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Laura Rd Brüchert-Pastor Gesamtsiegerin des Hückelhoven Marathon Peer Schmidt-Soltau gewinnt Ak!

Peer und LauraLaura Routaboul de Brüchert-Pastor und Peer Schmidt-Soltau vom PV-Triathlon Witten stehen wie auch Anke Libuda, Birgit Schönherr-Hölscher und Oliver Schoiber für lange Läufe ab Marathon aufwärts. Die beiden erstgenannten Ultraläufer zog es jetzt zur Vorbereitung auf anstehende Ultraläufe zum Landschaftsmarathon Hückelhoven - für Peer Schmidt-Soltau bereits der 168. Start über 42,195 Kilometer. Es galt, vom Rathaus aus zwei Runden über einen flachen Radweg entlang der Rur bis Körrenzig und auf leicht profilierter Strecke mit jeweils 140 Höhenmeter durch Wald und Wiesen über Baal zurück nach Hückelhoven zu laufen.

"Gut, dass auch das Wetter mitspielte, da machte der Marathon großen Spaß", so Laura Brüchert-Pastor. Zum Spaß an dem Marathon kam im Ziel auch große Freude: die PVlerin lief als Gesamtsiegerin mit einer Zeit von 3:38:44 Stunden ins Ziel. Peer Schmidt-Soltau kam in 3:55:09 Stunden und belegte damit den 1. Platz der M30.

Oliver Schoiber finisht beim Transalpin-Run 320 Kilometer über die Berge in acht Tagen

Laufen ist sein Leben!Oliver Schoiber liebt es extrem: der Ausnahmeläufer unter den Ausdauerathleten in Farben des PV-Triathlon Witten lief nunmehr 320 Kilometer in acht Etappen inklusive ca. 15.000 Höhenmeter. Die Strecke führte über die Alpen von Deutschland durch Österreich nach Italien.

"Im Prinzip sind wir jeden Tag einen Marathon mit 2000 Höhenmeter gelaufen. Das Besondere: es handelte sich um einen Teamlauf", beschreibt Oliver Schoiber seinen Lauf. In Frank Niemann aus Hannover fand der PVler nach längerer Suche den optimalen Laufpartner. "Das Zusammenspiel zwischen den Teammitgliedern ist besonders wichtig", stellt der PVler heraus.
 
Die Vorbereitungen führte der Österreicher mit Wahlheimat Witten in und um die Ruhrstadt herum durch. "Von alpinen Verhältnissen war ich natürlich weit entfernt, deshalb erhöhte ich mein Trainingspensum von den normalen fünf kurzen Tagen und zwei langen Tagen auf sieben Tage und baute parallel Krafttraining für Rücken und Arme in mein Programm ein. Als Österreicher wächst du ja quasi in Ski- und Bergschuhen auf, trotzdem war mir das Training zum Bergablaufen wichtig. Da kam mir unser Wanderurlaub gerade recht.“ Konkret hieß dies für Familienvater, im Urlaub um 4:30 Uhr aufstehen, bis 8:00 Uhr unterwegs sein und mit frischen Brötchen zurückkommen. Anschließend wandern mit der Familie. „So kam ich in den ersten acht Tagen auf ca. 250 Kilometer und 12000 Höhenmeter."

In Ruhpolding traf Oliver Schoiber seinen Laufpartner Frank Niemann. Beide vereinbarten feste Regeln: gemeinsam starten und finishen, in der 'Komfortzone' über die Alpen, die Platzierung spielt keine große Rolle. Nach einer letzten Information über Regeln, Ausschilderung und Pflichtausrüstung durch den Rennleiter fiel endlich der Startschuss.  Am Start waren ca. 300 Teams, ca. 45 Prozent sollten bis zum Ende ausscheiden.
„Entgegen unseres Teamnamens "Komfortzone" rauschten wir die ersten 10 Kilometer mit einem Schnitt von 4:45 min./km in Richtung Winkelmoosalm bis zum Abstieg Richtung St. Johann. Über lange und kurze Etappen mit 35 km und ‚nur‘ 1850 Höhenmeter, vorbei am Großvenediger, über die Hahnenkammabfahrt, dem mit 2665 Meter höchsten Berg, der Birnlücke und Blick auf den Pragser Wildsee stellte sich das Läufer-Duo jeden Tag neu den Anforderungen. Oliver Schoiber und Frank Niemann konzentrierten sich mit jedem Kilometer mehr und mehr auf sich. “Vermutlich war das am Ende auch das Erfolgsrezept. “Häufiger Begleiter zudem Knieschmerzen und Wadenkrämpfe, die Sanitäter hatten im Ziel keine Langeweile und verbrauchten Großpackungen Tape-Material.  

