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Familie Bergner erfolgreich beim 'Megathlon' in Radolfzell

Das kannte Mannschaftscoach Matthias Bergner vom PV-Triathlon Witten von den diesjährigen Triathlon-Wettkämpfen in der ersten und zweiten Bundesliga: Regen, Regen, Regen. Dabei war das Ziel eines Familienausflugs nicht die höchsten deutschen Triathlon-Ligen, in denen Matthiais Bergner mit seiner Frau Martina seit Jahren das erfolgreiche AVU...Team Witten bzw. Champion System-Team beim Kampf um Plätze und Punkte betreuen, sondern der 'Megathlon' in Radolfzell. Der Veranstalter hatte zu dieser Spielart des Triathlon die Sportarten 'Inline-Skating' und 'Mountainbike' hinzugefügt und somit fünf Sportarten in einem Wettkampf einbezogen.
Persönliche BestzeitDie Auftakt-Disziplin Schwimmen bestritt Vater Matthias Bergner stellvertretend für seinen Sohn Sven, der sich zur Zeit zusammen mit seinen Mannschaftskollegen konzentriert auf die Deutsche Meisterschaft in Witten vorbereitet. Die 1,5 km lange Schwimmstrecke im Bodensee schwamm der PVler in 29:39 min. und wechselte - einmal in Wettkampfbekleidung - auf die 46,7 km lange Radstrecke. "Flach ist anders", so Matthias Bergner angesichts der Streckenführung über voralpines Hügelland. Der durchtrainierte PV-Athlet erreichte in guten 1:28:18 Std. wieder die Wechselzone und gab den Staffelstab, in diesem Fall ein Staffelchip mit automatischer Zeitmessung, an Stefanie Fahrner, Lebensgefährtin von Sohn Nils Bergner weiter. Auf Inliner skatete Stefanie Fahrner die 23 anspruchsvollen Kilometer in 1:05:28 Std. und Nils Bergner setzte die PV-Familienstaffel auf dem Mountainbike über eine äußerst schwierige Strecke von 36 km fort. Die Uhr für diese Teildiziplin blieb für ihn bei guten 1:31 Std. stehen, so dass Mutter Martina Matzel-Bergner den Megathlon mit der letzten Diziplin, dem 10,5 km-Lauf durch die winkelige Innenstadt von Radolfzell, abschließen konnte.
Die PVlerin hatte einen im wahrsten Sinne des Wortes guten Lauf - mit persönlicher Bestzeit lief sie nach 49:41 min., nochmal angefeuert von der ganzen Bergner-Familie, ins Ziel. Das Team "PV-Triathlon Witten" platzierte sich damit mit einer Gesamtzeit von 5:24:09 Std. auf dem 36. Platz von 136 Mixed-Teams. "Zum Glück sind alle auf Rollen und Rädern beteiligten Athleten ohne Plessuren in die Wechselzone eingerollt", freute sich Matthias Bergner. Siegerin der Einzelwertung wurde übrigens mit Ute Schäfer eine ehemalige Starterin des PV-Triathlon Witten.

Birgit Schönherr-Hölscher Gesamtsiegerin von Bad Pyrmont-Marathon Streckenrekord knapp verfehlt

Gesamtsieg in Bad Pyrmont: Birgit!Ein Ausrufezeichen setzte erneut Birgit Schönherr-Hölscher über die Marathondistanz: Die Ausdauerläuferin des PV-Triathlon Witten hatte sich zur 24. Auflage des 'Internationalen Bad Pyrmont Marathon' angemeldet und lief nach 42,195 - nicht einfachen - Kilometern als Gesamtsiegerin über die Ziellinie. "Jeder Teilnehmer, der nördlich von Hannover zu Hause ist, wird nach diesem Lauf wissen, warum das hier Weserbergland heißt. Bad Pyrmont zählt zu den schwierigsten Marathonstrecken", sagte Organisationsleiter Bernd Meeke angesichts der 690 Höhenmeter, die über die Marathonstrecke verteilt zu laufen waren.
Für Birgit Schönherr-Hölscher war der Lauf dennoch "echt schön, den Marathon kann ich nur empfehlen." Wie in der Ausschreibung beschrieben, erfolgte der Start bei 105 Höhenmeter, der höchste Punkt lag bei 350 m, wobei einige Streckenabschnitte zweimal zu durchZieleinlauf in Davoslaufen waren. Die Strecke führte über Beläge von Gras, Asphalt bis zu befestigten Waldwegen mit schönen Ausblicken über das Bad Pyrmonter Tal.
Die Ultraläuferin des PV-Triathlon nahm die Herausforderung gerne an und lief vom Start weg im Feld der ersten 20 Teilnehmer. "Natürlich stand der Streckenrekord von Birgit Lennartz von der LG St. Augustin aus dem Jahr 2008 mit 3:18:01 Std. im Raum, dennoch bin ich nur mein Rennen gelaufen." Das gelang der Ultraläuferin aber überzeugend: die Uhr blieb nach 3:21:34 Std. stehen, gleichbedeutend mit Platz 1 bei den Frauen und Platz 15 im Gesamtfeld der rund 200 Marathonis. Platz 2 bei den Frauen belegte Britta Giesen (Airbus SG HH) mit 11 Minuten Rückstand in 3:32:15 Std.

