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1. Platz für die Verbandsligamannschaft des PVT beim ersten Triathlon-Tag des NRWTVs in Sassenberg

Gleich mit 5 Ligen ist der PVT an diesem Sonntag beim Triathlon Tag des NRWTVs in Sassenberg an den Start gegangen. Ligabetreuer Nils Brüchert-Pastor konnte 18 Athletinnen und Athleten in die verschiedenen Rennen über die Olympische Distanz schickten.
Bei den zwei Schwimmrunden über 1,5 Km der verschiedenen Ligen im Feldmarksee regnete es noch ganz ordentlich. Da die Wassertemperatur 24°C betrug, wurde diesmal ohne die Neoprenanzüge geschwommen. Jedoch beim Radfahren, drei Runden a 14,5 Km waren zu bewältigen, ließ der Regen endlich nach, was jedoch viele Athleten nicht vor Stürzen auf der Nassen strecke bewahrte. Pünktlich auf der Laufstrecke kam die Sonne raus und die Triathleten glühten auf den zwei Laufrunden um den Feldmarksee in der schwülen Luft und freuten sich über jede Erfrischungsstelle.
Verbandsliga-Nord SassenbergFür die Verbandsliga lief alles nach Plan und die vier Athleten (Mathias Hölscher, Uwe Bandmann, Markus Dildrop und Till Pastor) konnten sich über den 1. Platz außerordentlich freuen. Dies bedeutet in der Endabrechnung, dass sie sich um einen Platz nach vorne auf den 3. Platz schieben konnten, da dies schon der letzte Start in diesem Jahr gewesen war, was vor der Saison nicht für Möglich gehaltenden wurde.
Nach einem 4. Platz und einem 17. Platz (wegen Krankheiten konnte keine Athletin an den Start gehen), konnten die NRW-Liga der Damen wieder den 4. Platz belegen und weiter ins vordere Tabellenfeld vordringen. Ins Rennen waren Conny Dauben, Franzi Maschke und Birgit Schönher-Hölscher gegangen. S.-H. schaffte mit ihrem hervorragenden Rennen sogar den 1. Platz der W40 in der NRW Meisterschaft und Dauben komplettierte das gute Ergebniss mit dem 3. Platz der W35 in der NRW Meisterschaft!
Für die Regionalliga Frauen gingen Anke Libuda, Silke Wienforth und Marlies Steffen an den Start und schaften den 12. Platz.
Auch die Masterliga hat ihren Saisonabschluss an diesem Sonntag. Nach einer durchwachsenen Saison mit vielen gesundheitsbedingten Ausfällen war auch der letzte Wettkampf symptomatisch. Anne Wilner, Matthias Bergner und Klaus Kordel lieferten ein gutes Rennen ab, jedoch durch die Disqualifikation Bergners war am Ende nur der 32. Tageplatz drinnen!
Gerald Petri, Frank Hunstein, Frank Blasey und Nils Brüchert-Pastor gingen für die Seniorenliga an den Start. Trotz einer Zeitstrafe für Blasey konnten sie den hervorragenden 8. Platz belegen.
„Ich bin sehr glücklich, dass die Mannschaftsaufstellung der Verbandsliga so gut funktioniert hat,  das ist ein super Ergebniss. Auch mit allen anderen Platzierungen bin ich sehr zufrieden. So können wir in den nächsten Rennen gerne weiter machen“ so  Nils Brüchert-Pastor.

