Firmenlauf B2RUN - PVler liefen mit
chaffen wurde.
Am vergangenen Wochenende fand der Auftakt der NRW-Liga mit einem besonderen Wettkampfformat beim Gastgeber des TV Buschhütten im Siegerland statt. Hierbei durften unsere NRW-Liga Damen und Herren, die ab dieser Saison unter dem Namen „Triathlon Witten“ gemeinsam mit dem PV-Triathlon in doppelter Stärke an der Startlinie stehen werden, bei sommerlichen Temperaturen und optimalen Wettkampfbedingungen starten.
Zu Anfang waren 200m als Schwimmstaffel zu absolvieren. Jedes Teammitglied durfte also für sich alleine um die beste Schwimmzeit kämpfen und nach 200m an den Teampartner übergeben. Nach dem Schwimmen hieß es dann für die Athleten nochmal Tempo aufzunehmen und geschlossen als Team zu den Fahrrädern in Wechselzone 1 zu laufen, um anschließend 25km auf der HTS, der Stadtautobahn, zu fahren. Die Radstrecke verlangte unseren Athleten durch das Profil samt Wendepunkt und kräftig Wind alles ab, sodass sie Technik, Schnelligkeit und Härte beweisen mussten. Nach drei Runden auf der Bundesstraße hieß es dann einen schnellen Wechsel in der zweiten Wechselzone hinzulegen um nach 5,3km ins Ziel laufen zu dürfen.
Die Männer machten um 10:30 mit der Teamvorstellung den Anfang. Hierbei wurde jedes Team namentlich aufgerufen, so auch unsere Herren mit Niklas Trier Nipper, Sebastian Krusch, Marius Güths und Lukas Engelbert. Um 10:50 fiel dann endlich der Startschuss und die Athleten gingen in der bekannten Reihenfolge ins Wasser. Nach einem starken Schwimmen gingen sie, unter den vorderen Teams mit dabei, gemeinsam aufs Rad. Auf der Stadtautobahn haben sie ordentlich Druck gemacht, sodass sie direkt in Führung gegangen sind. Durch die gute Zusammenarbeit, starke Beine und viel Ehrgeiz gelang es, die Position zu verteidigen. Zurück auf festem Boden konnten sie zu dritt auf der Laufstrecke den Abstand beibehalten und den ersten Ligasieg der Saison nach Hause holen.
Die Damen durften exakt eine Stunde nach den Herren starten. Auch hier gab es zu Anfang eine Teamvorstellung, die unsere Athletinnen des Triathlon Witten mit der Reihenfolge Angela Mancini, Carina Huhn, Nina Rosenbladt und Tatjana Kortmann begrüßte. In ebendieser Reihenfolge wurde auch sogleich ein gutes Tempo im Wasser angeschlagen, sodass das Team auf Position drei liegend zusammen mit Krefeld und Aachen zur Radwechselzone lief. Hier überholten sie Krefeld, ohne es zu merken und noch lange im Glauben, deutlich Abstand zum führenden Team zu haben. Auf der Radstrecke wurde das Tempo hochgehalten und nach mehrmaligem Führungswechsel mit dem DLC Aachen aber in sicherem Abstand zwischen beiden Teams, stiegen unsere Athletinnen als erste vom Rad. Mittlerweile nur noch zu dritt, machten die Mädels nochmal ordentlich Dampf und konnten den Wittener Doppelsieg mit 45sec Vorsprung erlaufen.
Beklatscht von vielen mitgereisten Wittener Triathlon-Fans, konnte so in der heißen Siegerland-Höhle ein Doppelsieg zum Auftakt der Triathlon-Saison gefeiert werden.
Timon Fehrs/TTW
Alles gegeben und mit dem 1. Platz belohnt wurde Andrea Halbe beim Ennepetal-Lauf. In der 16. Auflage lief die Athletin vom PV-Triathlon die 10 km in 52:26 min. und mit dieser Zeit als Dritte gesamt und Erste der W50 über die Ziellinie.
Foto mit Freund Stephan Hanneck, der über die gleiche Distanz 45:19 min. brauchte.
Markus Sterna trägt PV-Trikot durch Göppingen
Bei den Schülerinnen A war die Ruhrstadt gleich mit vier Triathletinnen vertreten: Emma Fahrenson holte sich den Vizemeister-Titel in 18:43 min. und Karla Königschulte (Foto) kam - obwohl Jung-Jahrgang der Gruppe 2005/2006 - auf Platz 3 in 19:08 min. Jara Hauck und Liv Titkemeyer rundeten das gute Abschneiden der "SG-Witten" mit PLatz 12 und 14 ab.
nen "heißen" Lauf in der prallen Sonne durch Berlin erlebten Ingelore Köster, Melanie Müller und Gabriele Thiem-Müller. Die PVlerinnen waren im Rahmen des "S 25 Berlin" beim 43. Deutschen Sparkassen Marathon mit 13.500 Gleichgesinnten über 10 km gestartet und genossen trotz der hochsommerlichen Temperaturen die Anfeuerungen von mehreren zehntausend Zuschauern entlang der Strecke. Für alle Wettbewerbe bis hoch zum Marathon hatte der Veranstalter 1,7 km Absperrgitter aufgestellt und über 750 Helfer 100.000 Wasserbecher an die durstigen Läufer ausgegeben.
