemden bei über 20 Grad, heute waren Pudelmütze und Handschuhe angesagt", berichtet Matthias Dix als Leiter der Laufgruppe. Der guten Stimmung an der Strecke tat dies jedoch keinen Abbruch: "Es war unglaublich, wie nett und hilfsbereit die Helferinnen und Helfer vor Ort waren. Kaum kam unser Bus in Sicht, sperrten Helfer die Gegenfahrbahn, damit wir einbiegen konnten. Und die Zuschauer erst, wir fühlten uns eher an einen Karnevalszug als an einen Halbmarathon erinnert! Gefühlt stand auf jedem Kilometer eine holländische Musikkapelle oder Disco-Anlage und die Zuschauer feuerten uns trotz der eisigen Kälte bis zum Schluß an. Das highlight der Zieleinlauf, auf einer Strecke von einem Kilometer standen tausende Zuschauer und machten den Zieleinlauf zu einem Erlebnis. Und im Ziel gab's von den Helfern Alufolien gegen die Kälte",  weiß Mentorin Brigitte Meinshausen ihre Eindrücke kaum in Worte zu fassen.
Stefan van ThielStefan van Thiel aus dem AVU Team Witten, der Bundesligamannschaft des PV-Triathlon, bereitete sozusagen den Weg für die mit über 60 Anmeldungen stark vertretene PV-Gruppe. Der PV-Athlet wollte sich der Kälte wohl nicht länger als nötig aussetzen und lief die 21,1 km lange Strecke in einer Zeit von1:11:31 Std. Marwin Achenbach blieb mit schnellen 1:26:49 Std. unter der 1:30er Grenze, gefolgt von Dirk Witte (1:41 Std.), Matthias Bergner (1:43 Std.) und Maren Meinshausen, die als schnellste Wittenerin das Ziel in 1:44:45 Std. erreichte.  
Unter der Zwei-Stunden-Grenze blieben Edmund Surwehme (1:47 Std.), gefolgt von unserem neuen
 
     Frauen-Dream-Trio Petra de Graat, Bettina Nick und Caroline Striebeck (alle 1:50:27 Std.!),
 
PV-Dream-Trio Bettina, Caro und Petra
 
Stefan Reissland (1:51 Std.), Sven Koopmeiners (1:52 Std.), Marlies Steffen (1:55 Std.), Ricarda Denner, Marcus Limberg  und Stephanie Oberschelp  (alle 1:56 Std.), Thorsten Lohmann (1:57 Std.), Aline Watson (pers. Bestzeit) und Matthias Dix (beide 1:58 Std.). Ebenfalls persönliche Bestzeit liefen Ralf Dix (2:03 Std.), Kathrin Raback (2:06 Std.) und Karin Rimpel (2:21 Std.).
Einen weiteren Beweis, dass Laufen keine Frage des Alters ist, bewiesen Karsten Balkenhol (67), Antje Brammann (37), Detlef Plehn (54), Simone Rieger (43) und Christine Seidel (59) und Caroline Striebeck (18?)  - sie hatten in Venlo Halbmarathon-Premiere und liefen das erste Mal im Leben einen Volkslauf über 21,1 km. "Außer beim Zwiebelsackträgerstaffellauf bin ich noch nirgendwo gestartet", verriet Antje Brammann lachend.
Das traditionelle Büfett des PV nach dem Lauf fand allerdings im gemütlich warmen Bus statt - wie gesagt, es war sehr kalt in Venlo.

Gerd Billig ist Deutscher Vizemeister im Gehen

Glückwunsch!Frankfurt war ein gutes Pflaster - oder eher eine gute Bahn - für Gerd Billigvom PV-Triathlon Witten. Der begeisterte Sportler ("Hauptsache Bewegung") in Sachen Triathlon konzentrierte sich bei der Deutschen Meisterschaft der Geher auf die Fortbewegung zu Fuß. "So ganz freiwillig war der Umstieg leider nicht vom leistungsorientierten Triathlon zum leichtathletischen Gehen, eine Verletzung führte dazu", erklärt der Athlet vom PV-Triathlon Witten. So ganz unbedarft ist der sportbegeisterte Athlet jedoch auch in dieser Sportart nicht: 2012 wurde Gerd Billig Westdeutscher Meister über 5 km Bahngehen und Dritter der Deutschen Meisterschaft über 3 km Gehen und 5 km in der Halle, jeweils in der Altersgruppe M50.
In der Mainmetropole selbst war Gerd Billig überrascht über die Höhe der Teilnehmer, die "regelgerecht" nach 3000 m über die Ziellinie gingen: "Von 11 gemeldeten Teilnehmern erreichten nur acht das Ziel, der Rest wurde wegen unsauberen Gehens disqualifiziert." Gerd Billig hatte mit einer sauberen Leistung wieder die Treppchenplätze im Blick: mit einer Zeit von 15:35,19 min. wurde der PVler Deutscher Vizemeister in der M55. "Ok, Platz 1 war nicht zu erreichen, aber den Drittplatzierten konnte ich um knapp 3 Sekunden hinter mir lassen", bilanziert Gerd Billig zufrieden seinen Erfolg. 
 
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