Champion System Team Witten gewinnt Hitzeschlacht
Am vergangenen Sonntag konnte das Champion System Team Witten den unglaublich heißen Bedingungen bei ihrem Heimwettkampf trotzen und mit dem Sieg im vierten von fünften Rennen der 2. Bundesliga Nord ihre Führung ausbauen. Beim Rennen über die Sprintdistanz setzte sich Daniel Torok im Gesamtfeld durch und gewann in 54:09 Minuten. Oliver Strankmann beendete das Rennen auf dem 7. Platz, Christian Thomas auf Platz 15, Tom Havekes auf Platz 33 und Jan Stratmann finishte sein erstes Rennen in der 2. Bundesliga mit dem 34. Rang. "Wieder einmal können wir über das tolle Teamergebnis stolz sein. Mannschaftliche Geschlossenheit, ein Sieg und der tolle Einstand von Jan machen das Ergebnis komplett rund", zeigt sich Teammanager Matthias Bergner äußerst zufrieden.
Im Rahmen des Ruhrtaltriathlon fand auch die Deutsche Meisterschaft über die Sprintdistanz statt. Hier schickte das AVU...PV Triathlon Team im Herrenrennen drei Athleten ins Rennen. Besonders erfreulich die Top10 Platzierung von Sven Bergner. Mit einer hervorragenden Zeit von 52:49 Minuten schaffte der Bundesligaathlet den Sprung auf Platz 9. "Beim Schwimmen konnte ich mit den Führenden mithalten und mich so in der ersten Radgruppe platzieren. Beim Laufen war es dann unwahrscheinlich heiß. Zum Glück gab es jede Runde Wasser und es waren Duschen aufgestellt", berichtet Bergner. Für das Geschwisterpaar Renning und Fynn Elischer lief das Rennen zunächst gut. Beim Laufen büßten der Deutsche Meister der Junioren und der Dritte der DM dann einige Plätze ein und liefen als 11. (Renning) und als 18. (Fynn) der U23 ins Ziel ein.
Im Damenrennen konnte Ann-Cathrin Frick das Rennen wegen Magenproblemen nicht beenden. "Schade für Ann-Cathrin. Nichts destotrotz war das Wettkampfrennen für uns ein voller Erfolg", verabschiedete sich Matthias Bergner zur Meisterschaftsfeier für Renning Elischer.

brauchten, folgte der weitgereiste Arzt kurzauf mit 48 Min. "Die Radstrecke fiel mitt 1600 Höhenmeter und die Laufstrecke mit 1200 Höhenmeter viel anspruchsvoller aus als erwartet. New York ist eben nicht nur flach. Allen machte zudem die Hitze zu schaffen. Ich mußte mich fast bei jeder Station mit Eis kühlen. Besonderen Respekt hatten die Teilnehmer beim Laufen vor allem vor dem Anstieg der Washington Bridge, da war man der Hitze voll ausgeliefert“. Überschattet wurde das Rennen von dem Todesfall eines 43-jährigen beim Schwimmen. Die Zuschauer kamen erst nach 20 Kilometer ins Spiel, vorher standen aber auch viele Helfer entlang der Strecke. Dr. Leischik: "Man muss sagen, die Amerikaner lieben Sport und die New Yorker sind einfach Klasse“.
Triathlon-Erfolge für zwei Wittener Lehrer: die beim PV-Triathlon Witten beheimateten Heike Hasenclever und Reinhard Böhne-Hasenclever kämpften erfolgreich bei den im Rahmen des Channel Triathlon in Rheine ausgetragenen NRW Lehrermeisterschaften um Zeiten und Plätze.
auf einer komplett flachen Strecke mit 4 Runden und dem abschließenden 5 km Lauf auf dem Ruhrtalradweg wurde neu konzipiert und wird somit nicht mit der altbekannten Strecke zu vergleichen sein, die sich durch die äußerst selektive Radstrecke auszeichnete.
"Zu schwimmen waren 1,9 km im „Waldsee Raunheim“. Danach waren eine 90 km bergige Radrunde durch den Taunus mit mehr als 1.500 Höhenmeter und abschließend eine Laufstrecke über 4 Runden mit insgesamt 21,1 km durch den Kurpark von Wiesbaden zu bewältigen. Belohnt wurden die Athleten mit einem spektakulären Zieleinlauf vor dem Kurhaus, an dem viele sportbegeisterte Zuschauer die Triathleten erwarteten", beschreibt Ingelore Köster die Distanzen.