Im Ziel eines jeden Tages das gleich Prozedere: Regenieren, Essen, Briefing, Ansprache vom Bürgermeister oder Tourismuschef, Bilder und Videos des Tages. "Die beste Wortmeldung des Tages kam von einem Bürgermeister: 'Das Leben ist hart, aber das Ende ist nahe.' Passend zum letzten Tag, ich dachte, notfalls trage ich meinen Laufpartner ins Ziel. Aufgeben? Auf keinen Fall!“ Und dann war das Ziel erreicht. Beide Läufer feierten auf der abschließenden Läuferfete ausgiebig ihre Leistung. Abschließende Gedanken von Oliver Schoiber: „ Jeder flache Kilometer ist ein geschenkter Kilometer. Sollte ich mich mal selbständig machen, werde ich Tapebandverkäufer beim Transalpine Run. Ob ich ihn nochmals laufen würde? Eindeutig JA.“

Und was steht bis zum Jahresende noch an? „Bis dato bin ich immer nur lang gelaufen. Ein schneller Marathon muss noch sein.“

Nachtlauf Hannover und Wasserturmlauf Dortmund

Auf einer mit 10 km natürlich sehr viel kürzeren Strecke startete PV-Läuferin Christiane Seubert. Der Hannoveraner Nachtlauf hatte es der langjährigen Laufmentorin zum zehnten Mal in Folge angetan. Insgesamt 9000 Läufer/innen gingen an den Start über zwei Runden von je 5 km durch die engen Straßen von Hannover, der um 22.15 Uhr freigegeben wurde. "Leider fiel starker Regen, aber die Unterstützung durch die Zuschauer war trotz Regen super", berichtet Christiane Seubert. Die Uhr stoppte für die PVlerin bei 58:50 min. "Mit meiner Leistung war ich sehr zufrieden", so Christiane Seubert im Ziel.

Ebenfalls 10 km, jedoch beim Wasserturmlauf in Dortmund, lief Lothar Niemann. Mit seiner Zeit von 53:39 min. hatte er in der Altersklasse die Nase vorn und freute sich über den 1. Platz der M65.

Gerhard Billig gewinnt Cherusterwalk und Gesamtwertung Westfalenwalk

Große Freude bei Gerhard Billig: der Athlet des PV-Triathlon Witten gewann zum dritten Mal in Folge den Westfalenwalk, einer in sechs verschiedenen Orten staffindenden Walking-Serie mit dem Fussball- und Leichtathletikverband FLVW als Ausrichter.
"Eigentlich bin ich ja im Metier der Geher zu Hause, aber Walken ist eine sehr gute Alternative und Ergänzung", so Gerhard Billig, der "Gehen" als Leistungssport betreibt. Da überrascht es nicht, dass der PVler auch über die Königsdiziplin beim Cheruskerlauf nach 21 km als Erster von 1300 Teilnehmern die Ziellinie überquerte. "Die Strecke hier im südlichen Teutoburger Wald war zwar anspruchsvoll, aber nicht tödlich", beschreibt der erfolgreiche Walker aus Wetter die 8. Auflage des Cheruskerlaufs. Der Zweitplatzierte Volker Birke aus Herne konnte im Ziel sogar wieder witzeln: "Über die Externsteine wäre ich fast gestolpert."

PV freut sich über große Erfolge in Sachen Radfahren!

Erik Zabel ehrt PV-Nachwuchs für Radleistungen

Einmal von einem der ganz Großen aus der Radfahr-Szene einen Preis überreicht bekommen, dieser Traum wurde jetzt für Nachwuchsathleten des PV-Triathlon Witten wahr.

Erik Zabel zeichnet PV-Nachwuchs ausDie vom ASC 09 Dortmund ausgerichtete Sommermeisterschaft um den Erik-Zabel-Cup war nur für TeilnehmerInnen ohne gültige Rennlizenz des BDR geöffnet, die zudem auch nicht auf Rennräder starten durften. An fünf Donnerstagen galt es, sich mit Kindern aus anderen (Radsport)Vereinen zu messen.
Der PV-Nachwuchs schlug sich hervorragend: Lukas Meckel als jüngster Teilnehmer des PV-Triathlon war auch zugleich der erfolgreichste Teilnehmer des PV. In der Klasse der U9 holte sich der Wittener den Gesamtsieg. In der Klasse U11 gab es mit Rang 3 einen Treppchenplatz für Hanna Rose, gefolgt von Max Meckel auf Platz 4 und Lea Pitschak auf Platz 6. Lea Pitschak setzte sich damit überzeugend gegen die ein Jahr ältere Konkurrenz durch. Bei den ältesten Teilnehmern durfte Lars Rose als Dritter in der U15 verdientermaßen aufs Podium, gefolgt von Ben Grabow auf Platz 4 und Hannah Pitschak auf Platz 5.

Organisator Jens Klüh von der MTB-Gruppe des ASC 09 Dortmund hatte zur Siegerehrung eingeladen. Die Antwort auf die spannende Frage: "Ist er wohl da...?" wurde mit einem klaren "Ja" beantwortet: der Namensgeber dieser Veranstaltung Erik Zabel überreichte nicht nur die Pokale und Urkunden, sondern weitere tolle Preise von Radtrikos über Fahrradwerkzeug bis zu Rucksäcken. Erik Zabel war zudem gerne bereit, Rucksäcke und Trikos zu signieren. "Wie auch schon der Wettbewerb selbst war auch die Ehrung eine gelungene Veranstaltung, für die sich der PV im Namen seiner Kids ganz herzlich bei den Organisatoren bedankt", so Jugendtrainerin Heike Rose abschließend.

