Laufen auf Halloween in Duisburg
Erfolgreicher Familienausflug für die Familien Meckel und Raback nach Duisburg. Bei der sechsten Auflage des 'Halloween Run' hatten die 1.500 Starter/innen die Wahl zu einem gruseligen Lauf über 1,5 km, 5 km und 10 km auf dem Gelände des Landschaftsparks Duisburg-Nord, der gespickt war mit Licht- und Feuereffekten und vielen Monstern und Gruselüberraschungen entlang der Laufstrecke.
"Die Strecke war sogar etwas anspruchsvoller als vor drei Jahren", schätzte Steffi Meckel die Anforderungen an die Läufer/innen ein. Julia Rudack und Martin Brands vergrößerten die PV-Gruppe noch, so dass letztendlich neun PVler insgesamt sehr erfolgreich ins Wettkampfgeschehen eingriffen.
Linus Raback legte mit einer Zeit von 6:58 min. über 1,5 km und seinem achten Platz in der U10 vor. Über die 5 km-Distanz finishte Lukas Meckel in 19:35 min. als Sieger der U14 und Neunter der 604 gestarteten Männer. Drei Minuten später überquerte seine Mutter Steffi Meckel die Ziellinie in 22:48 min. als achte Frau des 831 Läuferinnen starken Teilnehmerfeldes und Zweite der W45. Luca Raback setzte die Erfolgsserie des PV fort und lief in 25:20 min. auf den 2. Platz der U12.
Über 10 km ging die frischgebackene ironman Julia Rudack ins Rennen, das die PVlerin in 50:10 min. als 15. der 299 Läuferinnen und 4. der Hauptklasse abschloss. Gerade vier Sekunden vor ihr lief Christian Meckel als 8. M45 ins Ziel. Ihnen folgte Kathrin Raback in 1:02 Std. als 15. W40, bevor Martin Brands als 29. M50 in 1:05 Std. und Stephan Raback als 68. M45 in 1:07 Std. das gute Abschneiden der PV-Gruppe abrundeten.

Bis an die Grenzen seiner Kräfte ging PV-Athlet Uli Pfalz beim Röntgenlauf in Solingen. 63,3 Kilometer mit rund 1000 Höhenmeter galt es auf dem landschaftlich sehr reizvollen Röntgenweg zurückzulegen, der seinen Namen dem Erfinder der Röntgenstrahlen. Wilhelm Conrad Röntgen, geboren in Remscheid-Lennep, verdankt. Auf die rund 4000 Starter/innen über Strecken vom Bambini-Lauf, Halbmarathon und Marathon sowie der Königsetappe von 63,3 km warteten kühle Temperaturen, blauer Himmel, aber auch eine Laufstrecke mit vielen Anstiegen vorbei an alten Fachwerkhäusern unter der höchsten Eisenbahnbrücke Deutschlands, der Müngstner Brücke hindurch über das mittelalterliche Schloss Burg zur Eschbachtalsperre. Mit Halbmarathonzeiten von 2:11 Std., 2:35 und 2:57 Std. lief der PV-Athlet schließlich mit einer Gesamtzeit von 7:44:55 Std. als 8. M60 müde, aber glücklich ins Ziel und wollte dann auch "Keinen Meter weiter" mehr laufen.



