AVU...PV Triathlon richtet Blick vor drittem Saisonrennen nach vorne
Beim dritten von vier Saisonrennen will das AVU…PV Triathlon Team den Blick in der Tabelle nach oben richten. Momentan liegt das Herrenteam vor dem Rennen in Hannover auf dem 7. Platz.
„Mit Blick auf die letzte Saison, in der wir auf dem 6. Platz landeten, wollen wir natürlich versuchen uns verbessern“, gibt Matthias Bergner die Marschroute vor. Dazu müsste das Team allerdings eins der Teams aus Süßen oder Hannover mindestens um zwei Plätze hinter sich lassen. Dieses Ziel werden in Hannover am kommenden Sonntag über die Sprintdistanz Sven Bergner, Daniel Torek, Mark Oude Benning, Stefan van Thiel und mit seinem ersten Start in der Bundesliga Renning Elischer verfolgen.
Einen ähnlichen Plan verfolgt auch das Damenteam. „Nach viel Pech in den ersten Rennen wollen wir nochmal versuchen etwas nach vorne zu bewegen“, erzählt Teamchef Bergner. Mit der Hoffnung auf einen 4. Platz schickt Bergner mit Marlene Gomez - Islinger, Desiree Elting, Svenja Hörnlein und Ann-Cathrin Frick ein sehr junges Team ins Rennen.
Für die Mannschaften der Triathlonbundesliga folgt dann bereits ein Wochenende später das große Finale mit der Olympischen Distanz beim traditionellen Alpen-Triathlon in Schliersee.

"Eine Runde entspricht 25 lange Kilometer inclusive 500 Höhenmeter und streckenweise 17 % Steigung", erklärt Uli Knepper. Der Athlet des PV weiß, wovon er spricht, nahm er doch im letzten Jahr schon einmal teil und fuhr nach 57:44 min. als Dritter der M50 über die Ziellinie.
haft auf Platz 1 gelandet, holte sich auch in Krefeld überzeugend den 1. Platz der MJA in 1:03:37 Std. Auf das Podium kam ebenfalls Lisa Rose als 2. der WJB in 38:38 Minuten.
Auch die Laufgruppe de PV-Triathlon Witten stellte sich in den Dienst der guten Sache und ging über die angebotenen Distanzen von 10 km und 21,1 km an den Start. "An sich ist die Wettkampfstrecke einer unserer Trainingsstrecke, die wir vor allem mittwochs und freitags laufen, aber so schlechtes Wetter wie heute hatten wir nur äußerst selten", meinte Heike Schul,langjährige Mentorin der PV-Laufgruppe, womit sie nicht untertrieb: 10 Minuten vor dem Start öffnete der Himmel seine Schleusen und durchnäßte die wartenden Läufer/innen bis auf die Haut. Kurz nach dem Start legte der Regen eine kleine Verschnaufpause ein, um zum Ende hin die Teilnehmer erneut nass zu regnen. Dennoch ging der Spaß an der gut organisierten Veranstaltung nicht verloren.