Einen 'überaus beeindruckenden HM' in Davos liefen Anne Heibing und Peter Habich. 

Ems-Triathlon Greven: Andreas Kapka gewinnt Ak, Brigitte Hartig und Hans-Peter Otto werden Zweite

Bei dem kleinen, aber feinen Ems-Triathlon in Greven vertrat  das Trio Andreas Kapka, Brigitte Hartig und Hans-Peter Otto erfolgreich die Farben des PV-Triathlon Witten. 

Andreas auf Platz 1!Geschwommen wurde über 500 m im Freibad Greven  bei  - das ist sicherlich eine besondere Erwähnung wert – schon fast sommerlichen Temperaturen.  Die 20,4 km lange Radstrecke führte über vier Runden durch die umliegenden Felder, der abschließende 5,3 km lange Lauf über die Deichkrone der Ems.

PV-Trainer Andreas Kapka stieg zwar nach 12:34 min. im hinteren Teil des Teilnehmerfeldes liegend aus dem Wasser, rollte aber mit seiner Leistung auf dem Rad (41:20 min.) das Feld von hinten auf und lief über die 5,2 km lange Laufdistanz in 22:03 min. weit nach vorne. Am  Ende finishte der fitte PV-Trainer mit einer Zeit auf dem 1:15:57 Std. auf dem 35. Platz von 78 Teilnehmern und auf Platz 1 der M55. Hans-Peter Otto folgte in 1:25:09 Std. als Zweiter der M55 und Brigitte Hartig rundete das gute Abschneiden der PVler mit ihrem zweiten Platz in der W55 (1:53:36 Std.) ab. Die PVlerin konnte sich damit in ihrem zweiten Triathlon über 9 min. verbessern und bedankte sich dafür herzlich bei ihrem Trainer Andreas Kapka.

Sarissa de Vries gewinnt European Cup in Genf

Sarissa de VriesSarissa de Vries, Leistungsträgerin des AVU...Team Witten, machte - erfolgreich - Station beim Geneva European Cup in der Schweiz.
"Ich bin mit der Hoffnung gestartet, nach zweimal Platz 4 in den European Cup-Wettbewerben einen Schritt nach vorne Richtung Treppchen zu machen", so die Athletin des PV-Triathlon Witten. "Dabei waren die Bedingungen alles andere als leicht. Windiges Wetter und ein Kurs mit einer ein Kilometer langen Steigung, der sechsmal zu bewältigen war, stellten schon große Herausforderungen dar." Durch den Wind bedingt hatte das Teilnehmerfeld der Damen beim Schwimmen schon mit so hohen Wellen zu kämpfen, dass einige Triathletinnen das Rennen aufgeben mussten. Sarissa de Vries stieg jedoch mit einem kleinen Rückstand von 10 Sekunden auf die Spitzengruppe aus dem Wasser und konnte schon in der Wechselzone wieder Anschluss an die Führenden gewinnen. "Mit sechs Athletinnen sind wir auf die Radstrecke gegangen. Nach drei Radrunden war dann der Moment günstig, zusammen mit zwei Schweizerinnen einen Ausreissversuch zu starten, der auch erfolgreich verlief. Wir setzten dann als als Trio das Rennen gemeinsam fort", so die Athletin des AVU...Team Witten, die auch in der Bundesliga auf die Jagd nach Punkten und Platzierungen geht.
Beim Laufen spürte Sarissa de Vries natürlich die Belastung des Radfahrens in den Beinen. Zudem mußte sie mit heftigen Gegenwind kämpfen. Dennoch konnte sich die PV-Athletin von den zwei Schweizerinnen absetzen und als Siegerin über die Ziellinie laufen. "Ich war sehr froh, dass ich es geschafft habe", freute sich die Wittenerin und blickte schon auf den nächsten Einsatz für den PV-Triathlon voraus: "Wenn es moglich ist, würde ich gern beim Schliersee-Triathlon starten!"

