3. Platz für Laura Routaboul de Brüchert-Pastor beim "Möhneman Lake Run"
Drei Adjektive passen auf einen Trainingslauf, den Nils und Laura Brüchert-Pastor sowie Frank Bode im nahen Sauerland absolvierten: 'nahegelegen', 'abwechslungsreich' und 'intensiv'. Die Ausdauersportler des PV-Triathlon Witten, immer offen für außergewöhnliche sportliche Aktivitäen, starteten bei der dritten Ausgabe des "Möhneman Lake Run" am Möhnesee. Es galt über 13 km oder 18 km vierzig verschiedene Hindernisse und einige hundert Höhenmeter quer durch das Gelände zu bewältigen.
Nils Brüchert-Pastor berichtet: "Gestartet wurde auf einem alten Kasernengelände, dann ging es den Berg hinunter über viele matschige Äcker, steile Abhänge und mit diversen Hindernissen, wie Reifenstappel, Strohballen, Wasser- und Schlammlöcher sowie Holzwänden gespickte Wiesen zum Möhnesee, in dem eine kleine Schwimmeinheit zu leisten war. Danach führte der Weg wieder den Berg hoch zum Kasernengelände."
Am Ende stand Laura Brüchert-Pastor mit einer Gesamtzeit von 2:27:42 Std. auf dem Treppchen und freute sich über den 3. Platz. Nils Brüchert-Pastor kam mit der gleichen Zeit auf Platz 92, während Frank Bode über 13 km Platz 60 in 1:59:33 Stunden belegte. "Die über 600 Teilnehmer waren alle sehr begeistert und zeigten sich mit der Organisation und den Hindernissparcour sehr zufrieden", lobte Nils Brüchert-Pastor die Veranstaltung.

Mit guten Erfolgen kehrten die Nachwuchssportler des PV in die Ruhrstadt zurück: Rena Siepmann zeigte der Konkurrenz die Hacken und siegte bei den Schülerinnen B (Jahrgang 2001/02) nach 200 m Schwimmen, 5 km Radfahren und 1000 m Laufen. Tim Siepmann trat in der Altersgruppe der Jugend B (1997/98) über 400 m Schwimmen, 10 km Radfahren und 2,5 km Laufen an und durchlief als ebenfalls als Erster das Ziel. Lisa Rose verpaßte in der gleichen Gruppe knapp einen Treppchenplatz und finishte auf Platz 4. Lars Rose holte sich den 3. Platz bei den Schülern A (1999/2000) über 400 m Schwimmen, 10 km Radfahren und 2,5 km Laufen. Hannah (WJB) und Luisa Pitschak (WSchA) rundeten das gute Abschneiden des PV-Nachwuchses mit den Plätzen 12 und 14 in Goch ab.
Für Rica Pukropski vom PV-Triathlon Witten hieß das sportliche Ziel "Cologne Triathlon Weekend" am Fühlinger See in Köln. Als eine von 4000 Teilnehmern ging die PVlerin beim "Cologne Smart" mit Distanzen über 700 m Schwimmen auf der Regattastrecke, 26 km Rad und 7 km Laufen an den Start. Im Spitzenfeld kam die PVlerin nach 10:41 min als 4. Frau aus dem Wasser, bekam beim Radfahren jedoch Krämpfe, die sich dann leider auch auf der Laufstrecke bemerkbar machten. "Die Devise war dann, nur ankommen", erzählt Rica Pukropski. Das schaffte sie dann auch immerhin noch als 13. ihrer Altersklasse.
Alle Jahre wieder... mit rund 20 Aktiven nahm der PV auch am diesjähigen Zwiebelsackträgerstaffellauf in Witten teil. Am ersten Samstag im September galt es zum 34. Mal, einen Zwiebelsack über rund 500 m die Ruhrstrasse hoch und wieder zurück zu tragen. Jeweils vier PVler stellten eine Staffel, die die klangvollen Namen: "PV-TriWit organe power", "PV-TriWit oranginas", PV-TriWit mixed power", PV-TriWit Frauenpower" und PV-TriWit 4-Viertel" trugen.
PV-Jugend als Staffenläufer von morgen - mmMit 12 Kindern beim Zwiebellauf
Premiere für Carolina Brüchert-Pastor: die langjährige Triathletin und heutige Jugendtrainerin des PV-Triathlon Witten startete in Münster beim ersten Langstreckenschiwmmen ihres jungen Lebens. Zu bewältigen waren 4 km mit Ziel Hafenbecken von Münster - kein Problem für Carolina Brüchert-Pastor, die das Schwimmen zu ihrer Lieblingsdisziplin zählt: nach 1:07:03 Std. schlug die PVlerin als Zweite ihrer Altersklasse "Juniorinnen" und 12. Frau gesamt an.
Über 1.200 Finisher beim 2. Bochumer Halbmarathon, darunter mit schönen Ergebnissen Athleten des PV-Triathlon Witten. Während die Resonanz auf die Debüt-Veranstaltung im letzten Jahr nicht so ganz gut ausfiel, war Wilfried Leonhard dieses Mal begeistert: „Der Halbmarathon fand unter optimalen Bedingungen statt. Die Strecke wies einige Steigungen auf und war schon recht anspruchsvoll. Die entsprechende Unterstützung gab es durch das Publikum: die Stimmung auf der Strecke war einmalig. Eine Teilnahme lohnt sich!“