Triathlon Tag in Sassenberg am kommenden Sonntag mit vielen PVT Ligen

Gleich mit 5 Ligen ist der PVT am kommenden Sonntag bei Triathlon Tag des NRWTVs in Sassenberg vertreten. Sportmanager und Ligabetreuer Nils Brüchert-Pastor schickt 18 Athletinnen und Athleten in die verschiedenen Rennen über die Olympische Distanz.
Nach einem 4. Platz und einem 17. Platz (wegen Krankheiten konnte keine Athletin an den Start gehen), steht die NRW-Liga Frauen aktuell lediglich auf dem 10. Tabellenplatz. Diesmal ist durchaus ein vorderer Platz wieder Möglich und damit eine großer Sprung ins vordere Tabellenfeld. Ins Rennen werden Conny Dauben, Franzi Maschke und Birgit Schönher-Hölscher gehen.
Die Regionalliga Frauen gehen mit Anke Libuda, Silke Wienforth und Marlies Steffen an den Start und streben einen eine Einstelligen Platz an. Zuletzt schafften sie den 6. Platz und belegen damit auch den 6. Tabellenplatz, den sie gerne halten möchten.
Für die Verbandsliga ist dies schon der letzte Start in diesem Jahr. Aktuell steht sie auf dem 4. Tabellenplatz. Nach einem 6., dem 3. und dem 4. Platz in den letzten Rennen, wird nun wieder der 3. Platz angestrebt, um in der Endabrechnung auf einem im Vorfeld nicht für Möglich gehaltenden 3. Tabellenplatz zu landen. Dafür müssen die Triathleten die Mannschaft aus Paderborn hinter sich lassen. Starter sind diesmal Matthias Hölscher, Uwe Bandmann, Markus Dildrop und Till Pastor.
Auch die Masterliga hat ihren Saisonabschluss an diesem Sonntag. Nach einer durchwachsenen Saison mit vielen gesundheitsbedingten Ausfällen steht sie nur auf dem 28. Platz von 34 Mannschaften. Anne Wilner, Matthias Bergner und Klaus Kordel werden versuchen, sich  noch etwas nach vorne zu arbeiten.
Die Seniorenliga steht zurzeit auf dem hervorragenden 5. Tabellenplatz und möchte in der Aufstellung Gerald Petri, Frank Hunstein, Frank Blasey und Nils Brüchert-Pastor diesen Platz gerne halten.
Startzeiten der Mannschaften am Sonntag sind:
10.30 Uhr NRW- und Regionalliga Frauen
11.10 Uhr Masters Liga Männer
11.45 Uhr Senioren Liga Männer
12.15 Uhr Verbandsliga Männer
„Alles in allem bin ich trotz einiger Ausfälle von wichtigen Athleten ganz zuversichtlich für den kommenden Sonntag und hofft vor allem, dass alle Athleten weiterhin sturzfrei die Ziellinie erreichen“ so Nils Brüchert-Pastor.

Mark Köster unter den Top-10 beim Vineman Triathlon in den USA

Saisonhöhepunkt für Mark Köster: der Wittener mit Wahlheimat USA startete beim Vineman Triathlon in Napa Valley nördlich von San Francisco über die ironman-Distanz. Der langjährige Athet des PV-Triathlon Witten und mehrfacher ironman hatte sich lange auf diesen Wettkampf vorbereitet. "Ich hatte mit einer guten Zeit um die 10 Stunden gerechnet, in denen aber viel passieren konnte, was dann auch so war", berichtet Mark Köster.

ironman Mark KösterDas Schwimmen wurde im "Russian River" im nur 3 bis 6 Fuß tiefem Wasser absolviert. Der Veranstalter hatte dazu in der Rennbesprechung bemerkt: "bitte nicht ertrinken, einfach nur hinstellen." Die Radstrecke führte über schwierigen Belag durch die Weinberge von Napa Valley und der abschließende Marathon um den Veranstaltungsort Windsor herum.
Mark Köster: "Schwimmen und Rad liefen relativ gut, meine Splitzeiten lagen bei 1:12 Std. fürs Schwimmen und 5:17 Std. auf dem Rad. Allerdings mussten wir wegen eines Rettungshubschrauber-Einsatzes unfreiwillig einen Stop über 14 Minuten einlegen. Beim abschießenden Marathon bin
ich allerdings vollkommen gestorben, weil ich vermutlich auf der Radstrecke - ich hatte gleich zweimal neue Trinkflaschen verpaßt - zu wenig getrunken hatte. Nach der Halbmarathondistanz bekam ich massive Krämpfe und konnte die letzten 5 km sogar nur gehen. Nach 4:18 Std. hatte ich den Marathon regelrecht bezwungen und musste nach dem auch direkt auf der Trage ins medical tent gebracht werden. Mehr war also nicht möglich." Trotz der Probleme wurde Mark Köster Siebter von 101 Startern in seiner Altersklasse und gesamt 45. von 747 Teilnehmern. Für ihn war es das letzte Rennen in den USA, als nächstes steht der Kölner Halbmarathon auf dem Programm.