3 x Marathon - Entscheidung fiel im Sprint

Lassen sich 116 km am Stück noch steigern? Anke Libuda vom PV-Triathlon Witten legte die Strecke vor drei Wochen beim 12-Stunden-Lauf in Brühl zurück und kennt jetzt die Antwort: ja, indem man drei Marathonläufe á 42,195 km an einem Tag absolviert.

Zusammen mit ihrem Vereinskollegen Peer Schmidt-Soltau startete die Ausdauerathletin des PV-Triatlon Witten beim 2. Internationalen Triple Marathon. Die Strecke(n) führten von Eelde/NL (Nähe Groningen) bis Wardenburg bei Oldenburg.
Anke und Peer: 3 x 42,195 km"Mit dem Bus ging es von Wardenburg nach Eelde, wo wir Quartier in einer Turnhalle bezogen", berichtet Anke Libuda. "Nach wenigen Stunden Schlaf und einem Frühstück wurden wir noch in der Nacht wieder mit einem Bus zum Start gefahren." Pünktlich um 5:00 Uhr fiel der Startschuss zur ersten Etappe nach Blijham. "Beim Start war es immerhin trocken und die Luft angenehm frisch, aber bei Kilometer 10 gesellte sich der Regen als ständiger Begleiter hinzu, was aber keinen der 74 gemeldeten Teilnehmer vom Laufen abhielt" - auch Anke Libuda nicht, die das erste Marathon-Ziel schließlich nach 4:17:31 Std. erreichte. Damit hatte die PVlerin unerwartet den ersten Marathon als schnellste Frau im Feld mit einem Vorsprung von 15 Minuten gewonnen. Einige Minuten nach ihr folgte Peer Schmidt-Soltau.
Die Zeit bis zur Abfahrt zum zweiten Start um 10:45 Uhr nutzten die Teilnehmer zum Duschen, Eincremen und etwas Essen und auf ging es zum zweiten Marathon. Die Ulträläufer überquerten dabei nach 8 Kilometern in Rhede die Niederländisch-Deutsche Grenze mit dem Ziel Esterwegen. Die bis dato zweitplatzierte Läuferin Carmen Hamm aus Stuttgart hatte jedoch zwischenzeitlich eine Aufholjagd gestartet und schloss schließlich zu Anke Libuda auf. "Immer wieder wechselte die Führung, aber mit einem schnellen letzten Kilometer konnte ich auch den zweiten Marathon mit ca. 1 Minute Vorsprung für mich entscheiden und lief nach 4:08:44 Std. ein. Peer war zwar etwas langsamer, aber dafür wesentlich entspannter durch den zweiten, ebenfalls verregneten Marathon gekommen", erinnert sich Anke Libuda.

Der Startschuss auf die finale Etappe des Triple-Marathon erfolgte kurz nach 17:00 Uhr, wenn auch mit leicht geschrumpftem Teilnehmerfeld. Diejenigen, die sich zum dritten Mal auf den Weg über 42,195 km machten, taten dies leicht stöhnend und anfänglich etwas unrund.
"Vom Ehrgeiz gepackt liefen Carmen Hamm und ich wieder um den Etappensieg. Da es nun schon merklich kühler wurde, machte mir der Regen zu schaffen und ich hatte zwischen Kilometer 20 und 25 eine ziemliche Schwächephase. Glücklicherweise konnte Carmen sich jedoch nicht allzu weit absetzen und mit Regenjacke ausgestattet und ein paar Bissen Energieriegel im Magen übernahm ich wieder die Führung. Nach 40 Kilometern war mein Vorsprung jedoch wieder aufgebraucht und meine Verfolgerin lief in meinem Windschatten. Auf dem letzten Kilometer schaffte ich es aber, mich nochmal zu einer Energieleistung zu motivieren und das Tempo zu einem langen Sprint zu erhöhen. Mit etwa 20 Sekunden Vorsprung lief ich schließlich nach 4:26:29 Std. durchs Ziel und konnte auch den dritten Marathon des Tages für mich verbuchen. Peer folgte noch bei Tageslicht und war mehr als zufrieden mit seinen Läufen", schildert Anke Libuda die Dramatik am Ende des dritten Marathons.
Bei der Siegerehrung um Mitternacht konnte die PVlerin dann "ziemlich platt" gleich vier Pokale für ihre Einzelsiege und den Gesamtsieg entgegennehmen.
Während für Peer Schmidt-Soltau bereits in der nächsten Woche der Start beim "Baltic Run" auf dem Programm steht, wird sich Anke Libuda "erst mal regenerieren" und sich dann auf ihren Liga-Einsatz für den PV-Triathlon Witten vorbereiten.

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