Auftaktlauf der Duisburger Winterlaufserie - David Schönherr läuft pers. Bestzeit in Hamm
Gute Wetterbedingungen traf eine große Gruppe des PV-Triathlon bei den Auftaktläufen der Duisburger Winterlaufserie an. Im Feld von 4.600 Läuferinnen und Läufer starteten die PVler in der kleinen Serie über 5 km und in der großen Serie über 10 km. Uwe Bandmann hatte seine Anmeldung wie im letzten Jahr für die 5 km-Distanz abgegeben und brauchte für die Strecke 17:47 min. Damit wurde der PVler Zweiter der M45.
In der großen Serie über 10 km schaffte es Ingelore Köster sogar mit einer Zeit von 1:00:34 Std. auf den ersten Platz der W65. Mit dem sechsten Platz in der M19 lief Benedikt Olier in 43:50 min. unter die TopTen seiner Altersgruppe. Schnellster PVler war Ralf Wolff in 41:09 Std. (33. M45) vor Frank Blasey (42:57 min./89. M40), Hans-Peter Otto 47:49 min. (47. M55) und Silke Wienforth (49:22 min./37. W40).
Die weiteren Ergebnisse:
| Platz | AK | Serie | Name | AK | Netto |
| 228 | 16 | GS | Denner, Ricarda | W50 | 00:51:02 |
| 242 | 60 | GS | Brinkmann, Stephanie | W40 | 00:51:18 |
| 351 | 86 | GS | Hellmonds, Christiane | W45 | 00:54:04 |
| 1766 | 394 | GS | Snhröae, Acdredsr | M40 | 00:54:04 |
| 600 | 70 | GS | Hartig, Brigitte | W50 | 00:59:14 |
| 609 | 72 | GS | Schürmann, Marion | W50 | 00:59:21 |
| 2182 | 349 | GS | Schürmann, Achim | M50 | 01:00:00 |
| 2185 | 350 | GS | Olier, Guido | M50 | 01:00:04 |
| 658 | 1 | GS | Köster, Ingelore | W65 | 01:00:34 |
| 638 | 107 | KS | Janczak, Carsten | M40 | 00:32:43 |
Persönliche Bestzeit für David Schönherr in Hamm
Er läuft von Erfolg zu Erfolg: David Schönherr schaffte es wieder, seine persönliche Bestzeit zu toppen! Bei der Laufserie in Hamm blieb die Uhr bei 33:55 min. stehen! Tatsächlich reicht diese Zeit nur für Platz 15 im Gesamteinlauf und zum 9. Platz der 9. MHK. Familienlauf für Rolf (Vater) und Marlies (Tochter) Steffen: während Marlies nach 46:55 min. die Ziellinie überquert, hat Rolf es in 55:32 min. geschafft.


Andreas Kapka, Trainer des PV-Triathlon Witten, faßte den zweiten Lauf der Winterlaufserie Essen in drei Worte zusammen: "Regen, Regen, Regen..." - beim Blick auf die Ergebnisse wäre die Wertung sicher als "Sonne, Sonne, Sonne" ausgefallen.
planmäßigen 7 km Tempodauerlauf durch den bergigen 9,2 km Tempodauerlauf in der Krupp-Stadt ersetzt. Vom Start weg bildete der PVler mit Steffen Wandt (TRC Essen 84) und Pascal Czollmann (ebenfalls PV-Triathlon Witten) die Spitzengruppe, setzte sich jedoch beim ersten Anstieg vom Führungstrio ab und konnte Dank seiner seit Monaten ausgezeichneten Form den Wettkampf relativ locker in 31:46 min. gewinnen.Pascal Czollmann versuchte das h
ohe Tempo von Steffen Wandt zunächst weiter mitzugehen, musste jedoch den Essener langsam ziehen lassen. "Da ich Steffen noch lange in Sichtweite hatte, konnte ich mich trotzdem gut motivieren, das Tempo weiter hoch zu halten und verbesserte mich um 16 Sekunden gegenüber dem ersten Lauf der Serie. Ich bin ein wenig überrascht über das gute Ergebnis, da ich beide Läufe aus dem vollen Training heraus gelaufen bin", freut sich Pascal Czollmann über den dritten Platz und seine Zeit von 32:28 min. mit kurzem Abstand zu Steffen Wandt (32:06 min.).
Ehrenamtlichkeit und Nachhaltigkeit - zwei Ziele, die beim Kinderschutzbund Witten groß geschrieben werden. Davon konnten sich Charly und Ingelore Köster überzeugen, als sie die Spende des 21. Wittener Weihnachtslaufes im Namen des PV-Triathlon Witten übergaben. "Die Spende hilft, allen Kindern, die oft hungrig von der Schule zu uns kommen, täglich frisches Obst und Müsliriegel anzubieten", bedankt sich Serap Bachmann vom Kinderschutzbund, die den willkommenenen Scheck zusammen mit Christel Schneider entgegennahm.
Kroatien, um 12 Tage lang Sonne und vor allem Kraft für die kommende Triathlon-Saison zu tanken. Für Sven Bergner war es nicht das erste Mal, dass er einen Teil der Saisonvorbereitung in Kroatien absolvierte: „Mein insgesamt dritter Aufenthalt in dem kleinen Fischerort, 70 km vom Split entfernt, erwies sich wieder als Geheimtipp. Das Wetter spielte bis auf zwei Regentage mit, allemal angenehmer, die Kilometer bei warmem Sonnenschein abzuspulen - immerhin 30 Stunden in der Woche. Vor allem die langen Läufe, die wir in den Sonnenaufgang oder –untergang legten, waren traumhaft.“