Anlage PV-Kids mit Erik Zabel

Christian Schaefer schafft auch achten Radmarathon

"Nach dem Saisonhöhepunkt 'Sauerland extreme' mit 254 Kilometern inklusive 4000 Höhenmetern hatte ich schon ein Motivationstief, mich nochmal aufzuraffen und den letzten Rad-Marathon in Lüttringhausen in Angriff zu nehmen", gesteht Christian Schaefer ein. Der passionierte Radfahrer im Trikot des PV-Triathlon Witten mußte zwar 50 Kilometer weniger, aber dafür 60 Höhenmeter mehr als im Sauerland fahren. "Für die Mühe sind wir mit einer wunderschönen Strecke und einigermaßen gutem Wetter belohnt worden. Im Rückblick war es, zusammen mit Oelde, die schönste Strecke."

ChristianIm Ziel bekam Christian Schaefer noch zusätzlich die Challenge-Trophy 2012 für vier Teilnahmen und wird sich Anfang Dezember in Wuppertal auf dem Jahresfest RTF/CTF sein Challenge-Trikot für mindestens sechs Teilnahmen abholen. Insgesamt kommt der PVler damit in seinem "Marathon-Jahr" auf acht Challenge-Marathons und die Teilnahme an der Tour Tilff-Bastogne-Tilff.

"Ich habe viel über Marathontraining und meinen Körper gelernt, einige neue Strecken gesehen und eine Menge Spaß gehabt. Nächstes Jahr werde ich mit meinem Begleiter vom Sauerland und Lüttringhausen wieder die Challenge fahren, aber insgesamt meine Aktivitäten wohl etwas breiter auffächern. Vielleicht werde ich sogar einen Triathlon machen, aber das hängt u. a. davon ab, wie gut ich im Winter schwimmen lerne", legt der vielseitig interessierte Ausdauersportler seine Pläne offen. Gelegenheit wird er beim PV-Triathlon dazu haben: das Kraulschwimmen für Anfänger und Wenig-Geübte ist immer während der Schulzeit montags um 19:45 Uhr in Buchholz, ein neuer Triathlon Kurs fängt nach den Herbstferien wieder an.

Laura Rd-Brüchert-Pastor gewinnt Inline-Marathon in Benningsen

Laura und NilsStrahlender Sonnenschein begleitete die Deutsche Meisterschaft über die Marathon-Distanz, die im Rahmen der 8. InlineSkatedays in Bennigsen bei Hannover im Rahmen stattfand. Mit dabei im offenen Feld auch Laura Routabol de Brüchert-Pastor und Ehemann Nils Brüchert-Pastor vom PV-Triathlon Witten.
 
Zu absolvieren waren vier Runden á 11 km (die erste Runde 9,2 km) auf einem Rundkurs, der über das flache Land südlich der Landeshauptstadt von Niedersachen führte. "Wie es sich für eine deutsche Meisterschaft gehört, war die Veranstaltung top organisiert und die Strecke hervorragend präpariert. Viele freundliche Helfer machten die Rennen zu einem gelungenen Event", zeigte sich Nils Brüchert-Pastor begeistert.
"Laura erwischte einen sehr guten Tag und kam nach 1:50:34 Std. als erste Frau der W30 im offenen Feld ins Ziel." Nils Brüchert-Pastor selbst erreichte 20 Minuten später als neunter Mann im Gesamteinlauf das Ziel. „Ich erwischte leider keinen 'Zug'*, so musste ich die ganze Distanz alleine laufen. Da sehr starker Wind herrschte, kostete dies sehr viel Kraft und Zeit. Besonders an dem einzigen Anstieg drückte der Wind genau von vorne. Insgesamt aber bin ich sehr zufrieden mit dem Rennverlauf“, so Nils Brüchert-Pastor etwas erschöpft, aber glücklich im Ziel.
 
"Zug": Die Skater schließen sich oft zu langen Reihen zusammen, umso im Windschatten bis zu 30% Kraft zu sparen, dies wird als Zug bezeichnet.

  1. Ein Wochenende zum Einrahmen
  2. Triathlon in Ratingen - PVler schlagen sich erfolgreich
  3. Letzte NRW Liga-Triathlon-Wettkämpfe der Saison des PVT
  4. Landesmeisterschaft in Vreden: Rena Siepmann und Jan Stratmann werden Vize-Landesmeister

Unterkategorien

Laufen Beitragsanzahl:  1075

Sonstiges Beitragsanzahl:  253

Triathlon Beitragsanzahl:  797

Weihnachtslauf Beitragsanzahl:  18

Jugend Beitragsanzahl:  247

Radfahren Beitragsanzahl:  112

1.Bundesliga Beitragsanzahl:  132

Ruhrtal Marathon Beitragsanzahl:  14

Störung Beitragsanzahl:  2

Kinderduahlon Beitragsanzahl:  3

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