Maurice Keller vom PV-Triathlon Witten wird Zweiter in Mettmann
Zweiter Platz auf dem Weg zum Powerman-Duathlon in den Niederlanden: Maurice Keller vom PV-Triathlon Witten tauschte am Sonntag seinen Arztkittel mit dem Sport-Outfit und startete in Mettmann beim 8. Grundfos Duathlon . Rund 320 Ausdauerathleten taten das Gleiche und bewältigten 5 km Laufen, 21 km auf dem Rad und nochmal 2,5 km Laufen. Bei perfekten äußeren Bedingungen musste „lediglich“ gegen das anspruchsvolle Streckenprofil gekämpft werden."Nach den ersten 5 Laufkilometern hatte ich bereits reichlich dicke Beine und dann schob mir auch noch ein Mitstreiter in der ersten Wechselzone sein Rad in die Hacken", so der PVler. Zu diesem Zeitpunkt hatte Maurice Keller noch den Rennhöhepunkt vor sich: „Auf der Radstrecke wartete der 'Heartbrake-Hill', und diese Bezeichnung ist nicht romantisch, sondern kardiologisch zu verstehen“ kommentiert der ambitionierte Triathlet, der dem PV-Triathlon auch als Sportarzt zur Verfügung steht. Auf der abschließenden Laufstrecke konnte er noch drei Plätze gut machen und erreichte mit einer Zeit von 01:04:13 Std. den 2. Rang in seiner Altersklasse M40 (19. Gesamt). Der Ausdauersportler bewertet den Kurzduathlon als perfekte Vorbereitung auf den POWERMAN-Duathlon in Holland am nächsten Wochenende, wo es über die klassische Powerman-Distanz (15 - 60 - 7,5 km) geht.





mehreren Jahren einen attraktiven Frühjahrsmarathon im Ausland, um die jeweilige Stadt als Tourist und über 42,195 km als Läuferin kennenzulernen. Nach Rotterdam und Stockholm stand in diesem Jahr Paris auf dem Programm. "Wie heißt es so schön: 'Nur wer ein Ziel hat, wird es auch erreichen' und das Ziel 'Paris' half ungemein, auch bei diesem Winter unser Trainingsprogramm hochzuhalten", zeigt sich Gabriele Thiem-Müller zufrieden mit der Vorbereitung, aber auch mit dem Lauf: "Das Wetter und die Strecke waren zum Laufen sehr gut, 14 Grad und eine flache Strecke. Wir haben uns den Marathon gut eingeteilt und nebenbei auch die Schönheiten von Paris genossen." Nach 4:15 Stunden war die laufende Stadtbesichtigung zu Ende und beide PVler glücklich im Ziel. Nächstes Ziel für die beiden: "Ist doch klar, der Berlin-Marathon Ende September. Wir werden mit über 20 PVlern am Start sein."
'Port macquarie' in Australien - ein Ort zum Urlauben, aber auch zum Sporttreiben, möglichst aufgeteilt in Schwimmen, Radfahren und Laufen. Das dachte sich auch Conny Dauben vom AVU PV-Triathlon Team Witten und meldete sich zum ironman an. "Ist leider nicht so gelaufen, wie ich es mir erhofft hatte. Unglaublich heiße Temperaturen für diese extreme Anforderung so kurz nach dem Winter, in denen ich weißgottnicht unter diesen Bedingungen trainieren konnte. Am Willen ist es nicht gescheitert, aber ich wurde wie viele andere die ganze Zeit von Krämpfen geplagt." Respektabel dennoch die Endzeit: die PVlerin wurde bei ihrem 20. Ironman mit 10:46 Std. noch 6. bei den Profis. "Am 13. April bin ich wieder im Lande, hoffentlich ist dann auch in Deutschland gutes Wetter!"