PV-Nachwuchs glänzt bei der Talentsicherung des Nordrhein-Westfälischen Triathlonverbandes
Auf den letzten Samstag im September hatten sechs Nachwuchsathleten des PV-Triathlon Witten lange hingearbeitet. Auf Einladung des Landesverbandes TVNRW stellten sie sich mit insgesamt 17 jungen Triathleten der Jahrgänge 2003 – 2001 aus ganz NRW auf der Herbsttalentiade den gestrengen Augen der Landestrainer.
In der sehr modernen Sportanlage des Ahornparkes mussten die Leistungsträger von morgen nach Überprüfung des Lauf-ABC 60 m sprinten und anschließend, abhängig vom Alter, ein, zwei oder drei Kilometer Laufen. Es folgte ein Test der Dehnfähigkeit und Übungen aus der Athletik (Klimmzug, Liegestütz, Stabilisationsübungen etc.). Nach der wohlverdienten Mittagspause in einem italienischen Restaurant ging es in die Schwimmhalle nahe Schloss Neuhaus. Alle Triathleten-Kids mussten einen 50 m-Sprint und auch hier abhängig vom Alter 200 m bzw. 400 m Kraulschwimmen. "Dabei war nicht nur die Schwimmzeit entscheidend, sondern es wurde auch besonders auf die Schwimmtechnik geachtet", erklärt Schülertrainer Klaus Kordel vom PV-Triathlon.
Nach Beendigung des Pflichtprogrammes hatte alle Sportler noch genug Luft, vom 3-m Brett zu springen und im Wasser zu spielen. Mit Spannung wurden dann die Ergebnisse erwartet, die große Freude bei den PVlern auslösten: Lea Pitschak (Jg. 2003), Jana Diekershoff und Hanna Rose (Jg. 2002), Rena Siepmann (Jg. 2001) sowie Luca Fahrenson (Jg. 2002) schafften 6 bzw. 7 von 8 Normen und wurden in die Talentfördergruppe aufgenommen. Max Meckel verpasste zwar knapp den Sprung in die Fördergruppe - ihm fehlte mit 5 Normen nur eine einzige - wurde aber von dem Landestrainer Gerrit Völker aufgrund seiner tollen Fortschritte gegenüber der letzten Talentiade im Frühjahr dieses Jahres ausdrücklich gelobt. "Wir sind sind mehr als zufrieden mit der Leistung unserer Schützlinge, die mit großem Spaß bei der Sache sind. So ein gelungener Saisonabschluss beflügelt natürlich zusätzlich", freuten sich dementsprechend die Schülertrainer Klaus Kordel und Heike Rose.

Landesleistungsstützpunkt Witten zusammen mit dem stützpunkttragenden Verein PV-Triathlon Witten.
Wer nach Zirndorf kommt, findet dort unter anderem eine Sandgrube, einen Schuttabladeplatz und eine Motocrossstrecke. Die Örtlichkeiten boten jetzt den Rahmen für einen außerordentlich anspruchsvollen Hindernisslaufparcour. Und wie so oft bei diesen Veranstaltungen waren mit Natasha und Nils Brüchert-Pastor auch wieder Vertreter des PV-Triathlon Witten am Start, die dort auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Wettkampf Station machten.
Wie schon an den letzten Wochenenden nutzten Laura Rd Brüchert-Pastor und Peer Schmidt-Soltau einen offiziellen Wettkampf, um sich auf bevorstehende Ultraläufe vorzubereiten. An diesem Wochenende paßte der "Gesund-beginnt-im-Mund-Marathon" in Bünde. 