Christian Schaefer verdient sich Challenge-Trikot

Trikots können sich Sportler in vielen Ausfertigungen und Farben kaufen, bestimmte Trikots - wie das berühmte Gelbe Trikot der Tour de France - werden natürlich nur nach besonderen Leistungen und Erfolgen errungen. Zwar ging es bei Christian Schaefer nicht um das Gelbe Trikot der Tour de France, aber immerhin um das Challenge-Trikot, das nur bei Abschluss von sieben Rad-Marathonfahrten in einem Jahr verliehen wird. Christian Schaefer hat es sich verdient und freut sich: "Es ist geschafft! Mit mittlerweile sieben Marathonteilnahmen habe ich das Challenge-Trikot sicher."
An den letzten beiden Wochenenden war der radbegeisterte Athlet des PV-Triathlon Witten zuerst im Kreis Euskirchen (Start in Immendorf) und dann in Krombach unterwegs. Während der Immendorf-Marathon einschließlich 1600 Höhenmeter keine Probleme bereitete, verlief der Krombach-Marathon nicht so reibungslos. Christian Schaefer berichtet: "Das Wetter war zwar ok und von der Strecke hatte ich im Vorfeld viel Gutes gehört, aber mein entsprechend hoch gesteckter Erwartungshorizont konnte nicht ganz erfüllt werden. Der Grund: ich hatte mich mit einem Begleiter verquatscht und nicht gemerkt, dass wir von der Strecke abgekommen sind. Ein Unglück kommt selten allein, in der Gegend wurde gleichzeitig noch eine andere RTF mit sehr ähnlichen Schildern veranstaltet. Auf diese Strecke waren wir und nicht nur wir geraten. So dauerte es fast 20 km, bis wir unseren Fehler bemerkten. Glücklicherweise war mein Begleiter ortskundig, so dass wir mit einer Abkürzung auf unsere Strecke zurück gefunden haben.
Trotzdem standen am Ende des Tages 247 km und 2780 hm auf meinem Tacho. Um noch rechtzeitig ins Ziel zu kommen, schraubte ich mein Tempo auf 28,5 km/h hoch - schon fast unglaublich bei dem Streckenprofil."
Erschöpft, aber glücklich fuhr der PV-Radfahrer über die Ziellinie. Die nächste Herausforderung wartet schon beim "Sauerland extreme" am 11.08.12 über 256 km und 4000 Höhenmeter.

Familie Bergner erfolgreich beim 'Megathlon' in Radolfzell

Das kannte Mannschaftscoach Matthias Bergner vom PV-Triathlon Witten von den diesjährigen Triathlon-Wettkämpfen in der ersten und zweiten Bundesliga: Regen, Regen, Regen. Dabei war das Ziel eines Familienausflugs nicht die höchsten deutschen Triathlon-Ligen, in denen Matthiais Bergner mit seiner Frau Martina seit Jahren das erfolgreiche AVU...Team Witten bzw. Champion System-Team beim Kampf um Plätze und Punkte betreuen, sondern der 'Megathlon' in Radolfzell. Der Veranstalter hatte zu dieser Spielart des Triathlon die Sportarten 'Inline-Skating' und 'Mountainbike' hinzugefügt und somit fünf Sportarten in einem Wettkampf einbezogen.
Persönliche BestzeitDie Auftakt-Disziplin Schwimmen bestritt Vater Matthias Bergner stellvertretend für seinen Sohn Sven, der sich zur Zeit zusammen mit seinen Mannschaftskollegen konzentriert auf die Deutsche Meisterschaft in Witten vorbereitet. Die 1,5 km lange Schwimmstrecke im Bodensee schwamm der PVler in 29:39 min. und wechselte - einmal in Wettkampfbekleidung - auf die 46,7 km lange Radstrecke. "Flach ist anders", so Matthias Bergner angesichts der Streckenführung über voralpines Hügelland. Der durchtrainierte PV-Athlet erreichte in guten 1:28:18 Std. wieder die Wechselzone und gab den Staffelstab, in diesem Fall ein Staffelchip mit automatischer Zeitmessung, an Stefanie Fahrner, Lebensgefährtin von Sohn Nils Bergner weiter. Auf Inliner skatete Stefanie Fahrner die 23 anspruchsvollen Kilometer in 1:05:28 Std. und Nils Bergner setzte die PV-Familienstaffel auf dem Mountainbike über eine äußerst schwierige Strecke von 36 km fort. Die Uhr für diese Teildiziplin blieb für ihn bei guten 1:31 Std. stehen, so dass Mutter Martina Matzel-Bergner den Megathlon mit der letzten Diziplin, dem 10,5 km-Lauf durch die winkelige Innenstadt von Radolfzell, abschließen konnte.
Die PVlerin hatte einen im wahrsten Sinne des Wortes guten Lauf - mit persönlicher Bestzeit lief sie nach 49:41 min., nochmal angefeuert von der ganzen Bergner-Familie, ins Ziel. Das Team "PV-Triathlon Witten" platzierte sich damit mit einer Gesamtzeit von 5:24:09 Std. auf dem 36. Platz von 136 Mixed-Teams. "Zum Glück sind alle auf Rollen und Rädern beteiligten Athleten ohne Plessuren in die Wechselzone eingerollt", freute sich Matthias Bergner. Siegerin der Einzelwertung wurde übrigens mit Ute Schäfer eine ehemalige Starterin des PV-Triathlon Witten.

  1. Birgit Schönherr-Hölscher Gesamtsiegerin von Bad Pyrmont-Marathon Streckenrekord knapp verfehlt
  2. Sarissa de Vries gewinnt European Cup in Genf
  3. Ems-Triathlon Greven: Andreas Kapka gewinnt Ak, Brigitte Hartig und Hans-Peter Otto werden Zweite
  4. 3 x Marathon - Entscheidung fiel im Sprint

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Ruhrtal Marathon Beitragsanzahl:  14

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Kinderduahlon Beitragsanzahl:  3

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